Ich habe im Juni bei der Firma Juwelier.ag (eine Tochtergesellschaft der "Raschke Group International") eine Bestellung über deren Onlineshop, erreichbar unter folgender URL: www.juwelier.ag, aufgegeben. Es handelt sich um einen Brilliantring für einen Kaufbetrag von mehreren hundert Euro. Nach Bestellung und einer schriftlichen Bestellbestätigung seitens juwelier.ag wurde von mir der fällige Rechnungsbetrag auf deren gennantes Konto in Deutschland überwiesen.
Selbstverständlich wurde dieser Schriftverkehr per Email von mir aufbewahrt. So auch die Aussage, dass eine Lieferung eines Ringes in der Regel eine Woche in Anspruch nimmt, bei Änderungen von Ringen unter Umständen auch "etwas" länger.
Da nun meine Bestellung mehr als 60 Tage zurückliegt, ich per Vorkasse den Kaufbetrag sogleich überwiesen hatte, Zahlungsbestätigung per Email von juwelier.ag liegt ebenfalls vor, mache ich mir nun so langsam Sorgen um mein Geld!
Auf Anfrage beim telefonischen Support werde ich zweimal wöchentlich vertröstet, der Ring (die Ringschiene) sei bereits fertig, man warte nur noch auf den Diamanten, dieser müsse bald verfügbar sein. Anfragen per Email bei Herrn Raschke persönlich (Emailadresse liegt mir durch seine im Vorfeld zuvorkommende und vertrauensschaffende Kaufaufforderung vor) erhalte ich keinerlei Antwort.
Der zuletzt von der Firma juwelier.ag genannte Liefertermin soll nun in der Kalenderwoche 32 sein (ist abgelaufen), bei diesem Lieferzeitpunkt wäre die Lieferung unter Umständen länger als 60 Tage (wie auf www.juwelier.ag) als maximale Lieferdauer genannt, offenstehend.
Verzögerungen und Lieferausfälle können vorkommen, daran mag ich mich gar nicht verbeißen. Dass ich allerdings meiner Sache hinterher rennen muss, immer und immer wieder nachfrage und keine mir nützlichen Informationen erhalte, das ärgert und ist inakzeptabel, zumal ich einen Diamantring ja nicht aus Spaß bestelle, vielmehr sollte es ein Verlobungsring sein, zu einer Verlobung, die ich nach dem Verkäufer und dem Erhalt des Ringes richten muss.
Ich bin bisweilen sehr enttäuscht von der bisherigen Handlungsweise der Firma juwelier.ag/Raschke Group International, Herrn und Frau Raschkes und ihren Mitarbeitern und werde alle meine mir rechtlichen Mittel nutzen, um an meinen Ring oder mein Geld zu kommen, nach nicht Erhalt meiner Ware in optimalem Zustand, eins zu eins dem Originalbild der Artikelbeschreibung entsprechend oder Ausbleiben der Leiferung bis zum Ende der Kalenderwoche 33, werde ich anwatliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Ich würde mir wünschen, alles könne einen positiven Abschluss finden und ich werde weitere Neuigkeiten und Sachverhalte zu meinem Fall hier bekanntgeben.
Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Markus Ortmann
Meine Forderung an Imperial Juweliere Deutschland:
Volle Erstattung des Preises
Antwort auf die Beschwerde vom 29.08.2010
Sehr geehrter Herr Ortmann,
wir haben uns Ihre Bestellung nochmals angesehen. Wir möchten uns
zunächst für die verzögerte Auslieferung entschuldigen! Um Ihnen das
Vertrauen in unser Unternehmen zurückzubringen, haben wir Ihnen den
bezahlten Kaufpreis trotz der Anfertigung des Rings auf Ihr Wunschmaß
sowie der bestellten Gravur auf Ihr Konto erstattet.
Darüber hinaus haben wir den am 19.07.2010 übersandten Gutschein
in bar als Wiedergutmachung auf Ihr Konto ausbezahlt.
Wenn Sie wünschen, können wir Ihren bestellten Ring per Nachnahme an
Sie ausliefern. Bitte teilen Sie uns dies per E-Mail an info@juwelier.ag mit.
Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern telefonisch von Montag bis
Freitag in der Zeit von 8.00 - 20.00 Uhr unter Telefon 037756-179080 oder
per eMail an info@juwelier.ag zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
JUWELIER.AG DEUTSCHLAND
Ralf Raschke, Geschäftsführer
JUWELIER.AG · ZINNWEG 5-7 · 08359 BREITENBRUNN I/SA
TELEFON (037756) 179080 · TELEFAX (037756) 179081
E-MAIL INFO@JUWELIER.AG INTERNET WWW.JUWELIER.AG
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http://de.reclabox.com/beschwerde/33468-imperial-juweliere-deutschland-breitenbrunn-diamantring-nach-vorheriger-bezahlung-nicht-erhalten
Ist das denn geregelt oder kommt da auch noch eine dritte Beschwerde. Vielleicht meldet sich die beabsichtigte "Verlobte" mal zu Wort.
ich finde es ja interessant, dass es noch zumindest eine Person gibt, der es genauso geht wie mir, allerdings stelle ich mir die Frage, weshalb Sie dann gleich meinen Beschwerdetext kopieren.
Ich muss sagen, das verwirrt mich jetzt selbst und kann ich selbst bei allem Verständnis für Ihre Situation nicht für gutheißen.
Wenn Sie schon geschädigt sind, dann bitte auch den Sachverhalt in eigenen Worten fassen und nicht meine Glaubwürdigkeit angreifen.
Danke!
Ist unter den sich Beschwerenden womöglich schon der Beschuldigte?
Zitat Juwelier: "Haben wir Ihnen den bezahlten Kaufpreis trotz der Anfertigung des Rings auf Ihr Wunschmaß sowie der bestellten Gravur auf Ihr Konto erstattet. Darüber hinaus haben wir den am 19.07.2010 übersandten Gutschein in bar als Wiedergutmachung auf Ihr Konto ausbezahlt".
Sind Sie (Ortmann) auch zu dumm, Ihr Konto zu kontrollieren, und hat die Post den Gutschein nicht gesandt?
Der Betrag wurde meines Erachtens erst am heutigen Tag auf das Konto rückerstattet, nachdem durch die Redaktion von reclabox eine Beschwerde an den Schadensverursacher gesandt wurde. Was den Gutschein betrifft, muss man sich fragen, was würden Sie im besagten Fall tun? Sie bestellen einen Verlobungsring, meist diamantbestückt mit einem üblichen Kaufpreis von mehreren hundert bis tausend Euro, diesen erhalten Sie über die zugesagte Lieferzeit hinaus nicht und bekommen nicht einmal weitere Informationen, was denn aus Ihrer Lieferung wird. Dann kommt irgendawann ein Gutschein per Post von 50 Euro. Hahaha, ich persönlich würde diesen in der Luft zerreißen und meinen "was geht denn jetzt ab?".
Na ja, wie gesagt, dumm ist hier keiner, der Betroffenen ist eben alles nicht gelaufen, wie es laufen sollte, beziehungsweise wie man es sich wünschen darf.
Gruß
Markus Ortmann
wollte nur mitteilen, dass ich auch schlechte Erfahrungen mit der Juwelier AG gemacht habe.
Habe einen Ring bestellt und wochenlang auf die Lieferung gewartet. Habe den Vorfall Paypal gemeldet und auch den 50,00 EUR Gutschein von diesem Herrn Ralf Gaschke erhalten.
Zuvor habe ich mehrfach bei der Juwelier AG angerufen. Herr Gaschke befand sich ganz rein zufällig jedesmal im Gespräch, habe mittlerweile das Gefühl, der Mann telefoniert ca. 12 Stunden pro Tag am Stück. Erst nach Rückforderung des Kaufpreises über Paypal hat man reagiert und meinen Ring versendet. Ich muss jedoch sagen, dass dieser von schlechter Qualität ist. Die Ringschiene ist lediglich 0,1 - 0,2 mm dick (nicht cm). Dies war auf dem Bild jedoch nicht zu erkennen, Goldgewichtangaben werden auf der Seite ja nicht gemacht, ich weiß jetzt auch warum.
Hatte überlegt, ob ich den Ring zurück schicken soll, habe auch den Rücksendeschein schriftlich angefordert. Aber ich glaube, das lasse ich lieber (falls ich den Rücksendeschein überhaupt jemals erhalten werde). Nachdem ich rausbekommen habe, dass der guter Herr Gaschke sich in einem Insolvenzverfahren (Insolvenzgericht Chemnitz 1303 IN 2966/06) befindet, werde ich das wohl besser lassen, da ich befürchte, mein Geld nicht zurück zu erhalten. Der Ring wurde zwar durch die Imperial Juweliere, deren Geschäfsführerin Frau Karin Raschke ist, versendet, wer aber schon mal Kontakt mit der Firma hatte, weiß, dass da wohl irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
Aufgrund der absolut gruseligen Geschäftsabläufe, die ich miterleben musste (Herr Raschke ist nicht zu erreichen, der bestellte Ring befand sich in der Werkstatt, dann wieder nicht, dann befand er sich gerade in der Bearbeitung, dann wieder nicht, dann versprach man mir eine Versendung ohne Änderung, einen Tag später war das aufeinmal nicht mehr möglich, dann wusste auf einmal keiner mehr, wo sich der Ring gerade befindet, auf E-Mails wird grundsätzlich gar nicht reagiert, Rückrufe erfolgen auch nicht), kann ich jedem nur ganz dringend davon abraten, bei der Juwelier AG zu kaufen. Es ist den Stress auch nicht wert, denn das Produkt, das man erhält, ist nicht von guter Qualität. Ich habe keinen riesen Klunker erwartet, habe ja keinen 3.000,00 EUR Ring gekauft, aber eine Ringschiene von 0,1-0,2 mm Stärke ist schon echt der Hammer!
Tina Burkhard
0,1 mm ist ein Zehntel Millimeter und damit noch dünner als ein Blatt Zeitungspapier. Nur mal kurz als Hinweis.
Und mal davon abgesehen - haben Sie tatsächlich bei diesen Preisen die Qualität eines "richtigen" Juweliers erwartet? Wirklich? Ganz ehrlich?
Hab den Ring bei zwei Juwelieren auf seine Echtheit überprüfen lassen, die haben die Stärke gemessen, nur mal das am Rande.
Dort wurde mir auch gesagt, dass ein Ring immer mindestens die Stärke von einem Millimeter haben müsse. Über meine Erwartungen bezüglich Preis/Leistung habe ich mich bereits ausgelassen, wie Ihnen bekannt sein dürfte, wenn Sie mein Posting vollständig gelesen haben.
Und Sie sollten sich vielleicht mal die Mühe machen und die Stärke eines Zeitungsblattes nachmessen, bevor sie so unqualifizierte Kommentare schreiben!
Schönen Tag noch
Nur mal nebenbei bemerkt: Was meinen Sie, was passiert, wenn Sie einen Ring mit einer Ringschiene Stärke 0,1 MILLImeter tragen? Ganz abgesehen davon, dass so etwas gar nicht erst hergestellt wird, höchstens als "Blattgold" auf einem Bilderrahmen.
Ich vermute hier mal, dass Sie die Masseinheiten durcheinander gebracht haben.
Sie hatten nämlich "0,1 mm" geschrieben, aber meinten sicherlich "0,1 cm"
1mm = 0,1cm
Ich bin kein dummes Schulmädchen, dass sich irgendwelche Belehrungen von irgendwelchen gelangweilten Internetusern anhören muss. Das sind Erfahrungen, die ich beim Kauf mit der Firma Juwelier AG gemacht habe, und die gebe ich weiter.
Als ich meine Bestellung aufgegeben habe, gab es noch keine Eintragungen über diese Firma, hätte es jedoch welche gegeben, hätte ich ganz sicher dort nicht bestellt, und wäre froh gewesen, wenn mich vorher jemand über die Geschäftsabläufe der Firma informiert hätte.
Und jetzt hören Sie bitte auf, hier mein Posting anzugreifen.
Ach, übrigens: Blattgold hat eine Stärke von 0,1 Mikrometern bzw. 100 Nanometern. So viel zu Ihrer Bewertungskompetenz.
Jetzt können Sie aufbrausend reagieren. Ich hoffe, die Firma brät Ihnen wegen der Falschaussage eine über.
Hier der Link zur letzten Veröffentlichung im Verfahren Raschke:
https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/cgi-bin/bl_aufruf.pl?PHPSESSID=ad2ece22850df9ba0f470aa1c9766dbb&datei=gerichte/sn/agchemnitz/06/1303_IN2966_06/2008_05_09__08_10_56_Entscheidungen_im_Restschuldbefreiungsverfahren.htm
Ich habe in meinem Posting klargestellt, dass der Ring nicht durch Herrn Raschke selber verkauft wurde, er scheint jedoch maßgeblich an dieser Firma mitzuwirken.
Sie dürfen gerne mal die dort genannte Anschrift mit dem Impressum der Juwelier AG oder dem obigen Kommentar des Herrn Raschke vergleichen, dabei wird Ihnen sicher auffallen, dass diese identisch sind.
So wie sie sich hier für den Herrn Raschke stark machen, könnte man glauben, Sie würden in einer persönlichen Verbindung zu dieser Person stehen.
09.09.2010 | 20:43
von Ralf Raschke | Regelverstoß melden
JUWELIER.AG • ZINNWEG 5-7 • 08359 BREITENBRUNN I/SA
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E-MAIL INFO JUWELIER.AG INTERNET WWW.JUWELIER.AG
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Anmerkung: Wir möchten an dieser Stelle unterstreichen, dass sich unser Unternehmen in keinem Insolvenzverfahren befindet.
Wir behalten uns rechtliche Schritte gegen eine solche Behauptung vor.
Schönes Wochenende!
Ich kann mich hier nur anschließen! Ich hatte hier ebenfalls einen Ring bestellt. Als dieser als erstes falsch geliefert wurde, also an die nicht von mir angegebene Adresse, konnte ich im Nachhinein nicht meinen Augen trauen.
Der Ring wurde nicht wie angegeben in der der Mahagoni Ringbox geliefert, sondern in einer lumpigen Lederimitatbox mit dem Aussehen, als sei diese im Osten angefertigt gewesen. Der Ring an war auch nicht wirklich der Brüller, nicht wie abgebildet und die Qualität ließ auch zu Wünschen übrig! Zumindest kann ab 300 € aufwärts auch durchaus ´ne bessere Qualität erwarten. Zumindest ist auf dem Ring ersichtlich, dass dieser nicht hier hergestellt wurde. Da eine Norm in der BRD immer die Prägung des Goldes aufweisen muss (also z. b. 585 oder 999) und nicht 14K. Als ich diesen Ring einem namentlich bekanntem Juwelier zeigte, stellte er diesen durchaus in Frage.
Dies ließ mich zum Entschluss kommen, von meinem 30 Tage Zurückgaberecht Gebrauch zu machen.
Ich rief Herrn R. an, dieser teilte mir mit, ich solle diesen versichert zurücksenden, was ich auch tat. Vier Tage später im Konto der Juwelier ag der Status - Ring angekommen in Bearbeitung. Nach vier Wochen jedoch keine Rückzahlung meines Geldes! Kontaktaufnahme kaum möglich, man wurde am Tel. vertröstet, bzw. es wurde einfach aufgelegt. Keine Antworten auf E-Mails.
Bis letzte Woche dann eine Antwort von Herrn R., die Auszahlung ist nicht möglich, da der Ring in gr.56 bestellt wurde. Aber ein Gutschein in Höhe des vollen Betrages kann angeboten werden. Sorry, aber wenn ich in einem Laden ein Shirt kaufe, kann ich dieses nach vier Wochen ebenfalls mit voller Erstattung meines Geldes zurückgeben und da kaufe ich auch die Gr. M.
Dies alles ließ mich zum Entschluss kommen, diese Angelegenheit an meinen Anwalt abzugeben, der sich nun um diese Sache kümmert. Bis gestern hatte Herr R die Möglichkeit, durch Aufforderung meines Anwaltes das Geld zu erstatten. Ansonsten werden weitere Schritte eingeleitet, von Mahnverfahren - gerichtliche Schritte - bis hin zur Zwangspfändung! Sorry, aber es blieb einem keine andere Wahl, außer diesen Schritt zu gehen. So hält man sich keine Kunden!
Ich selbst kann nur jedem anderen Käufer raten, die FINGER von diesem unternehmen zu lassen.
Auch wir haben diese leidvollen Erfahrungen mit der Juwelier AG machen müssen. Wir warten seid 10.12.2010 auf die von Herrn Raschke versprochene Rückzahlung des vollen Kaufpreises eines Solitärringes.
Die Lieferung kam prompt, leider nicht in der Qualität und Ausführung wie versprochen. Jetzt erreichen wir den Herrn Raschke leider nicht mehr am Telefon. Die Mitarbeiterinnen übermitteln dann immer, es wird überwiesen.
Irgentwie ist es schon abenteuerlich, was da so abgeht.
Vielleicht fühlt sich der Geschäftsführer Herr Raschke durch diese Veröffentlichung doch genötigt, die zugesagte Rückabwicklung unseres Geschäfts endlich abzuschließen.
Strübing