Das Darlehen klang verlockend, denn die Konditionen lagen bei 4,95% eff. p. a. bei max 3000 EUR, da hat man schon wohlwollend über die hohe Abschluss/Bearbeitungsgebühr von 3,5% hinweggeschaut.
Was aber viel schlimmer ist, ist die Tatsache, dass man nirgends in den AGB oder im Preisverzeichnis etwas über die Preise bei vorzeitiger Ablösung findet. Die Überraschung kommt per Post. Auf die Restschuld von 2440,- EUR nach dreizehn Monaten kommen: 1. Vorfälligkeitsentschädigung 61,14 EUR, 2. Mitteilungsgebühr: 5,50 EUR (Frechheit), 3. Bearbeitungsgebühr pauschal: 40,- EUR (Knaller). Also insgesamt 106 EUR (ca. 4 % von der Restschuld).
Bloß keinen Kredit von der Santander, dann lieber zur Sparkasse oder Volksbank.
Meine Forderung an Santander Bank:
Anpassung und Transparenz in den AGB und Preisverzeichnis durch Aufnahme aller Gebühren
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 290 Tagen und 20 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Fazit: Es liegt nicht nur an der Bank, sondern am Berater.
Und wer sich vorher nicht richtig Informiert, braucht sich hinterher auch nicht beschweren.
Wenden Sie sich doch mal an den Ombudsmann des Bankenverbandes: http://www.bankenverband.de/themen/geld-finanzen/schlichtungsstelle
Ich hatte vor einiger Zeit selber mal was bzgl. Santander gesucht und war im www auf einen Erfahrungsbericht gestoßen - die Dame hatte mit Hilfe des Ombudsmann Erfolg: http://www.ciao.de/Santander_Consumer_Bank__Test_8604503