Ich habe mir vor 4 Jahren einen Citroen Berlingo Neuwagen gekauft, weil wir der Ansicht waren, mindestens 8 Jahre vor Reparaturen Ruhe zu haben.
Aber leider fingen die schon nach 2 Jahren an. Als erstes klemmte der Sicherheitsgurt auf der Rücksitzbank in der Mitte, dann ging das Radlager nach 53.000 km kaputt. Nach 56000 km ging der Anlasser kaputt. Und nach 62.000 ist mir doch noch, man soll es nicht Glauben, die Feder vorne links gebrochen!
Meine Forderung an Citroën:
Die Übernahme der Reparaturkosten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Schon gut, Herr Franke, ich kaufe lieber deutsches Bier. Autos bauen andere genau so gut, aber günstiger.
Dass die Zuliefererprodukte deutscher Premium-Marken zwischen 55 und 72 % aus dem Ausland kommen, können Sie mal selber ergoogeln.
Auch mir ist die Stoßfeder vorne gebrochen, so nach 100.000 km. Weitere 15.000 km später ist die Feder auf der anderen Seite ebenfalls gebrochen. Immerhin steuerte Citroen von sich aus einen kleinen Kulanzbeitrag bei.
Davon abgesehen weist nur noch der Rückfahrsensor Probleme auf. Noch innerhalb der Garantie mußte hier ein Kabel erneuert werden, seit 20.000 km oder so hat er immer mal wieder Phasen, wo er nicht tut (er gibt das beim Einlegen des Rückwärtsgangs mit einem Piepsen kund), dann funktioniert er wieder - offenbar wieder irgendein Wackelkontakt.
Die Federgeschichte ist etwas seltsam, aber hey, wenn ich mit jedem Auto nur so wenig Ärger habe, ist alles in bester Ordnung.