Anfang Juni erhielt ich von HitStrom eine Jahresabrechnung.
Der Verbrauch wurde geschätzt. Leider aber wurde er doppelt so hoch geschätzt, wie der tatsächliche Verbrauch war. Ich habe meinen Zähler an dem Tag fotografiert, um dies auch beweisen zu können. Es folgten unzählige Telefonate und Mails mit dem "Service-Center" mit dem Ziel, eine korrekte Jahresabrechnung zu erhalten.
Mehrfach wies ich darauf hin, den Nachzahlungsbetrag von 563,-- € und die neue, erste Abschlagzahlung von 215,-- € nicht einzuziehen. Mir wurde bestätigt, das alles in der Buchhaltung bekannt sei. Natürlich wurden beide Beträge vom Konto abgebucht. Ich habe diese dann sofort von der Bank zurückholen lassen und habe überdies auch die Abschlagzahlung für Juni stornieren lassen.
Das war für mich nun der Zeitpunkt, mir einen Anwalt für Verbraucherrecht zu suchen und mich von ihm vertreten zu lassen.
Wenn die stereotypen Antworten von Hit/Extra Energie hier so lese, muss ich den Aussagen widersprechen, denn mein Netzbetreiber hat sehr wohl die Daten übermittelt. Dies ist an den Einträgen der Zählerstände an zwei aufeinander folgenden Tagen abzulesen.
Auch meine Anfragen an den Geschäftsführer über XING, an den Vertriebsleiter über Facebbook oder eine Mail an die Marketingabteilung blieben unbeantwortet.
Bestell-/Kundennummer: 00485600
Meine Forderung an ExtraEnergie:
Erstellen einer ordnungsgemäßen Jahresabrechnung. Stornierung der Mahnung
Antwort auf die Beschwerde vom 22.07.2012
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Wir sind stets bemüht unseren Kundenservice zu verbessern und bedauern die Unannehmlichkeiten die Ihnen entstanden sind. Gerne würden wir uns Ihren Fall genauer ansehen. Die hier gemachten Angaben reichen allerdings nicht aus, um Ihren Fall zu prüfen. Bitte hinterlassen Sie uns eine Nachricht mit dem Betreff „Verbraucherforum“ über presse@hitenergie.de, damit wir mit Ihnen in Kontakt treten können. Vergessen Sie bitte dabei nicht uns Ihre Vertragsnummer mitzuteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre HitEnergie
kommentare und trackbacks 15
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Die machen vermutlich Einträge bei Infoscore und ähnlichen Anbietern und das kann weitere negative Folgen haben.
Man hätte sich einfach nicht mit dem Teufel einlassen sollen.
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23.07.2012 | 06:28 Uhr
Der Autor wünscht keine öffentliche Diskussion.
Beschwerde ist noch nicht gelöst