Seit nunmehr elf Monaten warte ich (trotz mehrmaligen Anschreiben, per Post, Fax und E-Mail sowie unzähligen gebührenpflichtigen Anrufe der teuren und zumeist unerreichbaren Hotline) auf die mir schriftlich zugesicherte Bonusrückerstattung, sofern ich das vertragl. abgeschlossene Strompaket nicht ganz ausgenutzt hatte und im Anschluss den Vertrag kündigte.
Bei dem Nicht-Überschreiten des Pakets sicherte FlexStrom schriftlich zu, den Bonus nach zwölf Monaten auszuzahlen oder ggf. bei Vertragsverlängerung entsprechend zu verrechnen. Bis heute erhielt ich keine Abschlussrechnung, obwohl der örtliche Netzanbieter NRM umgehend und rechtzeitig den Zählerstand genau wie ich schriftlich an FlexStrom bestätigt hatten und FlexStrom schlichtweg auch hier keine Reaktion gezeigt hat. Unglaublich, Flexstrom ist absolut nicht empfehlenswert.
Die Firma FlexStrom schuldet mir seit August 2008 50 € Bonusrückerstattung und ist nicht mal im Stande eine Schlussrechnung zu erstellen.
Meine Forderung an FlexStrom:
Vertragl. zugesicherte Bonusrückerstattung von 50,- €
Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 122 Tagen und 6 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Mit unschlagbaren günstigen Angeboten uns "Geiz ist Geil" Bürger zu einem Vertragsabschluss zu bewegen, und wenn man dann eine Strompreiserhöhung bekommt und nimmt sein Sonderkündigungsrecht (wie ich) in Kauf oder man hat Guthaben bei der Jahresabrechnug, dann hört mann nichts mehr. Ich habe sechs Monate mit Einschreiben und E-Mails versucht mit diesen Leuten Kontakt aufzunehmen. Die sogenannte telefonische Hotline ist ja eh nur eine Endlosschleife, bei der ich auch noch Geld ohne Ende verbrannt habe, ohne jemals einen von dieser Firma an die Leitung zu bekommen.
Ich habe erst einen Teilbetrag nach sieben Monaten zurücküberwiesen bekommen, nachdem ich Betrugsanzeige gegen diesen Verein bei der Staatsanwaltschaft gestellt habe im Mai 09.
Das muss man sich mal überlegen, mir wurde fast ein Drittel mehr von meinem Guthaben abgezogen, als ich verbraucht habe, weil die in ihren zum 100 Male überarbeiteten AGB`s einen Paragrafen versteckt haben, dass bei vorzeitiger Kündigung durch den Abnehmer bei Preiserhöhung nicht der reale Verbrauch, sondern ein errechneter nach irgendwelchen Erfahrungswerten und Standartlastprofiles.
Dass die natürlich zu Ungunsten der Verbraucher sind, ist ja klar. Mir hat man gleich mal 300 KWH zuviel abgerechnet.