Am 6.6.09 fuhr ich mit der Bahn Hamburg nach Berlin, sogar mit dem ICE. Dort verlor ich meinen Schwerbehindertenausweis. Das bemerkte ich erst zwei Tage später und rief bei der Zentralen Fundstelle der Bahn an. Dort wurde mir gesagt, der Ausweis sei gefunden worden und liege in Karlsruhe.
Man versprach mir aber sich darum zu kümmern und diesen nach Berlin zu holen. Ich hatte darum gebeten, ihn in die Fundstelle in Berlin zuzuschicken. Was passierte? Die Bahn schickte den Ausweis per Nachname für 22 Euro und das mir als einem Sozialhilfeempfänger. Von den Fahrkosten mit der BVG, die inzwischen hatte, will ich gar nicht reden.
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Erstattung der Nachnamegebühr
Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 116 Tagen und 14 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ausserdem wollte der Beitragsersteller den Ausweis ja selber abholen, da sollte der Aufwand intern ja nicht so kompliziert sein.
Kein Service, viel zu teuer und trotzdem uneffizient und sehr oft unpünktlich. Für mich waren das die letzten 15 Jahre Gründe dieses Verkehrsmittel zu meiden.
Als Sozialhilfempfänger kannst du ja dein Internet abbestellen. Das braucht man nämlich nicht, dann klappt das auch mit den 22 Euro. In Verbünden kostenlos fahren, könnt ihr ja schon!