Liebe Gemeinde Michendorf,
bitte trennen Sie sich so schnell wie möglich von Verhinderern in Ihren Reihen!
Heute haben Ihre Apparatschicks leider wieder ganze Arbeit geleistet. Obwohl es ablauftechnisch kein Problem gewesen wäre, hat sich Ihr Hausmeister mehr als 30 Minuten ins Zeug gelegt, um eine sportliche Betätigung von Vereinsmitgliedern in der Schulhalle von Wilhelmshorst zu verhindern. Das Beste: er war sogar erfolgreich! Selten habe ich eine Aneinanderreihung von derart schwachsinnigen Argumenten in Verbindung mit einem geradezu atemberaubendem Kadavergehorsam erleben dürfen.
Die Gemeinden müssen überall sparen. Fangen Sie an! Stellen Sie die "Bremser" dem Arbeitsmarkt zeitnah zur Verfügung. Aus meiner Erfahrung als Unternehmer kann ich Ihnen versichern, dass es sich sehr entspannt lebt, sobald man sich von diesen Leuten getrennt hat. Die Kosten gehen runter und die Effizienz steigt umgehend.
Ich beantrage hiermit, diesen Vorgang in den Personalakten der Betreffenden Mitarbeiter zu vermerken.
Meine Forderung an Gemeinde Michendorf:
Vermerk in der Personalakte / Entschlackung der Verwaltung
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 280 Tagen und 23 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
SAMMELBESCHWERDE
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kommentare und trackbacks 8
Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.
Insgesamt wäre es schön zu erfahren, worum es überhaupt geht. Das pauschale abwatschen des Hausmeisters scheint mir zu kurz gesprungen.
Jim Sixpack sollte sich daher mit seiner Beschwerde an seine Vereinsapparatschiks wenden. Aber wahrscheinlich gehört er sogar dazu.