Bitte überweisen Sie mir nun endlich, wie bereits schriftlich am 17. März 2011 per Einschreiben-Rückschein und häufige Male per E-Mail und bei Ihrer Hotleine eingefordert, mein zustehendes Geld in Höhe von 600,-- € (400,-- € Vorkasse + 200,-- € Kaution) auf das bei Ihnen bekannte Konto.
Die Abrechnung ist vom 27.01.2011. Das Geld sollte mir also längst gutgeschrieben worden sein.
Ich sehe mich sonst leider gezwungen, in Kürze ein gerichtliches Mahnverfahren anzustrengen.
Bestell-/Kundennummer: KndNr: 4260469
Meine Forderung an TelDaFax:
600,-- €
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 200 Tagen und 18 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ein Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids ist meines Wissens kostenlos hier erhältlich: www.online-mahnantrag.de.
Die gerichtlichen Kosten des Mahnverfahrens entstehen bereits mit Eingang des Antrages beim Mahngericht: Forderungen unter 900 Euro kosten meines Wissens pauschal 23 Euro.
Wenn man einen Anwalt beauftragt, den Mahnbescheid zu beantragen, betragen die Anwaltskosten für Forderungen unter 300 Euro meines Wissens pauschal 31 Euro und bei 1.000 Euro sind es 121 Euro.
Diese Kosten werden der Hauptforderung direkt aufgeschlagen und müssen von dem Schuldner getragen werden, wenn die Hauptforderung bekannt ist und er dieser nicht widersprochen hatte.
Eine spätere Antragsrücknahme entbindet den Antragsteller nicht von der Pflicht zu deren Zahlung.
www.vz-bawue.de/UNIQ130207924006799/teldafax
Für betroffene Verbraucher gibt es je nach Situation unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten mit Musterbriefen.
www.strom-magazin.de/forum/board-teldafax-energy/thread-wie-knackt-man-teldafax-994-page-1.html
Setzen Sie sich sofort in die Zeitmaschine und kommen Sie wieder zurück, wir brauchen Sie in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit.
Ich kann nur allen Betroffenen raten, nicht länger zu warten und ein Mahnverfahren einzuleiten. Nur so habe ich mein Geld zurückbekommen. Alles anrufen und Mahnungen schreiben hat gar nichts genutzt.
Vor dem Mahnverfahren braucht man sich wirklich nicht zu scheuen. Ich habe es ohne Anwalt gemacht. Im Internet kann man sich einen Mahnbescheid ausdrucken und selber ausfüllen. Das ist überhaupt kein Hexenwerk. Anschließend kommt der Vollstreckungsbescheid. Auch hier ist nur noch eine Seite auszufüllen, die man vom Amtsgericht zugeschickt bekommt. Schließlich vollstreckt der Gerichtsvollzieher, wenn Teldafax bis dahin nicht gezahlt hat. Mich hat das Mahnverfahren 23 Euro gekostet. Die hätte ich gut verschmerzen können, falls Teldafax mittlerweile Pleite gegangen wäre.
Noch mal zu meinem Mahnverfahren. Ich habe am 6.4.2011 den Mahnbescheid beim Amtsgericht eingereicht. Dann musste ich die zweiwöchige Frist abwarten. Anschließend habe ich den Vollstreckungsbescheid an das Amtsgericht geschickt. Daraufhin musste ich wieder zwei Wochen warten. Jetzt erst kann man den Gerichtsvollzieher beauftragen. Der hat ca. drei Wochen gebraucht. Heute am 14.6., d. h. nach gut zwei Monaten, habe ich mein Geld auf dem Konto. Teldafax hat einen Teil überwiesen, der Rest kam vom Gerichtsvollzieher. Es ist geschafft, ich habe mein Geld inkl. Mahnverfahrenskosten und Zinsen wieder.
Danke an ReclaBox! Es war super, hier von anderen Betroffenen Tipps und Ratschläge zu bekommen.