- mir/uns wurden monatlich 60€ versprochen, vor zeugen......
- statt dessen haben wir nur Rechnungen von einem Abbo (Hörzu)....
- wer mag mir/uns dabei helfen gegen diese Firma vorzugehen?????
- Was sollen wir tuhen???
Meine Forderung an Werbeargentur Schönau & Partner:
Bis jetzt (nur) 660 €
Antwort auf die Beschwerde vom 10.03.2009
Sehr geehrte Leser,
dieser Darstellung widersprechen wir.
Es wird bei uns alles vertraglich geregelt, diese Verträge beinhalten keine feste monatliche Zahlung von € 60,00. Sondern einen Nebenverdienst mit geschenkten Markentextilien.
Bei uns erhalten die Werbeträger kostenlose Markentextilien, auf diesen ist Werbung von Groß-oder Kleinunternehmen platziert. Für das Tragen dieser Textilien in der Freizeit erhält jeder Werbeträger eine Vergütung in bar oder in Form eines Gutscheines, des jeweiligen Unternehmens.
Hierzu muss der Werbeträger die Abbuchung des gezeichneten Abonnements vorlegen um diese Aufträge empfangen zu können.
Das Abonnement wird wahlweise zur Kostendeckung der Vermittlung gezeichnet um ein Vermittlungshonorar in bar umgehen zu können. Es handelt sich hierbei um Beträge von ca. 6 -9 € monatlich.
Der hier negativ schreibende Werbeträger muss also nur seine Abbuchung im Büro nachweisen, welches er bis heute nicht getan hat, um Werbeaufträge in Empfang nehmen zu können.
Der Verdienst ist immer Abhängig von der Bezahlung der Werbeauftraggeber und liegt abweichend zwischen € 30,00 - 130,00 pro Werbeauftrag.
In unserem Unternehmen gibt es keinen Werbeträger welcher keine Aufträge erhalten hat, nachdem er seine Abbuchung nachgewiesen hat. Somit handelt es sich in diesem Fall um ein persönliches Verschulden des Werbeträgers und nicht um eine Abzocke. Unser Unternehmen kann jeder Zeit nachweisen, dass regelmäßig Werbeaufträge an die Werbeträger ausgehändigt werden.
Seid März 2009 beinhalten unsere AGBs zusätzlich, das jedem Werbeträger ein negativer Differenzbetrag zwischen Vermittlungshonorar und Werbeeinnahmen in bar erstattet wird. Dieses sollte Beweis genug sein, dass ausreichend Werbeaufträge an die Werbeträger übergeben werden. Im gegenteiligen Falle würde unser Unternehmen nur Minus erwirtschaften.
Mit freundlichen Grüßen
WMW in Zusammenarbeit mit S&P
kommentare und trackbacks 53
Seit Vertragsbeginn zahle ich nun für ein Zeitungsabo (HÖRZU), habe aber seither nichts mehr von dieser Werbeagentur gehört. Einmal hieß es sogar, diese Firma würde Ihre Büroräume wechseln, weil es "anderswo" größere Räume gäbe. Hier bleibt wohl jedem selbst überlassen, was er sich bei dieser Aussage denkt.
Jedenfalls keiner von dieser Agentur hat sich je wieder bei mir gemeldet, weder via E-Mail noch über Telefon oder schriftlich.
Ich habe bei dieser Firma Probe zwei Tage gearbeitet. Das mag für einige/alle jetzt sehr kurz vorkommen. Allerdings haben mir die zwei Tage gereicht, um sofort zu sehen, dass diese Firma auf die Abos gerade zu hindrängt und die Abos schön redet.
Wenn man heute einmal die Firma googelt. Wird überwiegend nur negatives über diese Firma in Foren gepostet.
Aus Erfahrungen weiß ich und eine Mitarbeiterin hat es mir auch speziell erzählt, dass die Firma selbst positive Beiträge postet. Beispiel, auf gutefrage.de. In diesen zwei Tagen konnte ich genug Material sammeln, um einen Blog einzurichten (wird demnächst online gestellt), die Sachen der Polizei zu überreichen und mich mit der Presse in Verbindung zu setzen.
http://mode-freizeit.de.tl/