Ich hatte bei easybell einen DSL-Anschluß mit einem 6000er-Tarif. Anstatt der 6000 kbit/s kamen aber durchschnittlich nur 321,8 kbit/s an. Zudem kam es permanent zu Zusammenbrüchen der Leitung, so daß weder DSL noch Telefon zur Verfügung standen. Dennoch kassierte easybell - völlig unbeeindruckt von der Problematik - die volle Tarifgebühr.
Ich habe stichprobenweise Screenshots unserer Fritz-Box gemacht, aus denen hervorgeht, dass easybell maximal 5 % ihrer vertraglich zugesicherten Leistung erbracht hat.
Fazit: ich fühle mich angezockt!
Meine Forderung an easybell:
Erstattung von 95 % meiner geleisteten Zahlungen
Antwort auf die Beschwerde vom 27.03.2015
Sehr geehrter Kunde,
es tut uns sehr Leid, dass Sie mit unserer Leistung nicht zufrieden sind.
Wir teilten Ihnen bereits sechs Tage nach Schaltung am 12.08.14 mit, dass aufgrund der hohen Leitungslänge von 6339 m an Ihrem Anschluss nur eine sehr eingeschränkte Bandbreite möglich ist.
Hierauf folgte von Ihrer Seite keine Reaktion.
Am 31.08.14 meldeten Sie uns die geringe Bandbreite ein weiteres Mal als Störung. Daraufhin teilten wir Ihnen erneut mit, dass bei einer Leitungslänge von 6339 m an Ihrem Anschluss nur eine sehr eingeschränkte Bandbreite möglich ist.
Ein Widerruf oder eine Kündigung erfolgte Ihrerseits daraufhin nicht. In den folgenden 12 Wochen erfolgte Ihrerseits keine weitere Kontaktaufnahme, woraus sich annehmen ließ, dass sie den Anschluss auch weiterhin nutzen möchten.
Ihrer Forderung, auf die angefallen Gebühren zu verzichten, können wir leider nicht nachkommen, da uns ebenfalls Kosten für die Leitung entstanden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr easybell Team
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