Habe einmalig ein Schnupperangebot bestellt und werde weiterhin mit Artikeln beliefert. Bei der Rücksendung ist jeweils ein Betrag bei der Post zwischen 4-6 Euro zu bezahlen, da die Sendungen im Briefkasten liegen und ich bei der Zustellung durch den Postboten nicht vermerken kann, "nicht angenommen". Wünsche nicht weiter belästigt zu werden!
Waltraud Silldorff
xxx
8052 Graz
Meine Forderung an PROVEA:
Keine weiteren Sendungen!
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 124 Tagen und 4 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Sie können die Ware verwenden, vernichten, verschenken - ganz nach Belieben.
Um bei einem eventuellen Rechtsstreit gute Karten zu haben, würde es sich empfehlen, einmal nachweisbar mitzuteilen, dass sie keine weiteren Zusendungen erhalten möchten.
"Gleichzeitig werde ich (z. Bsp.) Miriale Pradona Kundin ohne weitere Abnahmeverpflichtungen und erhalte regelmäßig weitere Prospekte über Lieferungen, die ich bei Nichtgefallen problemlos ablehnen kann. Nach Erhalt meiner Lieferung kann ich mich von allen Kundinnen-Vorteilen überzeugen und entscheide, ob ich auch in Zukunft Kundin bleiben möchte. Wenn nicht gebe ich Miriale Bescheid. "
PROVEA SA
Route des Dragons 9
1033 Cheseaux-sur-Lausanne
Schweiz
Tel.: 01805–33 11 44 (0,14 €/Min. Festnetz, max. 0,42 €/Min. Mobilfunk),
Fax: 0041 21 731 90 01
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Handelsregisternr. CH-550-1031995-0
Geschäftsführer: Olivier Izard
Bitte alle Kommentare löschen, die das behaupten oder Häme äußern, weil jemand angeblich das Kleingedruckte nicht gelesen hat - das sind Helfershelfer der Abzockerei!
Dass man Kunde wird und weitere Angebote zugeschickt bekommt, bedeutet nur eine Einverständniserklärung für Werbung, kein Abo und keine Bezahlpflicht für unverlangt zugesendete Waren. Unverlangt zugesendete Ware mitsamt Rechnung, die man für viel Geld in die Schweiz zurück schicken soll, ist kein Angebot!
Die unverlangten Waren müssen nach 241a BGB nicht bezahlt und auch nicht zurück gesendet werden!
Achtung, extrem unseriöser Inkassobetrieb, der auch bei offensichtlich unberechtigten Forderungen gerichtliche Mahnbescheide und Klagen veranlasst, in der Hoffnung, dass die Leute sich nicht wehren! Bei gerichtl. MB unbedingt fristgemäß gegenüber Gericht widersprechen, bei Klage Anwalt nehmen - meist werden die Klagen dann zurück gezogen und die müssen alles bezahlen.
Außerdem gibt es Berichte über illegale Kontosperren, wo Banken eine Pfändung vorgetäuscht wird und Opfer zeitnah vorgedruckte Schuldanerkenntnisse für unberechtigte Wucherforderungen zugeschickt bekommen. In so einem Fall alle rechtlichen Geschütze auffahren!