Im Februar kaufte ich beim Mercedeshändler in Böblingen-Hulb ein gebrauchtes CLK Cabrio. Ich ließ es zu und beim Abholen war der Motor defekt. Ich bekam das Auto nicht. Deshalb bot man mir ein ähnliches Fahrzeug an, welches ich nahm. Der Verkaufspreis auf dem Hof war bei beiden Fahrzeugen gleich, für das andere mußte ich jetzt aber 1000 Euro mehr bezahlen, der Preisnachlass beim Ersten war also höher!
Im Kaufvertrag wurde vereinbart, dass das Navi vom defekten in den anderen umgebaut wird. Auf der Heimfahrt bemerkte ich bereits, dass etwas mit den Bremsen nicht stimmt, sie gaben Geräusche von sich. Es stellte sich heraus, dass die Scheiben vorne komplett abgenutzt waren, ein Kundendienst war vor Auslieferung nicht gemacht worden, der Mangel bei Auslieferung war aber bekannt.
Letztendlich mußte ich auf das Navi verzichten, dafür machte man mir die Bremsen und einen Ölwechsel. Trotz Beschwerde erhielt ich lediglich zwei Eintrittskarten ins Mercedes-Benz-Museum. Das Navi bekam ich nicht.
Meine Forderung an Daimler:
Einbau des im Kaufvertrag versprochenen Navigationssystems
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Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Cappo