Ärgerlicherweise ist unserem Haus (ca. 15 Mietparteien) seit zwei Tagen (also am Mittwoch und Donnerstag) kein einziges Poststück geliefert worden.
Da ich eine Tageszeitung meiner Heimat Schleswig-Holstein abonniert habe, wurmt mich dies besonders: Wahrscheinlich werde ich heute die sh:z-Ausgaben vom Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in meinen Briefkasten geknüllt vorfinden (es sei denn, die Zustellung bleibt weiterhin unterbrochen) und dazwischen meine Briefpost in demselben Zustand.
Die Vermutung, unser Zusteller lege öfter einmal ein verlängertes Wochenende ein (kenntlich dadurch, daß am Sonnabend oder Montag kein bißchen Post für das ganze Haus eintrifft und am folgenden Arbeitstag die Kästen überquellen), habe ich der für uns zuständigen Einheit mehrere Male mitgeteilt; sofern überhaupt geantwortet wurde, bekam ich die Mitteilung, man habe meine Beanstandung überprüft und könne diese nicht nachvollziehen, da zu den Dienstzeiten des Zustellers die Poststücke regelmäßig auf den Weg gegangen seien.
Ich nehme an, daß der Zusteller sich seine freien Tage dadurch verschaffen könnte, daß er die Sendungen eines Tages außerhalb seiner Dienststelle zwischenlagert und sie am nächsten Arbeitstag mitnimmt.
Meine Forderung an Deutsche Post:
Ich möchte gern mit Post versorgt werden, sobald Sendungen zugestellt werden können, nicht erst einen oder mehrere Tage später.
Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 251 Tagen und 23 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 13
Haben Sie denn - wie auch Ihre Nachbarn - alle Gehwege eisfrei gemacht? Als Arbeitnehmer darf man doch die Arbeit hinschmeißen, wenn die Arbeitsbedingungen unzumutbar sind.
Ich bin mir sicher: Die Zustellung dürfte schneller zu gehen.
MfG
Beschwerde ist noch nicht gelöst.