Wir haben den Vertrag mit TelDaFax fristgerecht gekündigt und den Zählerstand mitgeteilt. Der Vertrag endete am 30.11.2010 - die Abrechnung kam zwei Monate später am 07.02.2011.
Inzwischen haben wir den 09.03.2011, trotz mehrfacher telefonischer Nachfrage wurde das Guthaben NICHT ausgezahlt.
Habe eben wieder angerufen - angeblich sind keine Informationen über meine Anrufe gespeichert. Ich habe gesagt, dass ich nun zum Anwalt gehen werde - dieses hat der Mitarbeiter notiert und hofft, dass seine Kollegen in der Buchhaltung den Betrag nun schnell auszahlen.
Ich warte jetzt noch bis zum 15.03.2011 - dann gehe ich zum Anwalt!
Bestell-/Kundennummer: 2440786
Meine Forderung an TelDaFax:
226,97 Euro
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 227 Tagen und 21 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 6
nehmt diese Nummer 02241-xxx (Pressesprecher Thomas M.) oder 02241-xxx (Presse und Öffentlichkeitarbeit Susanne F.) Aber schön anständig sein; -) vor allem bei der Dame, die ist schon etwas älter.
Und macht dort DAMPF, denen muss nur noch der Kopf so QUALMEN.
Die sind immer erreichbar.
Auf Druck von TelDaFax? werden die Telefonnummern der Presse-
abteilung unkenntlich gemacht. Über den Link zur Presseabteilung www.teldafax.de/presse/ gibt es die Telefonnummern und alle können weiter den Herrn Thomas M. und Frau Susanne F. Anrufen.
Und bei Problemen wegen Guthaben:
www.online-mahnbescheid.de/main.html
Auf die Startseite gehen
Herunter scrollen bis:
Informieren Sie sich über
Dort alle blau unterlegten Links anklicken und sich Sachkundig machen.
Vor allem sollte man den Gebührenrechner nutzen.
Ansonsten alle Seiten genau durchlesen.
Lieber bei einem Mahnbescheid in Vorkasse treten als alles zu verlieren.
Zitate:
TelDaFax am Abgrund
Zahlungsprobleme: Elf Netzbetreiber kündigen Verträge mit Energieunternehmen
Was TelDaFax-Kunden tun können
An TelDaFax-Kunden in den Gebieten der sperrenden Netzbetreiber, sind Schreiben herausgegangen. Keinem wird der Strom oder das Gas abgedreht. TelDaFax-Kunden wechseln automatisch zum Grundversorger der Region und erhalten weiterhin Energie. Allerdings droht TelDaFax-Kunden, die Vorkasse geleistet haben, ein finanzieller Verlust.
Zwar verspricht das Unternehmen, Geld zurückzuerstatten. Doch die Verbraucherzentrale Berlin befürchtet eine Insolvenz - dann wäre das Geld ganz schnell weg. Die Verbraucherzentrale rät den Kunden daher, schnellstens den Vertrag mit TelDaFax zu kündigen. Wer Vorauszahlungen geleistet habe, sollte sie schnell zurückfordern.
Die Verbrauchzentrale empfiehlt, den Zählerstand - am besten im Beisein eines Zeugen - abzulesen und TelDaFax per Einschreiben mitzuteilen. Auf Basis dieses Zählerstands sollten die Kunden dann die Summe für das bis 31. März verbrauchte Gas errechnen und bezahlen. Wer Geld vorausgezahlt habe und nicht zurückerhalte, solle einen Mahnbescheid beantragen.
http://www.vz-bawue.de/UNIQ130211149616491/link858811A.html
Für betroffene Verbraucher gibt es je nach Situation unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten mit Musterbriefen.