Ich bin seit Jahren bei der Dresdner Bank, jetzt Commerzbank. Solange ich im "Plus" war, war meine Beraterin freundlich und zuvorkommend zu mir und dann kam ich lange Zeit aus meinem Dispo nicht mehr raus und mir wurde nicht mehr beraten oder so, wie ich aus diesem "Minus" heraus kommen kann.
Im Gegenteil, meine Beraterin war für mich nicht mehr erreichbar und eine Vertretung gab es nicht. Ich beschwerte mich und plötzlich war sie wieder freundlich zu mir.
Das online banking ist seit der "Erneuerung" eine Katastrophe. Die Aktualisierungen auf meinem Konto hängen bis zu drei Tage hinterher. Das Geld, was ich eingezahlt habe, konnte ich früher noch am selben Tag per online banking sehen, jetzt ist das erst einen Tag später verfügbar.
Ich muss immer wieder darauf bestehen und deutlich machen, das ich keinen dispo mehr möchte, weil ehe man sich versieht, räumt die Commerzbank einem wieder einen ein.
Meine Forderung an Commerzbank:
Schnelleres Aktualisieren des online banking
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 165 Tagen und 19 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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www.abendblatt.de/wirtschaft/verbrauchertipps/article1631570/Dispo-Rahmen-begrenzen-und-Zinssatz-im-Blick-behalten.html
Zitat:
"Verbraucher können mit ihrem Institut vereinbaren, dass ein Konto nicht überzogen werden darf.
Finanzexperten raten aber oft dazu, zumindest einen Dispo-Rahmen von 500 Euro zu belassen.
So ist es möglich, dass regelmäßig fällige Beträge wie etwa Telefonrechnungen auch etwa während einer Urlaubsreise abgebucht werden können.
Dadurch lassen sich unter Umständen teure Mahngebühren sparen, welche die Kosten für Dispozinsen übersteigen können.
Bankkunden können daneben mit ihren Instituten auch über die Höhe der Dispozinsen verhandeln. "
Andererseits ist es eine Unverschämtheit von dem Geldinstitut, ohne Zustimmung des Kunden einen Dispo einzuräumen - nicht nur ohne Zustimmung, sondern gegen dessen mehrfach erklärten Willen.