Vorab möchte ich mich bei dieser Webseite bedanken, dass ich die Möglichkeit habe, mich wenigstens im Internet kund zu tun, dass die Sachlagen so nicht weiter gehen können.
Am 15.02.2011 hatten mein Mann und ich einen Termin in der Ausländerbehörde Berlin. Diesen Artikel schreibe ich allein, dafür bin ich verantwortlich; nicht mein Mann!
Dieser Termin: Meinem Mann wurde sein Aufenthaltstitel weg genommen und er bekam eine fiktive Bescheinigung bis 15.08.2011 über seinen Aufenthalt. Obwohl mein Mann arbeitet, sein Lohn aber leider nicht für uns beide reicht, müssen wir aufstocken. Dieses wurde uns zum Vorwurf in der ALB gemacht, er würde sowieso keinen Aufenthaltstitel erhalten, wenn wir aufstocken - weiterhin wurde mir gesagt, dass ich meinem Mann den besten Aufenthaltstitel geschenkt habe, den es in Deutschland gibt.
Das heißt also doch, wie uns immer wieder in den ersten Jahren offen ins Gesicht gesagt wurde: Scheinehe, Erschleichung eines Aufenthaltstitels u. ä.
Die Verwaltungsfachangestellte meinte, ich kann doch nach Pakistan ziehen, wenn ich verheiratet sein will u. ä.. Meine Antwort: Was soll ich denn in einem anderen Land? Meine Familie, Kinder, Schwiegerkinder und Enkelkinder leben hier. Sie sagt, alles kostet Geld, das muss die Allgemeinheit bezahlen, ich frage was konkret? Mein Mann arbeitet doch, für ihn allein reicht sein Lohn, sollen wir uns trennen? Außerdem habe ich selber viele lange Jahre gearbeitet, habe selber sechs Kinder, die in den großen Steuertopf einzahlen und viel Geld jeden Monat.
Es folgt mein Anschreiben an die Ausländerbeauftragte, Frau Maria Böhmer, als offener Brief. Nach diesem Brief wurde der Antrag auf Einbürgerung meines Mannes abgelehnt. Nach diesem Brief haben wir diesen Termin am 15.02.2011 in der ALB Berlin erhalten, wo meinem Mann sein aktueller Aufenthaltstitel entzogen wurde.
Datum 09.01.2011
Bundesausländerbeauftragte der BRD Offener Brief
Frau Maria Böhmer
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Sehr geehrte Frau Maria Böhmer,
sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe meinen Mann, N. im März 2005 in Delitzsch (BL Sachsen) durch meine Hündin Biene (geb. 14.03.1996) kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt wohnte ich noch in Wurzen (BL Sachsen). Ich stamme gebürtig aus Bad Liebenwerda (BL Brandenburg) und konnte mit Hilfe meines Sohnes einige Male zu meinen Eltern nach Bad Liebenwerda fahren, welche ziemlich zeitnah verstarben im Krankenhaus.
Da ich absolut nichts an Arbeitsmöglichkeiten in Wurzen hatte, bereitete ich mit Hilfe meiner sechs erwachsenen Kinder meinen Umzug nach Berlin vor. (Es bestanden auch noch andere persönliche Probleme.) Denn ich hatte schon in Berlin in einer Zeitarbeitsfirma als Bürogehilfin gearbeitet und erhoffte mir wieder einen Arbeitsvertrag. Zu diesem Zeitpunkt März 2006 war ich bereits knapp 51 Jahre.
Nein, keine Bewerbung brachte mir die ersehnte Arbeit – ich arbeitete ab 2006 tatsächlich als eine 1 Euro Kraft in einem Altenheim in Berlin-Pankow für 165 Euro. Später arbeitete ich über ein Jahr beim Jugendamt Prenzlau im Babysitting mindestens 65 h/pro Monat für 147 Euro. Mein zuständiges Job Center war das Job Center Pankow.
Bis zu meinem Umzug nach Berlin im Februar/März 2006 habe ich m. Mann nur wenige Male gesehen, es war die Fürsorge und das Mitleid mit einem Menschen, der total dünn und hilflos war. Mein Sohn kaufte ihm einen Pullover, ich machte Bekleidung von ihm ganz, ein paar Mal haben wir ihm Essen gegeben.
ABER – er brauchte was ganz anderes in erster Linie: Wärme, Geborgenheit, Liebe, Respekt, Achtung, Anschluss und Integration usw. Das hat länger gedauert bei mir, das zu begreifen (wir/ich hatte(n) mit ausländischen Menschen, die hier in Deutschland leben, keine Erfahrung und absolut keine Ahnung).
Schon damals hatte ich wiederum mit Hilfe meiner Kinder Internet. Mit Erschrecken habe ich viele schlimme Dinge im Internet gelesen (Duldung, Asyl, Heime + Unterbringung usw.). Auch die Verurteilungen der Amtsgerichte in der BRD, wenn die Ausländer ihren Landkreis (Residenzpflicht) unerlaubt verlassen haben. Ich war entsetzt!
Mein Mann und ich hatten Handynummern ausgetauscht, er konnte nie anrufen, weil es eine Pr-Karte war und da war kein Geld drauf. Er hat mich hin und wieder mit 20 oder 50 Cent aus öffentlichen Telefonen angerufen und schnell Hallo gesagt und wie geht´s. Heute weiß ich, dass er Angst hatte, dass wir ihn vergessen. Er war unendlich traurig, als ich ihm mitteilte, dass ich nach Berlin ziehe. Er fühlte sich verlassen.
Natürlich hatte er meine neue Anschrift und eines Tages stand er vor meiner Tür. Ich hatte mir schon dicke Wörterbücher zugelegt – Urdu/Deutsch und Deutsch/Urdu, damit wir mal endlich besser mit den Gesprächen weiter kommen. Und natürlich hat er in seiner ALB Delitzsch keinen Urlaubsschein für Berlin bekommen!
Er war also unerlaubt in Berlin und ich wies ihn darauf hin, was passiert, wenn er kontrolliert wird; er wusste das seit Jahren, denn seit 17.09.2002 war er in der ALB Delitzsch angemeldet auch im Einwohnermeldeamt, vorher zwei Jahre hin und her; unter anderem auch in Chemnitz. Er teilte mir mit, dass er schon zu Bußgeld verurteilt wurde, wegen Verstoß gegen die Residenzpflicht. Und dass schon wieder ein Verfahren gegen ihn läuft.
Wir wurden September 2006 ein Paar und mein Mann fragte mich, ob wir heiraten wollen, er will nicht mehr weg von mir und fühlt sich bei mir und meiner Familie wohl. Ich bin m. Mann gleichfalls sehr zugetan.
Wir gingen mehrere Male zur Botschaft für Pakistan in Berlin (nie bekam mein Mann einen Urlaubsschein für Berlin von seiner ALB, auch nicht, wenn er zu Botschaft musste wegen seinem Pass und Urkunden und Papieren). Auf einer dieser Fahrten wurde er in Berlin mal wieder am Bahnhof kontrolliert und ein erneutes Verfahren lief. Jedenfalls, als wir alle Papiere zusammen hatten, bin ich frohen Mutes am 19.12.2006 n. Delitzsch gefahren und habe mich dort mit m. Mann am Bahnhof verabredet, um das Standesamt aufzusuchen und unsere Eheschließung zu beantragen. Nein, bis heute fasse ich nicht, was dort ablief an zwischenmenschlichen Beziehungen (Diskriminierung u. m.). Das war die erste schlimme Diskriminierung für mich, seit ich mit meinem Mann zusammen bin, und es folgten in den nächsten Jahren Hunderte, was bis einschließlich heute anhält.
Ich weiß, dass meine Scham, meine Tränen u. m. keinen Menschen interessieren, außer m. Mann und meinen Kindern. Das Internet musste herhalten für alle benötigten und nötigen Informationen! Ich bin im Februar 2007 mit allen Dokumenten und mit der Vollmacht meines Mannes nach Pakistan Lahore geflogen (der erste Flug in meinem Leben, der erste Aufenthalt in einem anderen Land) und wir haben nach den Familiengesetzen von Pakistan dort am 12.02.2007 geheiratet. Mein Mann war für diese Zeit in meine Berliner Wohnung (Edelweißstraße 24) und betreute u. a. auch Biene, meine Hündin. Ich lebte zwölf Tage in/bei der Familie meines Mannes.
Bis heute kann ich mich weder artikulieren, noch interessiert es jemand wirklich (unser derzeitiger Außenminister hat ja nun auch einiges auf seiner Strecke n. Islamabad von Pakistan gesehen), was ich diese zwölf Tage dort "erlebte". Diese Armut der Menschen, mein ganzes Bewusstsein hat sich verändert, denn nur so mal im Fernsehen sehen und real erleben, das sind zwei so verschiedene Dinge. Denn ich wollte NICHT illegal in Schweden heiraten! Deswegen bin ich mit einem Billigticket nach Pakistan geflogen und mit großer Flugangst.
Am Ende meines Anliegens, meinen Mitteilungen an Sie werde ich Ihnen sehr viele Aktenzeichen aufführen: Wo ist das Licht am Ende des Tunnels? Ich muß Ihnen heute schreiben, weil ich am Ende meiner Kräfte bin, weil ich am Ende mit meinen Nerven bin, weil ich so krank geworden bin durch Behörden, Ämter und Gerichte. Weil es keinem Menschen interessiert, wie sein jeweiliges Umfeld lebt, leidet. Ihnen sollte es aus Berufsgründen interessieren als auch die politischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten unseres Landes. Ich habe niemanden mehr in diesem Land, dem ich meine Sorgen, Nöte, Probleme, Ängste und mehr mitteilen kann. Wer hilft mir mit wenigstens einer Lösung?
Seit März 2007 sind sehr viele Aktenordner voll geworden, teilweise mit unnötigen überflüssigen Papieren; einfach eine Sinnlosigkeit an Papierverschwendung und Bürokratie und Vorurteilen. Mein Mann ist nie straffällig geworden, außer Residenzpflicht! (Wo ich sogar bei einer Gerichtsverhandlung von einem Deutschen Richter in der BRD als aufgetakelte Schlampe beschimpft wurde.) Seit Jahren werden meine Persönlichkeitsrechte als deutsche Staatsbürgerin verletzt. Deswegen muss ich Ihnen heute mitteilen, dass ein Mensch auf Dauer so nicht menschenwürdig mitten in Europa, nämlich in der BRD leben kann. Der Prioritätsgrund meines Anliegens an Sie ist: Seit dem April 2008 werde ich von den Job Centern in Berlin diskriminiert.
Trotz Bewilligungsbescheiden keine Überweisung auf unser Konto. September 2008 und gleich wieder Dezember 2008. Seit dem 01.12.2008 bin ich ohne Unterbrechung krank geschrieben. Jetzt seit dem 01.10.2010 wieder – ich habe kein Geld auf dem Konto, obwohl mein Mann arbeitete ergo Aufstockungshartz IV. Wie kann es möglich sein, in einem Land, was stets gut vor der Welt dastehen will, und seine eigenen Bürger rechtswidrig und teilweise mit Verachtung behandelt?
Ich werde im Mai dieses Jahres 56 Jahre und habe lange und viel und schwer gearbeitet in meinem Leben; auch in Vollzeit, habe sechs Kinder teilweise ohne Ehemann groß gezogen und werde in den Job Centern mit meinem arbeitenden Mann (er versorgt mich ja mit seinem Niedriglohn 5 Euro Brutto/h, später 6,42 Euro Brutto/h, später 6,65 Euro Brutto/h), wo am Ende eines Monats nach 20 – 23 Schichten (Schichtarbeit) ein Nettolohn zwischen 780 und 890 Euro errechnet wird, - teilweise respektlos behandelt und diskriminiert. Unsere Anträge werden trotz aller vorhandener Unterlagen NICHT zeitnah und fehlerfrei bearbeitet. Sozialgericht Berlin, eine Sache für sich.
Mein Mann und ich sind arm. Er hat z. B. keine Möglichkeit, eine Fahrerlaubnis zu machen, weil wir ja nur Hartz IV haben und das seit Jahren, aber immer wieder Bußgelder, Gebühren, Gerichtskosten und mehr bezahlen müssen. Vom Hartz IV Geld, was ja nur zum Leben reicht. Wir leben seit Jahren eingeschränkt! Nie habe ich gedacht, dass mein Leben so einen Ausklang haben wird.
Wir sind ein absolutes Vorzeigebeispiel, wir halten zusammen, wir teilen alles, wir stützen uns gegenseitig, wir bauen uns auf, wir weinen natürlich auch zusammen, wir sind auch traurig: Mein Mann hat seit über zehn Jahren seine Eltern und Geschwister NICHT gesehen. (Wenn das eine MUTTER liest: Können Sie sich DAS vorstellen? Ich nicht!) Er wird sich aber nie ein Flugticket leisten können, wenn wir weiter so leben. Oder mal seine Eltern einladen können für 14 Tage, seine Wahlheimat und seine/unsere Wohnung zeigen zu können; noch wichtiger – seine Eltern in den Arm zu nehmen.
Bis zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Mann kennenlernte, konnte er kaum DEUTSCH; nur so Hallo, wie geht´s, danke, bitte und andere wenige Worte! Die ausländischen Menschen, gemeldet in den ALB unseres Landes, lernen kein DEUTSCH, obwohl ALB auch Pflichten und Gesetze den ausländischen Menschen gegenüber einzuhalten haben. (Ich habe mir über DIE Jahre so viel erlesen im Internet!)
Meine Forderung an dieser Stelle: Wenn Sie diese Menschen HIER DULDEN, dann sollten sie auch menschenwürdig behandelt werden. Oder Sie MÜSSEN diese Menschen in ihr Land zurück schicken. Und vor allen Dingen, ihnen DIE WAHRHEIT sagen, dass sie hier unerwünscht sind! Da Sie ABER DIESE Menschen hier DULDEN oder Asyl gewähren, war es mir und meinem Mann möglich, uns hier in Deutschland kennen zu lernen. Auf einem ganz normalem Weg. Und NICHT, wie uns immer wieder unterstellt wird: Erschleichung eines Aufenthaltstitels!
Das kann und will ich nicht mehr hören und lesen. Weiter: Ich werde unfreundlich "angesprochen"bei der Abgabe meines Antrages auf Aufstockung von Hartz IV: unter anderem: Wollen Sie Geld haben oder ich? Nach meiner Beschwerde werde ich natürlich als Lügnerin hingestellt, es wäre nicht wahr, dass diese Mitarbeiterin das gesagt hat, obwohl noch eine Kollegin im Raum saß, aber wer sagt HEUTE noch aus gegen Kollegen? Jeder hat doch selber Angst um seinen Arbeitsplatz und DAS ist die reale WAHRHEIT!
Jeder, der ehrlich ist zu sich selbst, weiß das. Mein Mann hat im Juni 2010 einen Antrag gestellt auf die Deutsche Staatsbürgerschaft – wieder so ein Verfahren für sich (er lebt seit zehn Jahren in diesem Land; übrigens die besten Jahre seines Lebens und er hat nichts in diesem Land gelernt bis April 2008.) Er ist hier erwachsen geworden und er weiß nichts (mehr) über/von seinem Land. Außer den Telefonaten mit seinen Eltern und Geschwistern.
Und seit Februar 2007 weiß ich, dass ihm seine Eltern auch nicht alles sagen, weil sie ihn nicht beunruhigen wollen. Mein Mann war erschrocken, als ich ihm meine Eindrücke seiner Heimat vermittelt habe. Der nächste Punkt:
Unsere Eheschließung wurde im auswärtigem Amt in Lahore registriert. Unser letztes Urteil aus dem Jahr 2010 vom LG Berlin – Beschluss: Unsere Eheschließung ist nicht gültig in Deutschland! Wenn wir dann doch hier NOCH EINMAL heiraten wollten, wie soll mein Mann aus dem Amt seines Landes eine Ledigkeitsbescheinigung bekommen, er ist doch bereits mit mir verheiratet. DIESE unendliche Bürokratie und schlimmer: unsinnigen Vorurteile. Und außerdem haben seine Eltern längst das nötige Geld nicht mehr für alle Dokumente, die sowieso pausenlos in Deutschland angezweifelt werden. Ich brauche Hilfe. Mein Mann braucht Hilfe. Wir brauchen Hilfe. Dieses Schreiben ist ein Hilferuf.
Ich will und kann nicht mehr meinem mir nach Deutschem Recht zustehendes Hartz IV hinterher schreiben, hinterher telefonieren, hinterher ennen usw. Ich bin eine kranke Frau geworden aus all diesen Gründen und Problemen. Ich bin meinem Mann eine "Last" geworden und ich wollte ihm eine gute Partnerin sein.
Als Anlage reiche ich Ihnen eine Seite Aktenzeichen bei. Ich weiß, dass keinem einzigen Menschen in Ämtern, Behörden und Gerichten mein persönliches Schicksal nahe geht, dass es immer weniger Menschen gibt, die Verantwortung übernehmen, ein Amt schiebt die Verantwortung aufs nächste ab und alle Verwaltungsangestellten aber pünktlich jeden Monat ihr Gehalt auf ihr Konto angewiesen bekommen – teilweise für welche Antworten, Schreiben z. B. an uns, als binationales Ehepaar oder doch kein binationales Ehepaar; nur ein binationales Paar! Danke für Ihre Aufmerksamkeit, das meine ich aufrichtig.
Freundliche Grüße H. B.
http://www.heidnad.de.tl/GEDANKEN.htm
Wie geht es weiter?
Meine Forderung an An die ALB Berlin:
Entschuldigung der Mitarbeiterin an mich, dass ich meinem Mann den besten Aufenthaltstitel geschenkt hätte, den es in Deutschland gibt
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 241 Tagen und 5 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 24
@ Moralische Instanz Ich weiß, dass es stets für Menschen schwer ist, sich in prekäre Lebenslagen anderer Menschen hinein zu versetzen; außerdem hat jeder Mensch das Recht auf seine eigene Meinung - genau das erlebe ich seit Jahren: Respekt und Achtung gegenseitig und untereinander sind sehr gesunken.
Ihren Satz kann ich nicht wirklich verstehen: vorher überlegen, auf was man sich einlässt:
Ich bin verheiratet und habe einen Partner, ein männlicher Mensch, ein Mensch dieser Erde. Was bedeutet da, sich vorher überlegen, auf was man sich einlässt?
Und mein Partner ist sehr gut zu mir, ich weiß, klingt irgendwie "blöd", ist aber nicht blöd - ich sollte auch hier nicht erklärend wirken, dass oder warum ich verheiratet bin, diese FRAGE könnten wir ja dann allen verheirateten Menschen stellen.
Und warum Biene ihr Geburtsdatum mit bei steht? Keine Erklärung leider dafür, vielleicht Stolz und Glück, dass sie so alt geworden ist?
dieses unmögliche teils beleidigende und provokative Verhalten ist hier leider an der Tagesordnung und es sind immer die selben Leute. Einfach ignorieren.
Ergänzend zu meinem obigen Beitrag ist hinzuzufügen, dass mein Mann und ich davon ausgehen, dass uns die Behörden wirklich trennen wollen - aus welchem Grund wissen wir nicht wirklich. Es könnte sein, dass sie dann sagen können, siehste, die nächsten Binationalen getrennt, die können doch sowieso nicht zusammen leben, wegen der Kulturen und so. Ich wundere mich selber manchmal, wie wir diesen ganzen Papierstress aushalten.
Oder wir sollen getrennt sein, dass sie meinen Mann dann doch endlich abschieben können.
ABER - mein Mann hat sein Recht selber auf seinen eigenen Aufenthaltstitel erworben, erarbeitet nach den Gesetzen von Deutschland lt. Bleiberecht 1 und Bleiberecht 2.
ABER auch dieser wurde mit Schreiben vom 16.02.2011 aus der Ausländerbehörde Berlin abgelehnt - WARUM?
DAS können Sie nicht leugnen, weil hinter diesen Seiten Menschen stehen.
Und was ich seit über vier Jahren lebe, fühle, denke, erlebe, belehrt mich nicht, dass das Hirngespinste sind; sondern Wahrheiten.
Das Geburtsdatum meines Mannes ist den zuständigen Behörden bekannt und das sollte ausreichend sein, zumal ich ja für den Beitrag UND auch für das o. g. Schreiben an Frau M. B. verantwortlich bin.
Ich hätte mein Alter auch zu gern verschwiegen. Reicht Ihnen das als Antwort?
ABER, da wir sowieso kein privates Leben haben, ist dieser Beitrag auch schon egal geworden.
Ich lade Sie gern ein, zu sieben Aktenordnern Papieren, Dokumenten als auch Urkunden einzusehen / zu lesen.
Sie bekommen dazu sogar aus Gastfreundschaft und Mitmenschlichkeit Tee gereicht.
Kaffee, Milch o. ä. ist auch da, Entschuldigung, dass ich das nicht erwähnte.
Nun beantworten Sie mir eine Frage: Warum sind Sie so SCHARF auf das Geburtsdatum meines Mannes? Ich lade Sie ein, er kann es Ihnen selber sagen und seine Geburtsurkunde zeigen.
@ H. Undi
Auch an Sie: Die Worte, die ich eben geschrieben habe. Sie können jetzt nicht mehr mit Antworten rechnen und diese "ausschlachten"; ich habe jetzt einen Termin und nicht am Internet, danke Ihr lieben Mitmenschen.
Dass es sich hier um Unfug handelt, sieht man ja schon daran, dass die Ausländerbeauftragte in einem "offenen Brief" angeschrieben wurde. Wo soll denn der abgedruckt worden sein? Und dann reagiert man von Seiten der Ausländerbehörde noch darauf?
Hier hat wieder ein pubertäres Mädchen irgendeinen Unsinn geschrieben und seltsamerweise tauchen dann immer auch noch irgendwelche Leute auf, die "Gott und die Welt" verstehen.
Man könnte glatt den Eindruck haben, dass hier jemand virtuelle Dialoge verfasst, nur weil er/sie offensichtlich nichts besseres zu tun hat.
Ihr wollt alle MENSCHEN sein, Achtung, jetzt kommt wieder ein "Erguss", ach nein; lieber nicht.
Seid glücklich, dass Ihr in Europa - in Deutschland - lebt.
Aber Menschen noch mehr verletzen bereitet ja anderen Menschen offensichtlich Vergnügen und pure Freude, auf Kosten anderer sich ausleben; schade. Ich verstehe es nicht.
Vielleicht werdet Ihr mal daran denken, wenn man Eure eigene Würde verletzt.
warten sie einfach ab, bis und ob die Redaktion hier ihren Fall weiterleitet nach Berlin und ihnen somit geholfen werden kann. Lesen sie die dummen Kommentare der Leute hier nicht. Oft sind das ein und die selben. Sie können auch deren Kommentare melden.
Die Redaktion dürfen sie nicht mit denen über einen Kamm scheren, denn die sind selber genervt von solchen unverschämten Leuten.
Mir ist es egal, wenn die mich auch angreifen, das sind nur Buchstaben. Sehen sie es auch so, einfach nur unsinnige Buchstaben von Leuten, die anders als mit solchen Mitteln Leute einzuschüchtern, offenbar nichts erreichen.
Nachdem ich Ihr Schreiben gelesen habe, denke ich, dass man sich bei der Ausländerbehörde wahrscheinlich deshalb so geäußert hat, weil Sie in Ihrem Schreiben erwähnten, Mitleid mit Ihrem jetzigen Mann und dessen Situation gehabt haben. Die Art Ihrer Äußerungen/Schilderungen lässt darauf schließen, dass Sie ein Mensch mit großem Herz, aber auch mit dem sogenannten *Helfersyndrom* sind.
Mit dem verfassten Brief meinten Sie es gut, haben sich aber leider etwas unglücklich ausgedrückt. Sie erwähnen viele Dinge, die mit dem eigentlichen Sachverhalt "Heirat aus Liebe" nichts oder wenig zu tun haben, das sorgt unter anderem für Verwirrung.
Sie erwähnen zu oft, wie schlecht es Ihrem Mann erging, dass er Angst hatte, Sie würden ihn vergessen, wie schlimm die Zustände in dessen Heimatland sind etc. -Das sind Sachen, die Ihnen zum Verhängnis werden könnten. Denn das hört sich für Außenstehende, besonders für diejenigen, die sowieso der Meinung sind, Sie würden eine "Scheinehe" führen, nach genau dem an *Scheinehe* & Heirat aus Mitleid.
Das hätten Sie alles weglassen sollen und stattdessen mehr auf das Thema *Liebe* eingehen sollen. -Aus meiner Sicht.
Ich kann verstehen, dass Sie sich im Stich gelassen fühlen & es Sie wütend macht, dass man versucht, Ihnen eine *Scheinehe* anzuhängen, das ist schlimm für diejenigen, die wirklich aus Liebe geheiratet haben.
Allerdings muss man auch dazu sagen, dass es immer noch viele Menschen gibt, die diese Scheinehen führen. Und es für Außenstehende oft schwer ist, einen Unterschied zu erkennen, da viele wirklich sehr gut schauspielern können.
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich gehöre keinesfalls zu der Fraktion User, die Sie persönlich angreifen möchte, oder Ihnen versucht, etwas zu unterstellen. -Und es tut mir Leid, dass Sie solche Erfahrungen machen müssen. Ich möchte Ihnen lediglich mitteilen, wie die Sache auf mich als Außenstehende wirkt.
Ist man in Deutschland eigentlich krank (-syndrom) wenn man anderen hilft. Was zeichnet eigentlich die LIEBE aus, um den Verdacht auf Scheinehe auszuräumen?
Mein ehrliches Mitgefühl - aber das wird Ihnen leider nicht weiter helfen. Ich habe auch jemand aus dem Ausland geheiratet und kann Ihre Probleme nachvollziehen. ICH an ihrer Stelle würde folgendes beherzigen:
1. Wenn es auch schwer ist, bleiben Sie gelassener. Einen "Krieg" mit den Behörden zu führen, führt zu nichts. Als ALG II-Empfängerin werden Sie immer Vorurteile wie (Entschuldugung!) Scheinehe, Sozialmissbrauch usw hören.
2. Wenn Sie Ihren Mann in Deutschland heiraten wollen: Leider gibt es viel Missbrauch und die Papiere aus Pakistan müssen "klasklar" sein - die ganze Prozedur - weiß ich aus Erfahrung - führt Sie einiges Geld und Zeit kosten. Lassen Sie sich beraten!
3. Nochmal, bleiben Sie den Behörden gegenüber ruhiger (Diese sitzen "am längeren Hebel"), aber lassen Sie sich nichts gefallen. Ich habe einen guten Anwalt für meine Angelegenheiten beauftragt - die Behörden reagieren so etwas respektvoller - kostet leider auch wieder Geld, das Sie nicht haben.
4. Es gibt einige kostenfreie Beratungsstellen. Tauschen Sie sich eventuell mit anderen binationalen Paaren aus. Ich wünsche Ihnen alles Gute. BLEIBEN SIE GELASSENER! Sonst wird nichts besser.