Ich möchte mich ERNSTHAFT beschweren, weil ich es nicht mehr einsehe, unterdrücktes aggressives Verhalten verschiedener Straßenbahn- oder Busfahrer zu akzeptieren.
Um 22.34 nahm ich die Straßenbahn 703 Richtung Gerresheim (Zugnummer 3317) und erreichte Gerresheim Rathaus um 22.57h. Der Zug war die gesamte Strecke VÖLLIG unterkühlt, aus allen Anlagen kam kalte Luft und die im Zug sitzenden Fahrgäste froren offensichtlich und bestätigten dies auf Anfrage. Das Klopfen an der Fahrerkabine wurde ignoriert und anschließend wurde das Tempo erhöht.
Beim Aussteigen stieß ich derartig heftig an eine Haltestange, dass ich mir einen Arztbesuch vorbehalte. Es ist UNGLAUBLICH, dass ich als Fahrgast solch einen Umgang ausgesetzt bin! Da mir dies wiederkehrend begegnete, werde ich ab jetzt Fahrgäste ansprechen und sie auch als Zeugen benennen. Es kann ja nicht sein, dass ich mir Verletzungen durch Fahrten mit ihren Zügen zuziehe.
Melitta Wagner
Meine Forderung an Rheinbahn:
Entschuldigung und VERÄNDERUNG durch Hinweise an ihre Fahrer!
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 262 Tagen und 5 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Ich kenne genügend Fälle, wo der Busfahrer noch schnell über die Ampel wollte, dann doch gebremst hat und sich Fahrgäste verletzt, sogar Zähne verloren haben. Diese mussten natürlich ersetzt werden!
. Bei normaler Fahrbewegung.
Das kann man bei so ziemlich ALLEN ihren genannten Urteilen rauslesen.
Die Urteile decken aber kein absichtliches Verhalten des Busfahrers ab und das kann man einigen Fahrern eindeutig unterstellen!