Wie kam die Anmeldung zustande?
Vor einigen Tagen erhielt meine Mutter eine E-Mai, die an mich gerichtet war. Dabei ging es um die Princecard (www.princecard.de) vom Charts-News-Verlag.
Da es dabei mit Kosten verbunden war, und mit meinem Namen an die falsche E-Mail Adresse ging, war diese E-Mail für mich natürlich uninteressant und wurde gelöscht.
Lästige Telefonanrufe
Ein paar Tage später klingelte ein paar mal das Telefon mit unbekannter Rufnummer, vor allem ersichtlich an den ganzen verpassten Anrufern! Am 24.04.2008 war ich zu Hause und bin auch an das Telefon gegangen. Da war die Frau, die bei den unbekannten Anrufern teilnahm, vom Charts-News Verlag und fragte zunächst, ob wir die E-Mail bekommen haben.
Das bejahte ich, allerdings an die falsche E-Mail Adresse und so war es uninteressant, außerdem fragte ich wie sie an die E-Mail und den Namen gekommen wären. Irgendwie ist sie da ausgewichen und fragte ob sie denn ihr Produkt einmal erklären dürfe. Das bejahte ich, da ein Hauch von Interesse vorhanden war. Also erzählte sie, daß man dieser Karte nicht wie bei Bonuspunktekarten eben, sofort beim Einkauf das Geld zurück erstattet bekommt, und das nicht nur bei Online-Shops, sondern eben auch Offline, also in Geschäften, dass wenn man möchte, es auch möglich sei, die Princecard als VISA karte zu verwenden und noch ein wenig mehr.
Anschließend nannte sie auch den Preis, 59,40 € im ersten Jahr. Es ging weiter, ich sagte dass es sich für mich nicht rentiere, da ich sowieso sehr selten einkaufe, da ich als Student kein Geld habe. Daraufhin meinte sie nur, die Karte kann ja jeder benutzen und ich habe ein 14-tägiges Widerrufsrecht, ich kann mir das ganze einmal anschauen, auch mit meinen Eltern zusammen und dann immer noch jederzeit Widerrufen. Die Karte würde ich auch dann erst zugeschickt bekommen, wenn ich dem Vertrag zustimme.Da war der Knackpunkt, ich sagte zu, da ich ja 14 Tage lang widerrufen kann. Gut, sie hat meine Daten überprüft, Vorname, Name, Adresse, (Alter), die sie bereits im Computer hatten? Die E-Mail Adresse war immer noch die meiner Mutter, wurde also korrigiert mit meiner. Anschließend nahm sie noch auf Band auf, also mündlich, das ich die AGB’s (die ich nie zuvor lesen konnte, und mir auch nicht am Telefon vorgelesen wurden) bestätige, und noch zwei andere Fragen, die ich nicht mehr genau weiß, irgendwie ob ich korrekt beraten wurde und das ich, glaub ich, das Widerrufrecht akzeptiere, sicher bin ich mir da aber nicht mehr.
Auch wollte sie noch meine Bankdaten haben, da ich diese allerdings unter keinen Umständen durchs Telefon geben, musste sie darauf verzichten, sonst wär mein Geld wohl jetzt schon weg, und meinte noch, da sieht man auch wie seriös wir sind, wir bieten auch die Möglichkeit an das Geld zu überweisen. Zuvor versuchte sie unter allen Umständen mir einzureden wie wichtig es wäre die Kontodaten anzugeben, da es dann einfacher wäre, die eingesparten Beträge zu überwiesen etc..
Abschließen der Anmeldung
Anschließend hat sie mir die Zugangsdaten durchs Telefon gegeben, zudem auch eine E-Mail geschickt, mit den Zugangsdaten. Ich soll mich allerdings erst am nächsten Tag ab 11 Uhr einloggen, da das System erst noch konfiguriert werden muss und das vorher nicht funktioniert (jeder der selbst HP’s programmieren kann, weiß, dass das unsinnig ist, nachdem eine Registrierung vollzogen ist und der User im System erstellt wurde, ist ein Login problemlos möglich!).
Login
Jedenfalls hatte ich dann sowieso keine Zeit mehr und ich habe mich am nächsten Tag irgendwann am Nachmittag einmal eingeloggt und geschaut ob es da irgendwelche interessanten Shops gibt. Erst einmal wurde ich erschlagen von der Menge unnützer Möglichkeiten, die mir alle verschwiegen wurden, ein Kalender, irgendwelcher Datenmüll zum herunterladen, ein privates Up- und Download Laufwerk (wohlgemerkt, ein simples one-share Formular, d.h. es ist immer nur möglich eine Datei hoch- bzw. herunterzuladen) und dann irgendwann in dem ganzen wirr-warr lassen sich auch ein paar Shops finden, manche Online, die aber mein Interesse gar nicht wecken, da mich wenn dann nur Offline Shops interessierten wie z.B. H&M, S. Oliver oder der Tengelmann. Keines dieser Shops war mit aufgeführt und somit war das Produkt für mich nicht weiter interessant!Widerruf meiner Anmeldung, mit Blockaden
Also habe ich am 26.04.2008 meinen Widerruf per E-Mail eingereicht! Es kam keine Antwort bis zum 29.04.2008. Da erwartete mich ein Brief mit dem Inhalt, dass ich einem Irrtum unterlegen bin. Zwar wurde ein Widerruf erklärt, jedoch ist mein Widerrufsrecht vorliegend gem. § 312 d. Abs. 3 S.1 BGB erloschen, denn ich habe vor Ablauf der Widerrufsfrist Leistung in Anspruch genommen…, der Brief ist nachfolgend eingescannt nachlesbar.
Wie kann man sich wehren?
Der § 312 d. Abs. 3 S.1 BGB, besagt zwar :
„Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung auch, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder der Verbraucher diese selbst veranlasst hat.“
Allerdings habe ich nie das Widerrufsrecht schriftlich erhalten, denn nach § 355 Abs. 2 „beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem dem Verbraucher eine deutlich gestaltete Belehrung über sein Widerrufsrecht, die ihm entsprechend den Erfordernissen des eingesetzten Kommunikationsmittels seine Rechte deutlich macht, in Textform mitgeteilt worden ist, die auch Namen und Anschrift desjenigen, gegenüber dem der Widerruf zu erklären ist“
Diese Textform habe ich nie erhalten, sie ist lediglich auf der Homepage zu finden und wurde mir auch nicht per E-Mail mitgeteilt, somit gilt nach §355 Abs. 3 „Abweichend von Satz 1 erlischt das Widerrufsrecht nicht, wenn der Verbraucher nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt worden ist.“
Meine Forderung an CHARTS News Verlag:
Den Kunden ordnungsgemäß belehren, lästige Telefonanrufe unterlassen, ein Login nicht als Dienstleistung ansehen lassen
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Antwort auf die Beschwerde vom 07.05.2008
Lieber Kunde,
mit der Princecard haben Sie ein Produkt erhalten, dass Sie zu einem fairen Preis zur Inanspruchnahme einer Vielzahl von Vergünstigungen berechtigt, durch die Sie bares Geld sparen. Wir waren uns bei der Entwicklung dieses Produktes von vornherein im klaren darüber, dass die Karte eine dauerhafte Akzeptanz findet, wenn der Preis deutlich niedriger ist, als die Vorteile, die sich dadurch erzielen lassen. Dadurch haben wir eine klassische Win-Win-Win-Situation geschaffen, bei der der Kunde dank der Vorteile und Ersparnisse zufrieden ist, der Handel durch Vorteilsgewährung, zufriedene Kunden an sich bindet und letztendlich auch wir als Unternehmen zufriedene Kunden in unserer Community haben.
Bei dem ersten Anruf haben Sie oder Ihre Mutter erneut bestätigt, dass Sie daran interessiert sind, weitere Angebote per e-Mail, Telefon oder Post zu erhalten.
Damit sind wir beim Thema e-Mail.
Die angeblich falsche e-Mail Adresse haben Sie oder Ihre Mutter unserer Mitarbeiterin überhaupt erst gegeben, denn wir hatten vorher keine. Die e-Mail hatte ja den Sinn, Ihnen das Produkt Princecard im Rahmen einer Präsentation vorzustellen, da dieses am Telefon aufgrund der Komplexität nicht möglich ist. Die Information per e-Mail haben Sie oder Ihre Mutter also ausdrücklich gewünscht. Bei dem daraufhin folgenden Anruf handelte es sich um ein umfangreiches Gespräch, bei dem Sie keineswegs lediglich einen Hauch von Interesse zeigten, sondern so überzeugt waren, dass Sie bei unserer Mitarbeiterin die Karte sofort bestellt haben. Um den Regelungen des Fernabsatzgesetzes Rechnung zu tragen, wurden Sie gefragt, ob Sie mit einer Aufzeichnung des Gespräches ab diesem Zeitpunkts einverstanden sind, was Sie sofort bejaten. Nachdem die Gesprächsaufzeichnung aktiviert war, wurde diese Frage noch einmal wiederholt und Sie bejaten dies ebenfalls. Die darauf folgenden Fragen sind unseren Mitarbeitern vorgeschrieben und wurden von Ihnen ausnahmslos mit einem deutlich vernehmbaren Ja beantwortet. Dazu gehört, dass Sie das Princecard „Special-Offer" zum Preis von 4,95 € monatlich (zahlbar als Jahresabo in Höhe von 59,40 €) eindeutig bestellt haben. Dazu gehört, dass Sie die AGB, sowie die Widerrufsbelehrung, welche bereits als Anlage der ersten e-Mail übermittelt wurden, gelesen, akzeptiert und heruntergeladen haben, etc. Lediglich die Zustimmung zur Teilnahme am Lastschriftverfahren wurde von Ihnen verneint, was allerdings keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Vertrages hat.
Zum Widerrufsrecht: Die Bestimmungen des §312d, Absatz 3, Satz 2, BGB sind Ihnen ja offensichtlich bekannt. Im übrigen kommt es aufgrund dieses Erlöschens des Widerrufsrecht überhaupt nicht darauf an, ob vorab eine ordnungsgemäße Belehrung über das Widerrufsrecht vorgenommen worden ist (vgl. hierzu BGH in NJW 2006, 1971, 1974). Gleichwohl haben Sie diese Belehrung erhalten. Selbstverständlich ist es so, dass mit einem Einloggen eine in Anspruchnahme der in Rede stehenden Dienstleistung vorliegt (vgl. BGH Urteil vom 16. März 2006, Aktenzeichen lll ZR 152/05). Die Rechtslage in Bezug auf den vorliegenden Vertrag ist vergleichbar mit dem Abschluss eines Handynutzungsvertrages. Auch hier greift §312d, Absatz 3, Satz 2, BGB, sobald ein Kunde die Pin-Nummer eingegeben hat und somit die Möglichkeit des Telefonierens besteht.
Mit der Princecard haben Sie zu einem Spottpreis für den Sie heutzutage noch nicht mal eine Pizza essen können, ein Produkt, dass enorm aufwändig betrieben wird. Schon die bereit gestellte IT-Technik ist gigantisch, da allein das e-Mail Aufkommen im 7-stelligen Bereich liegt. Auch die Portalpflege ist aufwändig. Ein externer Dienstleister überprüft z. B. tagesaktuell die Eingaben in unserer kostenlosen Singlebörse im Hinblick auf zulässige Eingaben usw. Da auch unsere Mitarbeiter zwar mit Spaß an der Sache, aber keineswegs kostenlos arbeiten, fassen wir den Ausdruck „Abzocke" durchaus als Beleidigung auf.
Sie können jedoch sicher sein, dass der Verfasser nicht nachtragend ist. Er empfiehlt Ihnen vielmehr, die vielen Vorzüge der Karte sofort zu nutzen. Sie haben zum Beispiel Anspruch auf den kostenlosen Versand von 300 SMS. Wenn Sie online Shoppen gehen, erhalten Sie im Rahmen der Rückerstattung 5% auf alles, „sogar auf Tiernahrung." Einige unserer Partnerfirmen räumen sogar noch zusätzlich großzügige Rabatte ein. Spitzenreiter ist zur Zeit unsere Online-Apotheke mit der zusätzlichen sagenhaften Rabattgewährung auf rezeptfreie Medikamente von bis zu 50%. Wenn Sie zusätzlich die VISA-Charts Card ordern, erhalten Sie für jeden Euro Umsatz einen „Chartspoint", mit dem Sie dann in unserem virtuellem Kaufhaus Shoppen gehen können. Alle Vorteile an dieser Stelle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen.
kommentare und trackbacks 196
Aber mal ehrlich: Wer schließt heutzutage noch Verträge mit dubiosen Unternehmen am Telefon ab? Eins dürfte doch klar sein: Alles, wozu man am Telefon heutzutage ja sagt, brigt Kosten und viel Arbeit mit sich, um diese wieder loszuwerden. Sie sollten in diesem Fall auf "Kulanz" des tollen Unternehmens hoffen, denn rechtlich sind Sie - wie gesagt - auf einer eher schlechten Seite.
Ich hatte zum Beispiel am Telefon um genaue Inhalte und so weiter gebeten, um mich dann zu entscheiden.
Es hilft die Medien einzubeziehen. Davor haben DIE etwas Respekt.
In diesem Falle jedoch erfolgte ein Angebot, etwas unverbindlich zu testen und nach einer festgelegten Widerspruchsfrist anzunehmen oder abzulehnen - wenn jedoch keine Möglichkeit des Testes VOR Ablauf der Frist gegeben ist, indem die Ware nicht zugänglich gemacht wird, und weitere wichtige Teile des üblichen Kaufvertrages (zur Verfügung stellen der Widerspruchsfrist in schriftlicher Form etc. , wie hier schon oft beschrieben) seitens des Anbieters nicht eingehalten werden, ist der Vertrag nicht rechtsgültig zustandegekommen.
Des weiteren erfolgte hier ein unerwünschter Werbeanruf mit verdeckter Teilnehmernummer - nach neuem EU Recht ein klassischer Fall zum Abmahnen, wenn mich mein Anwalt richtig informiert hat.
Also Leute, bleibt stark und ignoriert die Schreiben und, wie schon so oft hier gesagt, wartet den gerichtl. Mahnbescheid ab. Hab so'n Ding mit meiner Tochter auch schon durch, aber von 'ner anderen Firma. Nur da waren wir nicht so schlau, die nette Firma hat nämlich mit einer Betrugsklage gegen meine Tochter gedroht, da diese sich für 18 ausgab, obwohl sie es bei weitem nicht war. Na ja, aus Fehlern lernt man.
LG die Netti
Hat das auch schon jemand bekommen bzw. wie geht es von Seiten der Charts-news jetzt weiter?
mfg Uwe
Na, mal schauen, was noch kommt.
"Sehr geehrte Frau K.,
wie wir Ihnen bereits per Brief vom 01.10.2009 mitgeteilt haben, hat uns die Firma Charts News Verlag GmbH mit dem Einzug einer offenen Forderung beauftragt. Sie hat am 01.07.2009 folgende Leistung für Sie erbracht:
- Gebühr Prince Card
Für diese Leistung schulden Sie einen Betrag in Höhe von 356,40 Euro. Leider haben Sie auch auf unsere Mahnung vom 01.10.2009 nicht reagiert. Um weitere Kosten zu vermeiden, fordern wir Sie auf, die ausstehende Summe zzgl. der aufgelaufenen Verzugskosten umgehend zu begleichen.
Die von Ihnen zu zahlende Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:
Grundforderung unseres Mandanten: 356,40 Euro
bisherige Mahnkosten unseres Mandanten: 10,00 Euro
vorgerichtliche Inkassogebühren: 58,50 Euro
vorgerichtliche Inkassoauslagen: 4,50 Euro
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noch offener Gesamtbetrag (Stand: 14.10.2009): 429,40 Euro
Der geltend gemachte Betrag in Höhe von 429,40 Euro ist innerhalb der nächsten 4 Tage unter Angabe des Aktenzeichens xxxxxxxxx auf unser unten stehendes Konto zu zahlen.
Nach Ablauf dieser Frist werden wir uns die Forderung abtreten lassen und ein gerichtliches Mahnverfahren gemäß §§ 688 ff. ZPO gegen Sie einleiten, wodurch erhebliche Kosten für Gericht und Anwalt, nötigenfalls auch Vollstreckungskosten für den Gerichtsvollzieher, entstehen.
Nach Durchführung eines gerichtlichen Vollstreckungsverfahrens steht auch der Verlust Ihrer Kreditwürdigkeit durch Eintragung in das amtliche Schuldnerverzeichnis zu befürchten. Zahlen Sie deshalb in Ihrem eigenen Interesse innerhalb der gesetzten Frist.
Mit verbindlichem Gruß
mediafinanz AG, Abteilung Mahnbescheid
mediafinanz AG" Mail ging natürlich prompt zurück. Eigentlich müsste man ja mal fragen, wo die meinen ADI her haben, und mit einer Klage wegen Datenschutzverletzung an den/die Betreffende/n herantreten. Mal schauen, wie es nun weiter geht.
GLG
Erstmal an Netti: Herzlichen Glückwunsch nachträglich. :)
Und zur Sache an sich: Bei mir ruht die Angelegenheit seit mittlerweile 9 1/2 Monaten. Nach zwei Mahnungen (vom 11.09. und vom 07.10.2008) habe ich mit Datum vom 16.01.2009 von der mediafinanz Inkassogesellschaft die "Ankündigung des gerichtlichen Mahnbescheides" bekommen. Die geforderte Summe beläuft sich auf 358,60 EUR, zusätzlich noch 77 EUR für den angekündigten gerichtlichen Mahnbescheid. Also eine Gesamtsumme von 435,60 EUR.
Das war's bisher. Keine weitere Post, keine Teilzahlungsvereinbarung, geschweige denn ein gerichtlicher Mahnbescheid. In diesem Fall hat das Aussitzen schonmal eine Menge gebracht. Bin mal gespannt, ob da überhaupt noch was kommt.
Ich melde mich, wenn ich wider Erwarten doch noch einen Mahnbescheid bekommen sollte.
Greetz
Sebastian
Ich hatte Mitte des Jahres über das Fernsehen ("Escher" vom MDR) versucht, diesen Verein loszuwerden. Bis Anfang November haben sie mich dann auch in Ruhe gelassen. Nun hab ich wieder eine Zahlungsanforderung bekommen. DIE können lange warten. Nur wenn vom Gericht etwas kommt, dann muß ich reagieren.
An ALLE: Durchhalten und nix zahlen!
Schöne Weihnachten! Karin
Werde mich noch einmal per Mail mit dieser Firma in Verbindung setzen,sollten die Amsprüche nicht gelöscht werden,werde ich die Sache einem Rechtsanwalt übergeben und Strafanzeige stellen
Bin in die gleiche Falle getappt. Und habe es bis vors Gericht kommen lassen. Habe auch soweit gewonnen, daß ich kein Geld an die Charts bezahlen muß.
Bestes Argument: Ich habe die angegebenen Firmen fragen lassen, ob sie denn die beschriebenen Rabatte einräumen. Keine der Firmen kannte die Karte oder die Chartsnews AG. Es gibt gar keine Rabatte!!!
Das Problem das ich nun habe ist, daß die Anwaltskosten, die die Charts übernehmen müßte, von diesen nicht übernommen werden und ich jetzt mit diesen Kosten dasitze. Immer noch besser als es denen zu geben.
Kennt jemand eine aktuelle Bankverbindung der Chartsnewa AG und kann mir diese mitteilen? Evtl. kriege ich dann doch noch mein Geld.
Alles Gute und hoffentlich lernen wir daraus! :)
Deutsche Skatbank
Bankleitzahl 83065410
wünsche viel Erfolg
Schönen Tag noch,
Achim
Brigitte
Nichts mehr von denen gehört. Vielleicht haben wir alle ja nun endlich Ruhe vor denen, wäre wünschenswert.
GLG
verfolge das ganze hier nun seit langem und mir ist das gleiche passiert. Habe auch schon Post von einer Inkassofirma bekommen, ich habe ignoriert. Ein halbes Jahr lang war Ruhe und heute der Knüller, da rufen die bei mir an und drohen mir, vor Gericht zuziehen. Mittlerweile soll ich 400 € zahlen. Ich habe denen gesagt, dass ich mich nicht veräppeln lasse und aufgelegt, die wurden richtig frech, mal ganz ehrlich, wenn die Geld wirklich haben wollen und es keine Abzocke wäre, würden die schon längst vor Gericht ziehen und nicht noch hinterher telefonieren, einfach nur lächerlich!
Ich habe lediglich einmal mit denen telefoniert, schon über ein Jahr her, wie die meisten oben beschrieben, noch nie eine Mail erhalten, mich noch nie irgendwo eingeloggt, konnte so auch nie Gebrauch von dem Widerrufsrecht machen. Ich habe immer nur Zahlungsaufforderungen bekommen. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen!
Liebe Grüße
ich auch mal wieder. Heute habe ich zum ersten Mal einen Anruf von MediaFinanz bekommen, eine gewisse Frau K. Stellte sich erst mal nur mit K. vor, dann ich würde gern Frau ... sprechen -> am Apparat -> G...str.... 3.... S... -> ja -> ich rufe von MediaFinanz, im Auftrag der Firma Charts News an -> wer bitte ist das u.s.w. Ich habe die Dame dann abgewürgt. Hat noch zwei mal versucht, ich hab sie weg gedrückt, dann war Ruhe. Ob es daran lag, dass ich die Sperrfunktion genutzt habe - grins.
LG 's Netti
P.S. Rufnummer wurde logischerweise mitgesendet und lautet: 05412029171, habe jetzt nicht geschaut, ob sie hier schon irgendwo erwähnt wurde.
Ich habe heute von denen einen Anruf erhalten wo mir auch gesagt wurde das iche einen Vertrag abgeschlossen hätte.
ICh habe werder Online noch Telefonisch mit dieser Firma einen Vertrag abgeschlossen!
Anfangs wurde noch sehr freundlich mit mir gesprochen doch als die gute Frau am Telefon merkte das ich keinen Cent bezahlen werde und auch sonst kein Interesse habe, ist sie sehr agresiv und undfreundlich geworden.
Ich sagte ihr das ich weder Zeit noch Geld dafür habe denn ich habe ein Baby zu versorgen wurde mir geraten aus genau diesem Grund besser zu bezahlen.
Ich verstehe das mal als Drohung.
Desweiteren hat sie mich auch darauf hingewiesen das sie sich wieder melden werde und ich doch besser bezahlen soll denn sonst müsse sie zu anderen Maßnahmen greifen.
Ich habe mich nach diesem Telefonat mal ans Internet gesetzt da ich auch nicht genau verstanden habe von welcher Firma oder welchem Unternehmen sie kommt und bin auch auf diese Seite gestoßen.
Man muss bei Google nur die Nummer eingeben und findet etliche Seiten über diese Betrüger.
Auf keinen Famm bezahlen und bei der Polizei anzeigen genau das werde ich morgen auch machen