Ich war auf der Internetseite flirt-fever gemeldet, habe dort ein Testabo für 1,99 Euro gemacht, für eine Woche. Am gleichen Tag habe ich es aber wieder gekündigt.
Einige Zeit später haben die mir ohne meine Erlaubnis 81 Euro von meinem Konto eingezogen. Ich habe es sofort zurückbuchen lassen.
Jetzt habe ich Post von den Anwälten Auer Witte und Thiel bekommen, die von mir 134 Euro fordern und mir mit Gerichtverfahren drohen.
Meine Forderung an Prebyte Media:
Einstellung dieser Belästigung
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 362 Tagen und 16 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Das habe ich ja noch nie gelesen.
Sie haben Ihre Kontonummer eingegeben, dass man den fälligen Betrag abbuchen kann. Hätten Sie vorher die AGB's gelesen, dann wüssten Sie, dass sich das Testabo automatisch verlängert, wenn nicht innerhalb von 14 Tagen schriftlich per Brief gekündigt wird. Da sie sich das Porto für den Einschreibebrief sparen wollten, bezahlen Sie nun die Zeche.
Sie können aber auch mal hier am Board nach den anderen Beschwerden gegen Flirtcafe und Flirtfever sehen und die Tipps dort lesen. Dann spart man sich nämlich auch die Frage nach den - "was soll ich tun".
Stichwort: Anfechtung wegen arglistiger Täuschung.
Die Herren sind dazu verpflichtet, auf das Abo "perpetuierend und an prominenter Stelle" hinzuweisen, was sie aber nicht tun.
Bist nicht der einzige, der drauf reingefallen ist.
Beschwerde ist noch nicht gelöst.