Hallo Kundenservice! Ihr Geschäftsgebaren spottet wirklich jeder Beschreibung! Genau wie auch schon vor mir unzähligen Kunden Ihres Unternehmens geschehen, wollen Sie den mir vertraglich zugesicherten Neukundenbonus von € 105,92 durch Unterstellungen vorenthalten! In meiner 1. Jahresabrechnung (erhalten per Mail am 17.03.2015) wurde dieser mir vertraglich zugesicherte Neukundenbonus nicht in Verrechnung gebracht, sondern eine Nachzahlung von € 52.23 in Rechnung gestellt und mit der nächsten Monatsabschlagszahlung am 01.04.2015 eingezogen. Auf meine telefonische Nachfrage um 15:45 Uhr am 18.03.2015 bei Ihrer Mitarbeiterin Frau Bexxxg hin, wurde mir die Nichtberechnung des Neukundenbonus bestätigt und die Weiterleitung an die entsprechende Abteilung zwecks Klärung zugesagt. Darauf hin erhielt ich am 19 03.2015 eine Mail, in der Sie mir (wie auch anderen Kunden geschehen und im Beschwerdeforum im Internet nachlesbar) eine teilgewerbliche Nutzung in meiner Wohnung unterstellen und darum ein Bonus nicht gezahlt wird. Das ist eine Unterstellung und ein mehr als primitiver Versuch, die mir zustehende Bonuszahlung zu unterschlagen. In meiner 2 Zimmerwohnung war noch nie ein Teilgewerbe angemeldet! Bei einem weiteren Anruf in Ihrem Servicecenter am 20.03.2015, 16:35 Uhr, hat Ihre Mitarbeiterin, Frau Ferxxxxkel mir geraten, mich mit einer Mail an den Kundendienst direkt zu wenden. Dies habe ich umgehend getan!
Ich bin seit dem 01.01.2012 Rentner und nicht mehr beruflich tätig. Eine entsprechende Mail ist Ihnen zugegangen und der Erhalt von Ihnen am 26.03.2015 sowie am 27.03.2015 per Mail bestätigt worden. Heute, am 09.04.2015 erhielt ich einen Brief, in dem Sie unwahr behaupten, Sie hätten für mich wichtige Informationen nicht an meine hinterlegte E-Mail-Adresse bernd-rust@freenet.de zustellen können! Diese E-Mail-Adresse ist zu keinem Zeitpunkt nicht erreichbar gewesen, noch war das Postfach überfüllt oder ausgefallen. Seltsamer Weise sind doch alle Mails von Ihnen vorher einwandfrei übertragen worden. Der Gipfel dieser Lügen ist die angekündigte Unverschämtheit, daß Sie mir für dieses Schreiben 0,98 € Kosten in Rechnung stellen wollen! Ich fordere Sie hiermit auf, mir bis zum 25.04.2015 eine neue Jahresrechnung zu erstellen und den mir vertraglich zugesagten Neukundenbonus anzurechnen! Sollten Sie dies nicht tun, wird die Angelegenheit sofort einem Anwalt übergeben!
Bestell-/Kundennummer: Vertragsnummer:2130903514
Meine Forderung an Immergrün Energie:
Anrechnung des vertraglich zugesicherten Neukundenbonus
Antwort auf die Beschwerde vom 15.04.2015
Sehr geehrter Herr Rust,
vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern es sehr, dass Sie unzufrieden mit unserem Service waren. Gerne möchte sich unsere Fachabteilung mit Ihrem Anliegen beschäftigen und Ihrer Beschwerde nachgehen.
Bitte wenden Sie sich zu diesem Zweck unter Angabe Ihrer Kundennummer und einem Link auf Ihren Eintrag in diesem Forum an unseren Kundenservice für Verbraucherportal-Beschwerden unter VPB@kundenservice-energie.de. Wir werden uns über unseren Verbraucherbeauftragten umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
immergrün-Energie GmbH
Kundenservice-Online
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Antwort auf die Beschwerde vom 15.04.2015
von 365AG
Abteilung: Beschwerde
23.04.2015 | 11:10 Uhr
Sehr geehrter Herr Rust,
vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir bedauern es sehr, dass Sie unzufrieden mit unserem Service waren. Gerne möchte sich unsere Fachabteilung mit Ihrem Anliegen beschäftigen und Ihrer Beschwerde nachgehen.
Bitte wenden Sie sich zu diesem Zweck unter Angabe Ihrer Kundennummer und einem Link auf Ihren Eintrag in diesem Forum an unseren Kundenservice für Verbraucherportal-Beschwerden unter VPB@kundenservice-energie.de. Wir werden uns über unseren Verbraucherbeauftragten umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
immergrün-Energie GmbH
Kundenservice-Online
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Beschwerde ist noch nicht gelöst
Beschwerde ist noch nicht gelöst
der Kunde wenn möglich um sein Geld gebracht werden soll. Nach dem Motto: Versuchen wir`s mal. Die Reaktion von immergrün ist nunmehr, die monatliche Abschlagzahlung um satte 33% zu erhöhen!
Damit ist meine Reaktion natürlich klar:
Herabsetzung durchsetzen und Kündigung des Vertrages zum nächstmöglichen Termin, sowie Überprüfung der Abrechnung durch eine kompetente Institution!