Wir moechten uns beschweren, ueber die Werbung, die am Bahnhof aufgehangen wurde. Wir fragen uns, wie Sie, als D. B erlauben koennen, so ein geschmackloses Poster aufzuhaengen? Das Wort "ficken"alleine, ist ein Anstoss. Jedoch viel anstossender, ist das Bild von Jesus am Kreuz,- (uebrigens, unserer Meinung nach, war dieser Tod am Kreuz, das Beste was fuer Menschen je getan wurde-), mit diesem unwiederholbarem Satz darueber, so ins Unbiblische und Laecherliche zu ziehen.Es ist uns unvorstellbar schockierend. Wenn Menschen Geld bezahlen wollen, um solche "kunst"-ausstellungen zu besuchen, ist es Ihre Entscheidung. Solche Woerter und kraenkende Meinungen, jedoch, sollten nicht der Oeffentlichkeit auferzwungen werden. Wir zumindest sind als Familie hoechst empoert, und meinen, dass Sie als Verwaltungsleitung, sicherlich ein Einfluss darauf nehmen koennen, was am Bahnhof Kassel haengen bleiben darf? In der Hoffnung, auf Entfernung dieses Schandmales, in diesem noch Christlichem Land, verbleiben wir m. f.G. Wir bitten um Weiterleitung, dieses Briefes, mit Dank.
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Entfernung dieses Jesus Karikatur Posters
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 54 Tagen und 2 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 7
http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/interview-jesus-karikatur-kirche-sollte-kirche-dorf-lassen-2468478.html
Alternativer Tipp: Kaufen Sie sich jeden Monat das Titanic-Magazin, dann können Sie Ihr Leben in ständiger Aufregung genießen, solange bis Sie davon einen Herzkasper bekommen.
http://www.titanic-magazin.de/newsticker.html
Geben Sie mir doch mal ein Stichwort, wo ich diese Werbung ggf. im Internet finde. Ich würde mir das gerne mal ansehen.
Es handelt sich um eine Zeichnung des Künstlers Mario Lars. Darauf zu sehen ist ein leidender Jesus am Kreuz, dem eine Stimme aus dem Himmel zuruft: "Ey. du. Ich hab deine Mutter gef. ..". Geworben wird damit für die Caricatura-Ausstellung.
http://www.spiegel.de/panorama/caricatura-in-kassel-geschaeftsfuehrer-verteidigt-jesuswitz-a-851470.html
Tröstlich dabei: Wer vor 300 Jahren nicht glaubte, wurde verbrannt. Wer in 300 Jahren noch glaubt, landet wohl in der Klapsmühle.
Augen zu und durch; Amen.
Lalleluja