Ich bin ebenfalls in die Abzockfalle von Parship getreten. Nach 7 Tage wollte ich die Mitgliedschaft (die ja eigentlich 14 Tage kostenfrei sein soll) kündigen, da mir die angebotenen Kontakte als "Fake" vorkamen.
Dafür wurden mir trotzdem gut 150,-€ von meinem Konto abgezogen. Weitere Kosten konnte ich verhindern indem ich die Einzugsermächtigung gekündigt habe. Nun flattern in regelmäßigen Abständen Briefe von Inkassounternehmen ins Haus.
Die offenen Kosten belaufen sich aktuell auf rund 300,-€. Sehr ungewöhnlich für ein seriöses Unternehmen. Nun warte ich auf den Gerichtsbescheid. Wenn der kommt, geht´s zum Anwalt und ich werde mich mit dem Verbraucheramt in Verbindung setzen. Wenn´s interessiert, kann ich gerne über den Verlauf informieren.
Meine Forderung an PARSHIP:
Widerrufsrecht
Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 69 Tagen und 14 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Da dürfte nach einem Widerspruch gegen den gerichtlichen Mahnbescheid nichts mehr kommen, ggf. muss man die Inkassofabrik auf Unterlassung verklagen, wenn die danach weiter nerven.
Beschwerde ist noch nicht gelöst