Jahrelang war ich mehr als zufrieden mit der Deutschen Telekom (vier Jahre), habe sogar einen Mobilfunkvertrag seit mehr als sieben Jahre bei T-Mobile.
Nun ziehe ich aus meiner Wohnung aus und wollte ein Sonderkündigungsrecht wegen Umzug in Anspruch nehmen. Lt. Aussage des Mitarbeiters gilt das nur, wenn in der neuen Wohnung (meines Lebensgefährten) auch ein Anschluss der Telekom ist.
Ist nicht, also muss ich noch bis zum Vertragsende August 2011 für DSL etc. zahlen, welches ich gar nicht in Anspruch nehme. Na ja gut, lass ich mir gerade noch gefallen. Eine Sperre für den Nachmieter kostet auch schon 10,00 Euro, finde ich schon frech, schließlich zahle ich ja schon für eine Leistung, die ich NICHT in Anspruch nehme.
Aber ich soll für den Anschluss haften, sprich, der Nachmieter kann trotz Sperre die Notrufnummern wählen. Grundsätzlich okay. Löst er aber Fehlalarme aus und treibt Schabernack, soll ich als Anschlussbesitzer für die Kosten haften und die Fehleinsätze zahlen.
Liebe Telekom. Ich habe immer meine Rechnungen gezahlt, selbst wenn wegen einer Störung der Anschluss nicht funktionierte. Aber ich werde nicht für meinen Nachmieter haften, ich bin nämlich selbst nur Mieter. Das ist grottenschlechter Service. Als Kunde fühle ich mich mehr als verschaukelt.
Eigentlich wollten wir nach Ablauf unseres Vertrages in der Wohnung meines Lebensgefährten das Entertainment-Paket inkl. allem zum September 2011 ordern. Sicherlich aber nun nicht mehr über Euch! Und als Dankeschön für meine Kundentreue erhaltet Ihr nicht nur die Kündigung für mein DSL etc. aus der alten Wohnung, sondern auch die Kündigung für meinen eh überteuerten Mobilfunkvertrag, den ich mir nur aufgrund des guten Services leistete. Aber da muss ich wohl sieben Jahre mehr als blöd gewesen sein, mir einzubilden, dass Ihr kundenorientiert arbeitet.
Meine Forderung an Deutsche Telekom:
Sperre des kompletten Anschlusses ohne Haftung!
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 192 Tagen und 4 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Und Kulanz ist eine freiwillige Sache. Die Telekom muss sie nicht aus dem Vertrag herauslassen.
Kündigungsoptionen stehen in den Vertragsunterlagen (AGBs), die man vor Vertragsabschluss durchliest. Dann weiß man, dass man nicht so eben wegen Umzug einen Telefonanschluss kündigen kann, und man erfährt auch die Kosten eines Mobilfunkvertrages, bevor man ihn unterschreibt.
Dass die Deutsche Telekom und T-Mobile nicht eine Firma sind, ist Ihnen aber schon klar - oder?
Nur das Schöne ist, es gibt sooo viel Anbieter, die sich über Kunden wie mich freuen. Ich zahle stets pünktlich, bin recht einfach in der Handhabe.
Das Gute beim Festnetz, wie beim Mobilfunk ist, ich suche mir den Anbieter aus und davon gibt es in Deutschland mehr als genug. Ich habe bis dato der Telekom immer die "Stange" gehalten, denn negatives Feedback aus meinem Bekanntenkreis gäbe es mehr als genug. Nun weiß ich auch warum und werde meine Lehren daraus ziehen. Und M. N, Sie sind wohl ein frustrierter Telekommitarbeiter?
@C. S. Wie sehen Sie das als Konzernmitarbeiter?
Auch wenn ich hier eine Kulanzlösung bevorzugen würde, da auch ich mir eine solche als Kunde wünschen würde.
Hier geht es aber um die Haftung für den Anschluss, soweit ich diesen Thread lese. Da hier gesetzliche Vorschriften nicht umgangen werden können, ist eine vorläufige Vertragsauflösung die einzige Möglichkeit, erst dann ist der Anschluss nicht mehr nutzbar und abgeschaltet. Da aber ein Vertrag mit Laufzeit mind. 12 Monate geschlossen wurde, ist eine vorzeitige Abschaltung nicht möglich. Ungünstig für den Kunden, aber nun mal Vertrag.
Wenden Sie sich doch einfach mal an das Beschwerdeteam, oft wird eine Lösung gefunden, bevor wir einen guten Kunden verlieren.
Das erste Problem, das ich hatte mit diesen Komikern, war, dass ich einen Neuanschluss an meiner Adresse beantragte und dazu sagte, bitte ohne Telefonbucheintrag oder Auskunft, sprich Geheimnummer. Der Anschluss wurde gelegt, das Telefon funktionierte, aber ich erhielt keinerlei Informationen, welche Nummer ich zugeteilt bekam. So geheim wollte ich die Nummer nun auch wieder nicht. Um den Rest der "Geheimnummer" zu testen, rief ich von einem Nachbarn auf die Auskunft an und fragte nach meiner Nummer, ohne dass ich sagte, ich wäre der Anschlussinhaber. Resultat war, ich erhielt anstandslos die Nummer, die für meinen Anschluss galt. Soviel zur "Geheimnummer".
Dann hatte ich mal das Problem, dass ich innerhalb des Vorwahlgebietes umgezogen bin, und bei der Telekom den Wunsch geäußert, den Anschluss "so wie er ist", also mit ISDN (6 Nummern), DSL und Mailadresse an meiner neuen Adresse zu schalten. Die Telekom sagte zu und ich zog um. Nach Umschalten des Telefonanschlusses jedoch musste ich feststellen, dass mein ISDN Anschluss nur noch 1 Nummer hatte und das DSL komplett abgeschaltet wurde. T-Offline sag ich da nur.
Zu T-Mobile kann ich nur sagen, am Freitag die Rechnung, wohl bemerkt Rechnung, nicht Mahnung, am Montag darauf die Anschlusssperre. Die sollten sich mal informieren, wie lange eine Überweisung dauern kann.
Die Korrespondenz zu diversen Beschwerden füllt mittlerweile einen großen Leitz Ordner.
Fazit: Telekom, wie sie auch in Zukunft heißen will und sämtliche Tochterunternehmen, dazu sage ich nur NIE WIEDER!