Am Montag den 6.10.2013 war ich mit meiner Oma im real-Markt in Kolkwitz bei Cottbus. Wir wollten uns dort einen Rollator anschauen, leider ist uns dies nicht gelungen. Die Verkäuferin wollten uns diesen nicht zeigen, sie war der Meinung, wir hätten ja umtausch recht und könnten ihn zurück bringen, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Also seit wann kann man sich die Ware nicht mehr im Geschäft anschauen? Diese Verkäuferin machte den Eindruck als hätte sie keine Lust zu arbeiten. In der heutigen zeit finde ich es sehr enttäuschend, dass man so behandelt wird. Wenn sie den Karton geöffnet hätte, wäre es doch wohl kein Problem gewesen, aber nein, sie hat uns dann einfach stehen lassen und zog davon. Dies ist wirklich keine Art mit Kunden umzugehen. Aber für die Zukunft hoffe ich für andere Kunden, dass sie mehr Glück haben. Ich für meinen Teil werde im real nicht mehr einkaufen gehen und andere auch nicht. Sehr kundenunfreundlich!
Bestell-/Kundennummer: Bessere kundenberatung
Meine Forderung an Real:
Ich wünsche mir mehr Kundenfreundlichkeit
Antwort auf die Beschwerde vom 10.10.2013
Sehr geehrter ReclaBoxler-9410043,
wir würden den Vorfall gerne prüfen und Ihnen eine Rückmeldung dazu geben. Würden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten über kundenorientierung@real.de oder unsere kostenlose Kundenhotline 0800/503 54 18 zur Verfügung stellen, damit wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen können?
Vielen Dank vorab dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Rauch
Abteilungsleiterin real,- Kundenorientierung
kommentare und trackbacks 9
Falls nicht, ist es aber schon verständlich, dass Fr. Härtwich sich das Gerät vorher anschauen möchte. Gerade deshalb geht sie ja wahrscheinlich ins real, statt es online zu kaufen.
Auch Hemden würde ich im Laden nicht einfach so mitnehmen, ohne sie vorher anprobiert zu haben. Die Passform kann doch schon mal anders ausfallen, als man es sonst gewohnt ist.
Ich kann es nur verstehen, dass man sich den potenziellen Umtausch ersparen will - auch wenn real da einen sehr kulanten Ruf hat, es hängt immer noch Zeit dran.
P. S.: Tippfehler passieren jedem. Soetwas auf's Korn zu nehmen, finde ich hier unangebracht.
Auch Sie sollten erst lesen, dann schreiben.
Dass ich "im Laden nicht einfach so. " etwas mitnehmen würde, heißt nicht, dass ich - wie Sie es umdeuten - 'nie etwas kaufen würde, was ich nicht vorher anprobiert hätte. '. --> Kauf in einem Geschäft vs. Online-Kauf
Bei Ihren Probier-Hemden probiert man als Kunde auch vorhandene Modelle an - die in jedem guten Ladengeschäft vorhanden sind. Falls nicht, würde "auch ich ;-)" höflich fragen, ob eins aufgemacht werden kann. Wenn Sie als Verkäufer nein sagen, dann ist das ok. Dass man sich bei einem Kauf im Geschäft anders verhält, als bei einem Online-Kauf ist ja wohl klar.
Was wollen Sie also mit Ihrem beleidigenden Gemotze? Niemand hat Ihnen ans Bein gepinkelt. Immer mit der Ruhe.
Schade, dass hier so wenig hilfreiche Bemerkungen zusammengetragen wurden.
Bevor du dich über Ossis aufregst, die mal einen Tippfehler produzieren, solltest du deine eigene Rechtschreibung auf den Prüfstand stellen (die Andrede "Sie" wird immer groß geschrieben/ "Antlitz" statt "Anlitz"/ Kommasetzung mitunter erbärmlich/ "lässt" statt "läßt"/ "übrigens" statt "übrigends").
Genau wegen solchen, mürrischen Ladeninhabern kaufe ich meine Klamotten (fast) ausschließlich online.