Vertragsgemäß stehen mir meine eingezahlten Anteile von der Hansa Bavaria zu. Das letzte Schreiben der Hansa-Bavaria sagt aus, dass die Auszahlung erfolgt, wenn die Festellung der Bilanz zum 31.12.10 erfolgt ist. Die Bilanz wurde am 18.05.2012 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Viele Briefe - keine Reaktion!
Es handelt sich hier grad mal um ca. 1.500,00 €, aber kann es denn sein, dass eine Firma überhaupt nicht reagiert? Hat man keine Rechte mehr, um an sein Geld zu kommen? Bei diesem geringen Betrag lohnt es sich weiß Gott auch nicht einen Anwalt einzuschalten.
Bestell-/Kundennummer: 27575
Meine Forderung an HANSA-BAVARIA Wohnungsbaugenossenschaft:
Vertragsgemäße Auszahlung unverzüglich
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 81 Tagen und 23 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.
Beschwerde ist noch nicht gelöst
für einen Mandanten von mir (bin Versicherungsmakler) beschäftige ich nmich ebenfalls mit diesem Thema.
In einem anderen Portal hatte ein Genossenschaftsmitglied mitgeteilt, daß er mit seiner Klage Erfolg hatte und sowohl die Anteile als auch die Gerichtskosten bezahlt wurden.
Daher wäre evtl. eine Sammelklage zu überlegen. Ich denke, daß sich dieser einige anschließen werden. Der Ansatz "nur 1500 Euro lohnt sich kaum" ist der falsche, denn für dieses Geld muß eine alte Frau lange drum stricken und er spielt der HANSA-BAVARIA in die Karten.
Nun noch eine Frage zum Verständnis - was bewegt mich, (bei) einem wildfremden Menschen einen Sparvertrag für VWL abzuschließen und dafür noch Geld im voraus zu bezahlen?
Eine Antwort auf diese Frage wäre nett.
Beschwerde ist noch nicht gelöst
03.02.2013 | 14:44 Uhr
Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.
Danke an RTL 2!