Bin kein typischer Schreiberling, will einfach nur von PROVEA in Ruhe gelassen werden. Wer einmal das Schnupperangebot (was nie angekommen ist) probiert, ist in der Konsumentenfalle. Ich habe an den Kundenservice geschrieben, an den Geschäftsführer ...
Drei Tangas, die ich nicht bestellt hatte, habe ich schon - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht bezahlt. Nur um meine Ruhe zu haben.
Dazu trotzdem eine Mahnung erhalten, inkl. Schnupperangebot - was nicht ankam!?!
Jetzt kamen schon wieder drei Tangas an, die ich nicht bestellt habe, die ich auch nicht will.
DIE SOLLEN MICH EINFACH NUR STREICHEN. Sie tun es offensichtlich nicht. Falls jemand eine Idee hat... Ich bin für einen guten Ratschlag dankbar.
Meine Forderung an provea. com:
PROVEA soll mir nie wieder etwas schicken, mich aus der Kundenkarten streichen!
Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 325 Tagen und 17 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 62
Kann ebenfalls nur Gutes von Provea berichten.
G.
Die Firma konnte mir trotz Aufforderung keinen Nachweis für das Zustandekommen eines Kaufvertrages liefern.
Um Ruhe zu haben, habe ich die Ware per Einschreiben auf eigene Kosten zurückgeschickt. Großer Fehler: inzwischen kam die 3.Mahnung.
Meine Meinung: Absolut unseriös!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit fordere ich Sie letztmalig auf Ihre Forderung bezüglich des Vorganges 4731658 einzustellen! Meine Tochter hat weder bestellt noch ist sie dazu berechtigt, geschweige denn, 2006 im Alter von ca. 9 Jahren nicht geschäftsfähig und wir haben auch keine Waren von der Firma Provea diesbezüglich in Empfang genommen!
Diesbezüglich hätte ich auch nicht mein Einverständnis gegeben. Hierzu hätte es die Erlaubnis des Eriehungsberechtigten erfordert. Wenn einfach eine Bestellung (angeblich) angnommen wird, ist doch die Geschäftsfähigkeit desjenigen zu prüfen. Eine Bestellung auf einer Karte kann jeder machen etc. Ich kann nicht nachvollziehen, wie Sie mir/bzw. meiner Tochter einen Kauf von Waren mit einer Bestellkarte unterschieben möchten. Dies finde ich sehr fragwürdig, da eine Bestellung bekanntermaßen nicht automatisch eine Lieferung, geschweige denn, eine Annahme von Waren nach sich zieht.
Da ich bereits mehrfach diesem Vorgang widersprochen habe, erwarte ich endlich eine Schließung dieses Vorganges!< Ich bin rechtschutzversichert und werde dies dann gegebenenfalls durch einen Anwalt klären lassen. Werde dies auch nochmal als Beschwerde aufführen hier!
Ich habe bei Provea ein Einstiegsangebot angenommen, bezahlt UND gleichzeitig ein Kündigungsschreiben mitgeschickt, in dem ich das Abo gekündigt habe und darum gebeten habe, meine Kundendaten zu löschen.
Kurz darauf kam wieder ein Päckchen, ich habe es nicht angenommen. Anschließend mit den Kundenservice telefoniert, die Kündigung (erneut) erklärt, die Mitarbeiterin sagte, es wäre alles in Ordnung, ich bekäme nichts mehr.
Ach, ich Gutgläubige, einen Monat später kam das nächste Paket, wieder nicht angenommen.
Email an den Kundenservice: Ware zurückgesandt, Kündigung, Löschung der Kundendaten.
Von Provea kommt inzwischen die zweite Mahnung. Habe gerade per Mail wieder das Ganze durchprozediert. Wir werden sehen, wie es weitergeht.
Und um den ganzen Provea-Mitarbeitern oder Kaufsüchtigen zu widersprechen: die Provea Ware war absolut schlechteste Qualität, da bekomme ich in jedem anderen Geschäft für das gleiche Geld WESENTLICH bessere Qualität.
Wer ebenfalls Probleme mit Provea hat, kann sich gerne melden unter xxx@gmx.de, um ggflls eine Sammelklage anzustrengen.
Manchesmal waren wir etwas verblüfft, z.B. als ich mehrfach die Lieferung von Socken unterbrochen hatte, weil es mir anzahlmäßig einfach zu viel war, wurde sogar von TONO-Socks der Verkaufsbroschürenversand eingestellt. So kann ich in Ruhe warten, bis ich wieder Socken brauche und dann ein kostenloses Neuangebot in Anspruch nehmen.
In Problemfällen rufe ich halt die Hotline an oder schreibe, bisher konnte immer alles zur besten Zufriedenheit geregelt werden.
Übrigens, meine Frau wurde schon von ihren Freundinnen bewundert, wegen ihrer tollen Unterwäsche, wenn diese nach Versandeingang gerade auf dem Tisch lag. Der Damemunterwäschekatolog sieht auch recht flott aus - was da geboten wird, ist schon toll und die Preise sind wirklich zivil.
http://www.golem.de/1003/74029.html
Abzocke im Internet http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ127892902227025/SES54137378/link461691A.html
Und wenn Sie reingefallen sind. http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ127892902227025/SES24965950/link462131A.html
Mahnungen von Rechtsanwälten oder Inkassobüros http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ127892902227025/SES26741855
/link462351A. html
Danach kamen immer wieder Sendungen an. Sie steckten im Briefkasten, d. h. ich konnte sie nicht ablehnen. Also, Schlüpper angezogen, Rechnung in die Tonne. Die Qualität ging so. Das Zeug ist aber keinesfalls den Preis wert, den Provea verlangt.
So nach vier oder fünf Warenlieferungen, die ich weder bezahlt noch zurückgeschickt (aber dafür getragen) habe, kamen dann die Mahnungen.
Irgendwann drohten sie dann mit Inkasso und Anwalt. Die Anschreiben sahen sehr authentisch aus. Geben sich ja Mühe die Herrschaften. Naja, ich habe mich köstlich amüsiert und die Briefe gemäß der Mülltrennungsverordnung entsorgt. Nun schreibt mir keiner mehr. Schade! Die Unterbuchsen sind auch schon kaputt. Die könnten mal wieder was schicken, unverlangt versteht sich.
Meine Freundin hat das Ganze ebenfalls durchgezogen. Sie bekam aber ganz schön Schiss, als in den Anwalts- und Inkassoschreiben Summen im vierstelligen Bereich verlangt wurden. Ich konnte sie aber überzeugen, nicht zu zahlen. Nun schreibt ihr auch keiner mehr.
Mein Tipp an alle: Keinesfalls Kontaktaufnahme mit denen und schon gar nicht irgendwas bezahlen oder zurückschicken, was man nicht verlangt hat.
Zum Nachlesen: Hier ein Link vom Verbraucherinformationszentrum Bayern.
http://www.vis.bayern.de/recht/werbung/unbestellte_waren.htm
Wie wäre es, wenn sie sich die Antwort selbst geben und einfach die Tipps lesen, die schon da stehen?
Hier nochmal: Unbestellte Ware muss weder bezahlt, zurück geschickt, noch aufbewahrt werden.
Zum Nachlesen: Hier ein Link vom Verbraucherinformationszentrum Bayern.
www.vis.bayern.de/recht/werbung/unbestellte_waren.htm
Saldo € mit Mahnung 42.60
Haben sie schon mal etwas gekauft, ohne vorher die Ware gesehen zu haben? Kaufen sie die Katze im Sack! Bestimmt nicht.
Nach der Beschwerdeliste schaut es wirklich nicht für ihren Betrieb gut aus. Wünsche, von ihnen nicht mehr belästigt zu werden oder ich übergebe es den Konsumentenschutz.
habe heute auch mal probiert, da zu bestellen, man bekommt den Link, z. B. wenn man was bei Yves Rocher bestellt, so zusagen als Dankeschön.
Ein BH-Set für 5,00.-Eur +2,90.- Versand, habe davon auch Screenshots gemacht, für alle Fälle. ;-)
Ich habe wirklich alles durch gelesen, da steht nichts von ABO, deswegen habe ich da auch bestellt. n meiner Mail steht unten folgendes:
IHRE GARANTIEN
• Hohe Qualität zu Niedrig preisen
• Kein Abonnement, keine Clubmitgliedschaft
• Keine weitere Kaufverpflichtung
• Volles gesetzliches Rückgabe- und Widerrufs recht (innerhalb von 14 Tagen nach Warenerhalt)
Hoffen wir mal, dass sie Recht behalten, wenn ich das hier so alles lese.
Transparenz ist ja wohl der Grundtenor einer jeden auf Vertrauen aufbauenden Verbindung. Bei der Wortwahl wird peinlichst darauf geachtet, dass der Angerufene auf keinen Fall das Abonnement erahnt.
Allein das Anrufen ist i. Ü. schon unzulässig. So viel zum Thema Seriosität. Rücksendungen verschwinden grundsätzlich bei Provea bzw. deren Eingang, selbst als Paket wird ignoriert oder bestritten.
So funktioniert Versand im Jahre 2011 sicher nicht!
Wer mit den Produkten glücklich ist, soll es weiterhin sein. Aber die hohe Zahl an Streitigkeiten sprechen wohl für sich. Der OTTO-Versand z. B. kennt Probleme dieser Art nicht, warum wohl?
Bei Streitigkeiten mit Provea oder deren Inkasso-Freunden: Ich würde dazu raten ,alle Briefe aufzuheben, aber darüber hinaus nichts zu tun. Wenn die Ware unbestellt kam, und so kommt sie bei Provea in endlosen Fällen, heben Sie sie auf und bieten Sie formlos per Postkarte die Rückholung an. Provea wird darauf i. d. R. nicht reagieren, so wenig i. Ü. wie auf Rücksendungen. Ob aus Bosheit oder Unvermögen ist ein internes Geheimnis der Firma.
Ihnen kann jedenfalls nichts passieren. Sollte Provea oder eine ihrer Handlangerfirmen (i. d. Regel UGV Inkasso) tatsächlich einen Mahnbescheid schicken, ist diesem zu widersprechen und das wars.
So ein Mahnbescheid kostet den Emittenten mehr als die Ware wert ist, der Nutzen des Vorgangs ist bei negativen Prozessaussichten wie im Provea-Kontext derart gering, dass er nicht erwogen werden wird.
Einen Prozess kann Provea normalerweise nicht gewinnen, da keine Bestellungen oder Versandnachweise vorliegen und überhaupt die ganze Vertriebsmethodik in Deutschland unzulässig ist. Nicht ohne Grund wird das alles von der Schweiz aus betrieben. Hierzulande würde es wohl Abmahnungen der Wettbewerber hageln.
Also - alles kein Problem oder Grund sich aufzuregen, höchstens über die Dreistigkeit, sich über in Deutschland geltende Regeln für den Fernabsatz hinwegzusetzen und dann mit Drohungen über Inkassofirmen herumzupoltern, die sich dafür einspannen lassen.
Aber über diese Branche lohnt es kein Wort zu verlieren.
MfG
Bernd
PS: Das hier soll nicht als Aufruf zu Bestellbetrug missverstanden werden. Wer ganz bewusst etwas bei Provea bestellt hat, soll es auch bezahlen. Die Qualität an sich ist OK, nur die Folgen eines Kontakts mit der Firma sind etwas nervig.
Ich habe mir im Nachhinein, nachdem meine Frau auch drauf reingefallen war, mal die originale Bestellung durchgelesen, und da war KEIN ABO enthalten, nur eine Klausel, dass man sich mit weiteren "Angeboten" einverstanden erklärt - was natürlich weder eine Abnahmeerklärung noch eine Verpflichtung zur Reaktion auf unerwünschte Zusendungen beinhaltet.
Nach deutschem Recht (§241a BGB) muss man unverlangt zugesandte Waren weder zurücksenden noch bezahlen.
Heißt: Man darf unerwünschte Zusendungen von Provea (alias Miriale, Tono, Atlas usw.) einfach behalten!
Das schlimme hier und auch in anderen Foren zu dem Thema ist, dass alles mit Schergenpostings zugemüllt ist, die mit hämischen Kommentaren ("wer lesen kann, ist klar im Vorteil" usw.) den Opfern weismachen wollen, dass sie in die Falle getappt und damit tatsächlich rechtsgültige Verpflichtungen eingegangen wären (was sie wohl oft nicht sind). Das ist wirklich gefährliche und böse, weswegen ich meine, diese Postings sollten gelöscht werden. Meistens sind dann auch noch lobende Kommentare über die Firma oder Beschreibungen des untergeschobenen Pseudo-"Abonnenents" dabei.
In allen mir bekannten Fällen wurde auch bei einmaliger Bestellung, der unerwünschte Serienlieferungen folgten, KEIN ABONNEMENT abgeschlossen. Weder ein offen sichtbares, noch im Kleingedruckten (ob das überhaupt gültig wäre, ist eine andere Frage - da sollte mal ein Rechtsanwalt was zu sagen). Das ganze zielt offenbar in diesen Fällen nur auf die Unkenntnis der AGB, bzw. darauf, dass die Leute die Bestellkarten nicht mehr haben.
Eine Formulierung, dass man sich mit der "Zusendung weiterer Angebote" einverstanden erklärt, die man selbstverständlich ablehnen kann, hat weder mit einem Abonnement noch mit der Hinterrücks-Einführung des Prinzips "Schweigen=Zustimmung" zu tun (eigentlich bedeutet es nur, dass man damit die Zusendung von Werbung erlaubt). Ein Angebot braucht immer aktive Zustimmung, um zum gültigen Vertrag zu werden. Dass man es ablehnen kann, ist wie gesagt eine Selbstverständlichkeit, aber natürlich muss es nicht abgelehnt werden und schon gar nicht Ware für teures Porto ins Ausland zurück geschickt werden, damit kein Vertrag zustande kommt.
Ganz eindeutig ist §241a BGB: Unverlangte Ware muss ein Verbraucher von einem Versandunternehmen weder bezahlen, noch zurück senden oder längere Zeit aufheben (ob letzteres überhaupt, ist strittig).
Also bitte nicht von den Schergen hier ins Bockshorn jagen lassen!
Allgemein sinnvolle Verhaltensregeln (alles natürlich unter der Annahme, dass es wirklich um unverlangte Lieferungen/Pseudo-Abos geht, nicht um echte Bestellungen):
- Ware nicht auf eigene Kosten zurück schicken, keinen Aufwand um eine evtl. Rücksendung machen!
- Verhalten gegenüber Versandfirma, Anwälten, Inkasso:
-- Kein Schuldeingeständnis/Anerkenntnis einer Verpflichtung abgeben, insbesondere auch nicht implizit, etwa durch Teilzahlungen oder Einwilligung in Ratenzahlungen! Mit jeglicher Zahlung erkennt man auch einen unberechtigten Anspruch an!
-- Inkasso: man muss leider widersprechen, damit die nicht an Schufa&Co übermitteln dürfen (Einschreiben), neues Gesetz (BDSG) seit 1.4.2010. Grundsätzlich kann ein Inkasso nur Drohschreiben schicken und ggf. Rechtsmittel einleiten, mehr Handhabe haben sie nicht (also nur Droh-Dienstleister für die -echten oder vorgeblichen Gläubiger).
- Um mit jedem Schreiben steigende Inkasso- oder Anwaltsgebühren muss man sich keine Sorgen machen, die sind genau so illegitim wie die Forderung aus einer unerwünschten Lieferung; nicht selten werden sogar bei berechtigten Forderungen Fantasiegebühren angesetzt.
Wenn es ernst wird (soll vorkommen):
-- Gerichtlicher Mahnbescheid (wichtig: ist es wirklich vom Gericht, oder nur ein Drohschreiben vom Inkasso, in dem der Mahnbescheid angedroht wird): Innerhalb zwei Wochen widersprechen (auf mitversandtem Formular), bei Urlaub o. ä. kann man sich rückversetzen lassen. Dabei entstehen keine Kosten (außer Porto).
-- Strafanzeige (z. B. wegen "Warenkreditbetrug"): soll es auch schon gegeben haben (ich setze mal voraus, dass es wirklich um unbestellte Ware geht). Nicht zu Polizei-Vorladungen gehen (hat keine Konsequenz) und nichts sagen (alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden, was sie nicht sagen, aber nicht). Auch, wenn man eigentlich im Recht ist und nichts zu verbergen hat, kann man sich u. U. "verhaspeln", was dann gegen einen ausgelegt wird. Anwalt nehmen.
-- Prozess (zivil, nicht Strafprozess): kann auf Mahnbescheid folgen (Einschüchterungstaktik), unbedingt Anwalt nehmen. Ggf. nach Prozesskostenhilfe fragen, in der Regel dürfte sowieso Provea bezahlen; -).
Eigene rechtliche Mittel:
- Strafanzeige (wg. Betrug, Erpressung gegen Versand oder Inkasso): Dann unbedingt genau darlegen, warum die -bewusst- sich einen illegalen Vermögensvorteil verschaffen wollen.
- Abmahnung: Jeder Wäsche- oder Schreibwarenladen ist faktisch ein Wettbewerber (zu Miriale, Tono, Atlas-Verlag) und kann wettbewerbsrechtlich abmahnen, ggf. auf Schadenersatz klagen, wenn unlautere Wettbewerbspraktiken im Spiel sind. Problem: Abmahnkosten sind für zwielichtige Firmen eher Peanuts, für Kleingewerbetreibende oder Privatleute aber viel Geld. Auf Gegenabmahnungen vorbereitet sein.
- wenn Eintrag bei Schufa o. ä. : Einstweiliger Rechtsschutz (um den Eintrag und evtl. Folgen schnell los zu werden), Schadenersatz fordern (u. a. wegen Kreditschädigung).
Wenn man über Internet (Provea.com) oder e-Mail mit der Fa. Kontakt aufnimmt und sich mit seiner KD-Nr. einloggt, kann man alle bisher gewechselten Mails auf seinem KD-Konto nachlesen und somit ggf. der Firma nachweisen, was man wann geschrieben hat. Also, was soll die Aufregung? Außerdem wird der gesamte Kontoverlauf angezeigt: Was wann geliefert wurde, wann bezahlt etc. Ich denke, das ist eine sehr seriöse Schweizer Qualitätsadresse, und die dämlichen Unterstellungen, dass die positiven Kommentare gefaked seien, sind einfach lächerlich.
Schlainingerstr 7E
7503 Grosspetersdorf
Kunden-Nr.46358489304
Nummer nächster Lieferung 1078 und alle nächsten bitte unterlassen, ich habe keinen Bedarf. Ich danke Ihnen.
Damit bitte dieses Schreiben betrachten als meine Kündigung, obwohl ich habe mich nicht bei Ihnen gemeldet und trotzdem wurde ich immer noch telefonisch benötigt, um etwas zu kaufen.
"Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen musste ich nach längerer, studiumsbedingter Abwesenheit feststellen, dass von meinem Girokonto mehrfach Geldabbuchungen ohne Ermächtigung durch mich von Ihnen vorgenommen wurden. Die Summe der unberechtigt durchgeführten Kontobelastungen beläuft sich auf 56,40 Euro. Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der nicht autorisierten Transaktionen:
11.03.11, Einzugsservice von XXX, BLZ XXX, KTO XXX, Betreff XXX, -18,80
20.05.11, Einzugsservice von XXX, BLZ XXX, KTO XXX, Betreff XXX, -18,80
22.07.11, Einzugsservice von XXX, BLZ XXX, KTO XXX, Betreff XXX, -18,80
Ich hatte Ihnen am 06. Dezember 2010 eine einmalige Einzugsermächtigung über einen Betrag in Höhe von 2,90 Euro erteilt. Hierbei handelte es sich um durch mich zu tragende Portokosten für die Zusendung von zwei Paar XXX Probesocken. Hierbei handelte es sich um eine unverbindliche Werbeaktion Ihres Unternehmens.
Mir liegt Ihre damalige E-Mail-Bestätigung vor, in welcher Sie ausdrücklich versicherten:
"• Kein Abonnement, keine Clubmitgliedschaft
• Keine weitere Kaufverpflichtung"
Dennoch musste ich nun feststellen, dass mir durch Ihr Unternehmen in den zurückliegenden Monaten zwei Sendungen zu jeweils drei Paar Socken zugesandt wurden, die ich keineswegs bestellt hatte. Ganz offensichtlich haben Sie ohne meine Zustimmung ein so genanntes "Socken-Abonnement" auf meinen Namen eingerichtet. Des weiteren haben Sie bei meiner Bank das Vorliegen einer Lastschrifteinzugsermächtigung vorgetäuscht.
Ich möchte in Ihrem Interesse davon ausgehen, dass es sich bei den beschriebenen Vorgängen lediglich um ein Versehen Ihrerseits handeln muss und gewähre Ihnen daher eine Frist von sieben Banktagen für die Rückzahlung der unberechtigten Kontolastschriften.
Sollte die geschuldete Summe i. H. v. EUR 56,40 bis zum 6. September 2011 nicht auf meinem Bankkonto eingegangen sein, werde ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafanzeige gegen Sie erstatten. Des weiteren werde ich die für Sie tätige Bank (XXX XXX) über die Vorfälle informieren.
Die unaufgefordert übersandten Socken werde ich Ihnen gegen Erstattung der Portokosten i. H. v. EUR 6,90 in einem versicherten Postpaket zurücksenden. Eine Rücksendung behalte ich mir jedoch bis zum Eingang meiner oben aufgeführten Ausstände vor, um die Socken-Lieferungen ggf. der StA als Beweismittel übergeben zu können. Hierfür bitte ich um Ihr Verständnis."
Bin mal gespannt, ob diese Firma auf mein Angebot eingeht. Bin stocksauer, dass die sich völlig unerlaubt von meinem Konto bedient haben.
Gibt es in Hinblick auf die unautorisierten Lastschriften eventuell weitere Geschädigte, die hier mitlesen?
Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich keine weiteren Päckchen mehr wünsche. Ich will in Zukunft nichts mehr bestellen. Ich hoffe, dass Sie meine Entscheidung respektieren.
Freundliche Grüße
Thalia Haas
3 Jahre und keine *offizielle* Antwort der Firma, das sagt schon einiges.
Aber haben die auch gar nicht nötig, es fallen ja seit Jahren immer wieder Leute drauf rein. Ich jetzt auch. Aber woher soll man wissen, dass "kein Abo" eigentlich "doch Abo" bedeutet.
Oben stehen ja schon einige gute Tipps, wie man mit dieser Masche umzugehen hat. Danke!
Zusammenfassend kann man sagen: Wer der Firma Geld dafür gibt, macht es nur noch schlimmer (für sich und andere, weil dann lohnt sich so was für die ja).
An alle, die hier ihre Kündigungen rein schreiben: Meinen Sie wirklich, dass ist der richtige Weg, vor allem wenn die Firma nicht mal auf die Anfangsbeschwerde hier reagiert?
An Marta: Unbedingt einen Anwalt nehmen!
P. S. Ich bin übrigens auch nicht von der Qualität des Kennenlernangebots begeistert, von der Firma erst recht nicht. :)
schön, dass sich wieder Mitarbeiter der Firma provea hier einfinden. Ich hoffe, es geht ihnen gut? Der Grund, warum sie auf dieses Forum hier gestoßen sind, ist dieses mal sogar sehr einfallsreich, aber leider nicht überzeugend. Wenn ich eine Telefonnummer eines Unternehmens suche, recherchiere ich in Branchenbüchern oder auf der Homepage selbst. Aber sie können ja jeden für dumm verkaufen.
An alle ängstlichen "Kunden" von provea:
Ihr habt versehentlich einen Fehler begangen und eure Daten im Internet angegeben? Ihr wurdet nur über monatliche Werbepost über Lieferungen aufgeklärt und mit einem Neu-Kunden- Angebot gelockt? Euch wurde Geld abgebucht? Willkommen, ihr seid nur eine/r von vielen?
Jetzt nicht nervös werden. Erst bei einem gerichtlichen Mahnbescheid tätig werden und diesen widerrufen (aber der wird nicht kommen), sonst alles ignorieren. Pakete ungeöffnet zu Hause horten oder Annahme verweigern. Geld zurück buchen lassen. Gegebenenfalls Anzeige erstatten. Irgendwann haben die die Schnauze voll. Wenn ihr euch dann beruhigt habt und ein paar Monate Gras über die Sache gewachsen ist und keiner Eure Pakete abgeholt hat, könnt ihr drüber lachen und euch die Schlüpfer über den Kopf setzen und zum Fasching/Karneval als Provea-Mitarbeiter gehen. ; )
Viel Spaß dabei
An Olivier Izard (Geschäftsführer): Denken sie doch bitte mal an die Bäume, die für ihre hässliche Unterwäsche und das Papier draufgehen. Die können da nix für.
Sarkasmus in dieser Beschwerde nicht ausgeschlossen.
Wer bei Tono das Schnupperangebot bestellt, sollte nach der Lieferung die 2,90 Euro bezahlen, und gut ist.
Es gibt keine Abbos oder Clubmitgliedschaften! in unserem Staat für Wäsche und Bekleidung.
Wenn das nächste Päckchen kommt: einfach ein viertel Jahr liegenlassen und abwarten. Sollen Sie doch wieder abhohlen.
Die Mahnungen und Drohungen sind nur Makkulatur.
Sollte ein Gerichtlicher Mahnbescheid wirklich kommen, dem natürlich widersprechen. Aber das machen die Abzocker nicht, da Sie verlieren würden.
Also nur die Nerven bewahren bis die Gauner das Leid werden.
Im übrigen hat man für wenig Geld dann wirklich gute Ware.
ok?
Richtig ist, wenn ich mir von einer fremden Firma etwas bestelle, dann lese ich mir erst mal die AGB durch und weitere "Hintertürchen" - und die sind nun mal heutzutage völlig (leider) normal.
Die Anmerkung, die Qualitätsbezeichnung MODAL sei eine "revolutionäre Neuentwicklung", oder so ähnlich, ist erstunken und erlogen. Bereits in den 70-er Jahren bin ich als gelernter Textilkaufmann mit diesem Produkt im Verkauf, in div. Prüfungen und auch später als Produktionsgehilfe in verschiedenen Webereien konfrontiert worden.
D. h, dieses Unternehmen täuscht mit Aussagen, die nichtder wahrheit entsprechen.
Also Finger davon. Geht lieber in ein Fachgeschäft oder Kaufhaus - das lohnt sich allemal und Spaß macht es eh`mehr!
Senden sie mir Keine waren mehr, habe schon mal eine E-mail an euch gesendet das ich keine ware mehr möchte aber ich bekam erneut wieder eine Lieferung die ich zurück senden werde und das R. Porto erstattet habeb möchte. Hoffe das es diesmal zur Kenntnis genomem wird und jegliche weitere lieferung eingestellt wird Da ich die Ware weder Bezahlen noch zurück senden werde.
MfG. Hugo Radl
VG mandy
ps: ärgert euch lieber eure eigene dummheit! macht nicht immer andere für eure eigenen fehler verantwortlich! wie ich das hasse!
schon mal was von agb's lesen gehört? wie naiv muss man sein, dass man glaubt das einem auf der welt was geschenkt wird. notfalls bezahlt ihr mit euren daten siehe facebook & co!
greeeeez
Hallo,
ich hatte auch die boxershort für 2,90€ bestellt.
wenn ihr ein abo abschließt müsst ihr das shconkündigen. geht einfach auf die seite www.tono.com. meldet euch da an mit eurer kundennr. diese findet ihr auf der rechnung. in eurem privatenbereich könnt ihr dann ganz unten links auf "Kündigung Ihres Abonnements" klicken. wenn ihr etwas nicht wollt dann nehmt es nicht an oder schikt es zurück und kündigt es wie ich es euch beschrieben habe. ich hoff ich kann einigen helfen die nicht mehr weiter wussten.
ich bin selber ein großer kritiker diese verkaussystems allerdings kann man provea nichts vorwerfen. also mir war kalr das ich da ein abo wieder kündigen muss. eins ist auch klar. es wird nie etwas verschenk! es hat immer einen haken. in diesem fall ist der haken das abo das man extra kündigen muss.
ps: wer die ware behält und einfach nicht bezahlt wird nie vor gericht gewinnen!
habe ein kleines Problem und zwar, finde ich unten links bei mir kein Feld zum "Abo deaktivieren", habe heute dieses Test Paket bekommen für 2,90€ und bevor ich jetzt neue Pakete bekomme möchte ich es direkt deaktivieren, nur bis jetzt bin ich ratlos wo?
ES GIBT BEI PROVEA KEIN ABO!
Zumindest in keinem mir bekannten Fall, und ich hab einige gesehen.
Immer standen in den Bestellkarten oder AGB nur unbedeutende Floskeln wie "werde Provea-Kunde" oder "bin mit Zusendung weiterer Angebote einverstanden" (=Werbung, kein Warenabo! ).
Ich hab gerade zwei Helfershelfer-Beiträge vom 11. und 12.2. beanstandet, hoffentlich sind die bald gelöscht!
--- WARNUNG ---
Es gab in derartigen Zusammenhängen Fälle, wo Betroffene, nach Belästigung durch Inkassos, -illegale- Kontosperren hatten und bei der Bank gesagt bekamen, es läge eine Pfändung vor.
In so einem Fall:
NICHTS GEGENÜBER INKASSO UNTERSCHREIBEN! Keine Anerkenntnisse, Ratenvereinbarungen o. ä., die um dieselbe Zeit evtl. eintrudeln! Konto in P-Konto umwandeln lassen -> wieder Geld nach 3 Tagen!
Zum einen muss man unbedingt auf gerichtliche Mahnbescheide achten - die werden leider zunehmend auch bei Forderungen verschickt, und wer den Widerspruch verpennt, hat die Vollstreckung nachher fast unanfechtbar am Hals. Daher genau lesen und richtig, vor allem fristgerecht widersprechen!
ABER: Kontosperren können auch illegal durch sog. Vorpfändungen ohne vollstreckbaren Titel entstehen! Da werden entweder die Gerichtsvollzieher getäuscht (keine Prüfung auf Titel), oder es werden belanglose Schreiben von den Abzockfirmen an Banken verschickt! Die Angestellten bei der Bank erkennen sowas oft nicht! Man kann es durch Rückfrage beim Gericht (Aktenzeichen aus Schreiben an Bank) erfahren.
Das ist nach normalem Ermessen strafbar und man hat auf jeden Fall Anspruch auf Unterlassung und Schadenersatz für alle entstehenden Folgekosten, evtl. auch Schmerzensgeld, den man zivilrechtlich einklagen muss. Daher in so einem Fall sofort zum -dafür qualifizierten- Anwalt, ggf. nach Beratungs- und Prozesskostenhilfe fragen!
Wer in der Vergangenheit solche Kontosperren hatte und infolge dessen vielleicht was unterschreiben hat oder Titel am Hals hat, sollte unbedingt prüfen, ob für die Kontosperre überhaupt ein Vollstreckungstitel vorlag! Wenn nicht, kann er vielleicht die ganze Folgeabzocke beenden, weil von Anfang an alles illegal war.
Strafanzeige ist dann auch zu empfehlen, mit detaillierten Belegen! Wenn illegale Kontosperre und gleichzeitig Zusendung von Anerkennungs- oder Ratenzahlungsformularen, wo eine Aufhebung der Kontosperre bei Unterschrift angeboten wird: wegen Verdacht auf gewerbsmäßige Erpressung und Nötigung.
Leider sind einige zuständige Staatsanwaltschaften extrem unwillig und stellen die Verfahren routinemäßig ein oder behaupten gar, es läge keine Straftat vor. Aber die Anzeigen können evtl. später wieder aufgenommen werden und dann zu einer Verurteilung beitragen. Und ein Zivilrichter kann trotzdem auf strafbare Nötigung/Erpressung entscheiden und Schuldanerkenntnisse für nichtig erklären, sogar ergangene Vollstreckungstitel!
Die Anfechtungsfrist für solche illegal erzwungenen Anerkenntnisverträge (arglistige Täuschung, widerrechtliche Drohung) läuft erst ab dem Moment, wo man von der Illegalität beispielsweise einer Kontosperre erfährt! Auch nach Jahren!
Es gibt bei Provea, bei allen Bestellmöglichkeiten, die ich bislang gesehen habe (Karten, online usw.),
KEIN ABO!
Ob das in Einzelfällen anders ist, kann ich nicht sagen, aber die AGB und die Angebote waren in allen gesehenen Fällen lupenreine Einzelbestellungen. Allerdings sind dann bei den ersten Paketen Couponstreifen mit der Ankündigung weiterer (nie bestellter) Sendungen dabei.
Formulierungen wie "ich werde Provea-Kunde" oder "ich bin mit Zusendung weiterer Angebote einverstanden" bedeuten keinen Abschluss eines Abonnements oder irgendeiner Verpflichtung bzgl. weiterer Lieferungen!
Leider haben wir es bei Inkassounternehmen zunehmend mit zweifelhaften und teils illegalen Praktiken zum Eintreiben unberechtigter Forderungen zu tun, gegen die man nur zivilrechtlich wirkungsvoll vorgehen kann, weil sich die zuständigen Staatsanwälte taub stellen.
Man muss also ggf. gerichtlichen Mahnbescheiden fristgemäß widersprechen, sich gegen Klagen verteidigen (wenn man das tut, hat man sehr gute Chancen, wenn nicht, verliert man immer). Und wenn einem plötzlich das Konto gesperrt ist, sollte man keinesfalls irgendwelche gleichzeitig eintrudelnden Vordrucke von Inkassos unterschreiben, sondern erst mal einen Anwalt nehmen, prüfen, ob vielleicht eine illegale Vorpfändung des Kontos ohne jeden Vollstreckungstitel vorliegt (sowas soll's geben; Schreiben an Bank geben lassen und bei Gericht anrufen und abgleichen). In diesem Fall sollte man selbst auf Unterlassung, Schadenersatz und Schmerzensgeld klagen.
Nun, habe ich heute am 24.02.2012 einen gerichtlichen Mahnbescheid in der Post! Nach sage und schreibe round-about 8 Jahren strengen die ein Mahnverfahren an. Der ursprüngliche Betrag war wohl mal 12,00 EUR mit Gebühren und den ganzen Schnack werden nun 188,00 EUR gefordert!
Na, herzlichen Dank auch! Somit ist die hier reichlich praktizierte Strategie des "alles-ignorieren-was-kommt" kaum die Lösung um sich diese Penner vom Hals zu halten.
Anscheinend muss ich wohl doch meinen Anwalt kontaktieren.
Scheint eine relativ neue Entwicklung zu sein - gerichtl. Mahnbescheide, teils mehrfach, für unberechtigte und längst verjährte Forderungen. Teils an Leute, die behaupten, nie was mit Provea zu tun gehabt zu haben.
Offensichtlich nur Spekulation drauf, dass die Leute die Mahnbescheide ignorieren und dann jeden Mist reingedrückt kriegen (oder nachher per Säumnisurteil, wenn sie sich nich verteidigen). Wenn nur einer von 8 Leuten den Widerspruch verpennt, lohnt es sich (bei 188€ Forderung)!
Es ist schon richtig, diesen Forderungsmüll weitgehend -bis zum gerichtl. Mahnbescheid- zu ignorieren. Einen gerichtl. Mahnbescheid kann jeder jederzeit beantragen, ohne, dass irgendwas an der Forderung geprüft wird.
Diese Forderungen sind verjährt; mit diesem Stichwort "Verjährung" lässt sich eigentlich jede Klage sofort abweisen (natürlich sollte man die Forderungen auch insgesamt bestreiten). Problem: die Verjährung muss man aktiv vorbringen; wenn man dem Mahnbescheid nicht widerspricht oder sich im Prozess nicht verteidigt, kriegt man wahrscheinlich trotzdem den Mist reingedrückt.
Scheinbar sinnvoll: Das Mahnverfahren selbst ins streitige Verfahren überleiten, ggf. Widerklage bzw. negative Feststellungsklage erheben, außerdem Unterlassung und Schadenersatz für den Aufwand und die Unannehmlichkeit fordern. -> Anwalt! Am besten denen so viele Kosten wie möglich verursachen, damit es sich nicht lohnt!
P. S.: in meinem vorherigen Beitrag (21.2.) waren die zwei "vorherigen Beiträge" zum In-die-Tonne-kloppen die am 11.2. und 12.2. eingestellten - zwischenzeitlich fehlten einige der anderen Beiträge.
Schlimm allein deswegen schon weil beim eintreiben der angeblichen Forderungen immer wieder schaurige Unternehmen wie FKH GBR ins Spiel kommen. Denen wird urplötzlich von der Provea der "Gläubiger"
abgetreten. Von denen wiederum wird als Prozessbevollmächtigter
die dudiose Rechtsanwaltskanzlei WEHNERT & KOLLEGEN eingesetzt, die in der Internetrecherge auch alles andere als seriös abschneidet!
Weiß wovon ich rede. Meine Mutter (82 Jahre) hat dort mal Klamotten bestellt. Es ist einfach unglaublich und skrupellos mit welchen Mitteln bei den oben genannten, ich nenne sie mal Unternehmen, vorgegangen wird. Hinzu kommt das keiner über den anderen etwas weiß (Anschreiben, Telefonate).
Mein Tip: Solltet ihr Menschen in euren Reihen kennen von denen ihr wißt das sie Post von Provea erhalten haben teilt ihnen mit das die erhaltene Post für den Ofen bestimmt ist.
Und einen Prozess verliert man, wenn man sich nicht verteidigt. Die setzen gezielt darauf, dass Alte oder sozial Schwache nicht zum Anwalt gehen, sondern sich den Dreck gefallen lassen und das böse Spiel mitspielen, bis sie tief in der Tinte sitzen und auch juristisch kaum noch rauskommen. Genau deswegen werden auch tatsächlich gerichtliche Mahnbescheide und Klagen veranlasst!
FKH und UGV Inkasso sind personell teils identisch, genau so wie diverse Abzockfirmen, mit denen deren Schrottforderungen generiert werden ("schufafreie" Kreditvermittler, Gewinnspiel-Bestellungs-Generierer usw.).
Jetzt mal ehrlich, wenn ich Geld von einem anderen bekomme, weil er meine Ware erhalten hat, dann schicke ich ihm nicht noch mehr von meinen Eigentum und beklage mich dann bei einem Anwalt (FKH) dea der Kunde nicht zahlt! Das ist schon von der Logik schwachsinnig, aber in dieser Firma schreibt jeder Mahnungen wie ihm es gerade gefällt, denn der Knüller ist, ich habe für ein und das selbe Produkt eine Mahnung erhalten und als ich anrief hieß es ich solle beide mahnungen bezahlen? Ehrlich? Ich habe nix der gleichen getan und MEIN Anwalt belächelte diese Firma nur. Also ist mir jede Rechnung, Mahnung, etc absolut Wurscht.
PS: Zur Qualität: Die erste Lieferung zeigt naturgemäß trage- und Waschspuren, ist aber immer noch sehr gut.
In Provea-Bestellungen steht üblicher Weise folgendes so oder ähnlich im Kleingedruckten:
"Gleichzeitig werde ich Provea Kunde ohne weitere Abnahmeverpflichtungen und erhalte regelmäßig weitere Prospekte über Lieferungen, die ich bei Nichtgefallen problemlos ablehnen kann"
Bis vor einiger Zeit stand da noch was nur von weiteren "Angeboten".
Also: kein Abo, kein Vertrag, dass man regelmäßig irgendwas bestellt, was man dann noch für viel Geld in die Schweiz zurück schicken soll (obwohl es aus Deutschland geliefert wird). Auch die neue Variante kündigt nur Prospekte an.
Also unverlangte Lieferungen nicht zahlen und nicht zurück schicken!
Mit dem Eintreiben solcher Geldforderungen werden Leute bewusst über den Leisten gezogen; also sollten sie sich wehren!
Die Qualität der Ware ist hier übrigens nicht Thema - gelegentlich können auch Kleidungsstücke vom Kik mal gute Qualität haben.
Warum versucht Provea das Geld über Inkassofirmen einzutreiben, die bekanntermaßen vor allem höchst dubiose Forderungen aus "Kreditvermittlung ohne Schufa", Gewinnversprechen usw. eintreiben und sich als Opfer gezielt Alte und sozial Schwache aussuchen, wobei die dubiosen Firmen und Inkassos oft von den gleichen Leuten betrieben werden?
überwisen 7,80 € Hans Löffler
und die zweide auch am 20.12.2012 auf 7414278 / 069897759 /66010075
/062535901018 7,80 Überwiesen Hans Löffler.
mit freundlichen grüßen Hans Löffer Bitte um Andwort.