28.06.2013 | 06:36 Uhr | 1583 Views
Der Einkauf fand am 27.06.2013 statt. Obwohl die Zahlung mit einem 500 € schein in einem angemessenem Verhältnis zum Einkaufsbetrag von 460 € stand, wurde die Annahme des 500€ Scheines verweigert. Ist ein 500 €-Schein kein anerkanntes Zahlungsmittel? Desweiteren war das Personal nicht kompetent, die DeutschlandCard Punkte mit den 2 und 3-fach Coupon richtig abzurechnen. Trauerspiel!
Meine Forderung an E-Center:
Die fehlenden Punkte nachtragen
Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 111 Tagen und 22 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 8
"Eher sind Sie inkompetent, denn niemand muss einen solchen Schein annehmen. "
@Entdecker: Stimmt schon. Aber wenn ich mich bereits im voraus auf diesen Einkaufsbetrag einstelle und dann mit einem 500,-€Schein zahlen möchte, kann ich doch erwarten, daß ich damit zahlen kann, oder etwa nicht? Wie denn sonst? Mit 10,-€Scheinen? Oder NUR mit Karte?
Falls nicht, könnte ich den Vorfall aufgrund de Einkaufsgröße auch nicht nachvollziehen.
Ja klar. An so etwas kann ich mich auch noch erinnern. Wenn morgens um kurz nach acht Leute kommen, zwei Brezn kaufen und dann mit 50,-€ zahlen wollen.
Aber wenn ein Kunde in einem Geschäft 460,-€ zu zahlen hat, ist die Zahlung mit einem 500,-€ Schein angemessen, weil ja auch das Verhältnis paßt. Und wenn ein Geschäft diese Scheine grundsätzlich nicht akzeptiert, dann sollte das auch im vorfeld deutlich gemacht werden.
Und auch wenn diese Scheine eher die Ausnahme sind, gibt es sie aber und sind daher ein Zahlungsmittel.
Und wenn sich ein Geschäft weigert, bestimmte Zahlungsmittel anzunehmen, dann sollen sie das "vorher" deutlich machen, eben um Probleme zu vermeiden!
Ich möchte da jetzt keine endlose Diskussion mit Ihnen starten, Entdecker. Aber dieser Punkt in der Beschwerde ist für mich absolut nachvollziehbar.
Das mit Sicherheit! Ich kenne das E-Center jetzt auch nicht.
Bin auch voll und ganz bei Ihnen bzgl. des Artikels. Denn ich habe Scheine dieser Größe auch nicht täglich in der Hand und zahle solche Summen doch lieber mit Karte, bis auf dieses eine Mal eben.
Sie haben insofern recht, dass die Verkäuferin keine Befugnisse hatte über den Empfang von 500€ Scheinen zu entscheiden bzw. interne Vorgaben eine Annahme verbieten.
Ich stimme Ihnen zu, das in Ihrem Fall die Vorgaben schwer bis überhaupt nicht nachzuvollziehen sind. Das Personal hat jedoch keinen Grund zur Beleidigung oder Beanstandung gegeben, der Adressat ist leider falsch und ich finde Sie sollten sich an die Leute wenden, welche die Vorgaben machen!