Der Geldautomaten-Raum der Commerzbank (Essen/Ruhr Lindenallee - ehem. Dresdener Bank) ist eine Penner-Schlafstube geworden - es stinkt nach Alkohol, Urin und Stuhl.
Tipps:
1. Die Tür sollte sich nur bei der Einführung der Bankkarte öffnen.
2. Eine funktionierende und beobachtete Videokamera würde ggf. die Fahndung erleichtern.
Mit Gleichgültigkeit wird die Commerzbank keine Kundenzufriedenheit erreichen!
Meine Forderung an Commerzbank:
Geldautomaten-Räume absichern
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 244 Tagen und 15 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 13
Bekommen Sie kein Geld?
Oder stört es, dass die Obdachlosen dort ein warmes Plätzchen gefunden haben.
Kamera-Fahndung? Nach wenn? Wo sehen Sie eine Straftat?
Ein wenig Menschlichkeit sollte hier gefordert werden.
Wichtiger wie Ihre kleinkarierten Geruchsprobleme sind die Menschen.
Ein warmes Plätzchen muss ja nicht gleich zum warmen Örtchen werden.
Schlafen ist ja gut und schön - aber das Foyer als Toilette zu missbrauchen, geht ja nun wirklich zu weit.
Oder riechen die Menschen?
Hier wird Klage geführt, weil vermeintlich "Penner" in einem Geldautomatenraum schlafen. Und dass diese Menschen diverse Gerüche verbreiten.
Von Foyer als Toilettenraum steht nichts in der Sachverhaltsschilderung.
Bitte nichts in den Sachverhalt rein interpretieren.
Sie sind verabredet und beeilen sich zum Zug und müssen schnell das Geld abheben, Sie laufen in ihre Bank hinein und müssen erstmals über betrunken "Leichen" springen, um an den Geldautomat zu gelangen. Während Sie das Geld abrufen, werden Sie angebrüllt in einer Sprache, die Sie nicht verstehen. Im Raum stinkt nach Urin und Stuhl.
[Es tut mir Leid, aber ich habe nicht weiter untersucht, ob es die Penner selbst gestunken haben oder die Umgebung - irgendwie kam ich nicht auf die Idee, wollte nur schnell raus.]
Es ist eine Bank und kein Hinterhof - ich will in Ruhe mein Geld abheben können!
Der Platz vor dem Essen Bahnhof (gegenüber von Galeria Kaufhof) ist zu einem Säufer/Penner-Treffpunkt geworden - dort wird getrunken, gespuckt mit Lebensmittelresten geworfen - es ist einfach ekelhaft geworden.
Ich kann meine Kinder dort nicht mehr laufen lassen, überall Glasscherben, Spucke und Hundekot.
Hören Sie mal 8818918, ich glaube, hier muss nicht mehr Menschlichkeit, sondern weniger Gleichgültigkeit von der Seite der Stadtverwaltung und der Bürger dieser Stadt gefordert werden. Bald werden Sie sich nicht mehr auf die Straße trauen. In kaum einem anderen Land gibt es so viele Sozialleistungen wie in Deutschland und meine Menschlichkeit, die Sie so fordern, bringe ich monatlich zum Ausdruck in dem ich das Sozialsystem durch meine Abgaben stärke und weiß, dass es Leute gibt, die sich davon ein gutes Leben machen - während ich täglich schufte!
Ich habe diese Menschen nicht zu Alkoholiker gemacht, ich habe Sie nicht mit Versprechungen nach Deutschland gelockt - ich muss NICHT an deren Schicksal teil haben.
Meinen Wohlstand hat mir keiner geschenkt!
Leute wie RB-8818918, die scheinbar für alles Verständnis haben, sollen dann doch diese Leute bei sich zu Hause aufnehmen. Vielleicht ändert er/sie seine/ihre Meinung, wenn die "Geruchsprobleme" plötzlich im eigenen Haus bzw. der eigenen Wohnung auftreten.
Mark, du hast den Nerv getroffen! +6 Punkte!
heute hat die ReclaBox die Commerzbank über die Beschwerde informiert - laut der Mail von ReclaBox.
Ich werde in den nächsten Tagen prüfen, ob irgendwelche Maßnahmen ergriffen wurden, um den Aufenthalt in den Bankräumen sicherer zu gestalten.
1. Ich hoffe, jetzt wird sich die Tür nur nach dem Einführen der Bankkarte öffnen.
2. Ich werde manchmal vorbei schauen und prüfen, ob sich im Foyer eine Ansammlung von Pennern/Säufern aufhält.
Ich erwarte hier keine Entschuldigung von der Commerzbank für die schrecklichen Zustände, welchen die Kundschaft ausgeliefert ist (war?), sondern möchte, dass es möglichst schnell Maßnahmen ergriffen werden, um ein sicheres und angenehmes Aufenthalt in dem Foyer der Bank sicherzustellen.
Die Stadtverwaltung der Stadt Essen/Ruhr wird demnächst zu der Problematik der Ausschweifung von Pennern/Säufern in den öffentlichen Bereichen befragt.
Herr Seifert, sie verschwenden Ihre Zeit.
Die Bundesrepublik sollte sich Kanada als Beispiel nehmen, besonders die kanadische Einwanderungsregelung (Punktesystem).
Viele Grüße aus Hamilton!
(Bin ursprünglich aus Duisburg)
Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Exil!