Habe meinen Telefon-Internetanschluss zwecks Umzug in ein Neubaugebiet am Ostbahnhof in Dortmund bei Versatel gekündigt. Das ganze Gebiet City Quartier wird zur Zeit von einem anderen Anbieter durch Kabel versorgt.
Auch wenn ich bei Versatel die Verfügbarkeit in meiner Straße prüfe, steht auch hier, dass eine Versorgung durch Versatel nicht möglich ist.
Trotzdem muss ich für 6 Monate die Gebühren weiter zahlen, da Versatel behauptet, hier einen Anschluss bereitstellen zu können. Auch durch die Telekom ist hier keine Versorgung möglich.
Versatel verlangt, dass der Kunde beweist, dass hier keine Versorgung durch Versatel möglich ist.
Meine Forderung an Versatel:
Erstattung der Gebühren
Firmen-Antwort ausstehend seit 12 Jahren, 124 Tagen und 17 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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