25.11.2017 | 17:19 Uhr | 305 Views
Die Stromkosten in Deutschland steigen ins Bodenlose: es hat überhaupt keinen Sinn, trotz dem von der Bundesregierung angestoßenen Wettbewerb durch Verinfachung des Anbieterwechsels, den Anbieter zu wechseln, weil die Tricks und Kniffe, die die Anbieter einsetzen, um günstig zu erscheinen, bloß laue Luft sind: Heerscharen von BWL Absolventen profilieren sich dadurch, dass die günstige Tarifpakete im ersten Jahr generieren mit Boni etc., die die sich aber im zwiten Jahr durch einen fetten Preisanstieg wiederholen. Wer hat die Zeit und Muße, min. einmal im Jahr diesen Anbietermarathon zu absolvieren? Günstig gibt's nicht.
Meine Forderung an Vattenfall:
Mehr Transparenz auf dem Strommarkt.
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 329 Tagen und 6 Stunden.
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Steigende Preise sind einzig und allein der von der Bundesregierung propagierten Energiewende geschuldet. Ihr monatlicher Abschlag ist zu über 50 % auf staatliche Abgaben zurückzuführen. Dadurch hat Deutschland die zweithöchsten Endverbraucherstromkosten Europas.
Und ja, sie haben recht, ein Anbieterwechsel bringt meist nur geringes Einsparpotential - aus den eben beschriebenen Gründen. Mein Tipp: Suchen Sie sich einen Anbieter mit einer möglichst langen Nettopreisgarantie. Es gibt Anbieter, die bieten diese für bis zu drei Jahre an.
Und nein, solange sie nicht kostenlos für andere arbeiten, werden sie auch niemals kostenlosen Strom bekommen.