Ende Juli fliegt mein minderjähriger Sohn von Düsseldorf in die USA. Da wir in Kufstein wohnen, möchten wir München nach Düsseldorf fliegen. Ich habe dazu, laut Anweisung des CallCenters von Bravofly, mich mit meinem Namen in deren Buchungssystem angemeldet und unter der Rubrik -Besondere Erfordernisse für den Flug- angegeben, dass die Buchung für meinen Sohn ist. In dem Punkt Passagiername habe ich auch den Namen meines Sohnes eingetragen. Alles so, wie es mir der freundliche Herr in der Hotline (Nummer: 01805892040) mitgeteilt hat.
Nun haben wir aber eine Bestätigung erhalten, in der meinem Sohn für die Buchung gedankt wird und ich als Passagier eingetragen bin. Also genau verkehrt herum. Den Text unter Besondere Erfordernisse dürfte wohl kein Mensch gelesen haben, was irgendwie auch nicht verwundert, da aus einer von mir neuerlich angeforderten Bestätigung, die wieder falsch war, hervorgeht, dass die Bestätigungen durch Italiener bearbeitet werden, die dem Anschein nach der deutschen Sprache nicht mächtig sind.
Jetzt haben wir ein eTicket mit falschem Namen, für das keiner verantwortlich sein will.
Bestell-/Kundennummer: 269140164
Meine Forderung an Bravofly:
Ein richtiges, auf dem Namen meines Sohnes ausgestelltes eTicket, wie es mir durch die Hotline versprochen wurde
Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 116 Tagen und 18 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 1
Somit ist der Fall für uns bis jetzt erledigt und wir hoffen, dass wir am Tag der Reise nicht doch noch eine böse Überraschung erleben.
28.06.2014 | 16:12 Uhr
Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.