Vor einigen Wochen fragte ich die Firmen Knorr und Dickmann nach der Herkunft der Eier, die sie für ihr ihre Chamignon-Plätzli-Fertigericht (Knorr) bzw. für ihre Schokoküsse (Dickmann) verwenden. Kommen die von Freilandhühnern, aus der Bodenhaltung oder aus Käfighaltung? Erst mal keine Antwort. Dann, nach einer ironischen Dank-E-Mail meinerseits reagierte wenigstens Dickmanns: Man schrieb mir zurück, dass die Eier aus gesetzlich vorgeschriebener Haltung stammen. Das kann leider sehr viel bedeuten. Der Vorschlag mancher Tierschützer, künftig die Herkunft der Eier auch bei sekundärer Verwendung zu kennzeichnen, ist mehr als notwendig!
Meine Forderung an Knorr:
Kennzeichnung der Eierherkunft bei sekundärer Verwendung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 7
Gesetzlich sind nur Mindeststandarts vorgeschrieben, also Käfighaltung. Kann mir aber vorstellen das bestimmte Produktionsabläufe saubere Eierschalen erfordern, damit keine Keime in die Produkte gelangen. Das ist wahrscheinlich nur Mithilfe von Legebatterien zu bekommen???
Mein Geld stecke ich in Produkte, wo ich weiß, was drin ist, und wo es her kommt, da geht es mir und auch den Herstellern dieser nachvollziehbaren Produkte viel besser. :)