Am 17.09.08 habe ich eine Mahnung von "acoreus collection services" erhalten, beauftragt von "Ventelo GmbH", Ventelo Call by Call Verbindung, Rechnung vom 26.07.2005.
Hauptforderung des Gläubigers: 2,77 €. Zu zahlende Forderung: 28,70 €.
Von "Ventelo" wurde mir zur Hauptforderung zu keiner Zeit weder Rechnung noch Mahnung zu gesandt.
Von "acoreus collection services" verlangte ich eine Kopie, mit der die "Ventelo GmbH" nach drei Jahren die Forderung an ein Inkassobüro abgetreten hatte. Laut § 280 des Bürgerliches Gesetzbuchs stehe "acoreus collection services" eine Inkassovergütung von 22,50 € zu.
§ 280 (1) BGB besagt: "Schadenersatz wegen Pflichtverletzung. Wenn der Schuldner eine Pflicht aus dem Schuldverhältnis verletzt, dann kann der Gläubiger Ersatz des hierdurch entstehenden Schadens verlangen. Das gilt nicht, wenn der Schuldner die Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat."
Wie bereits oben erwähnt, habe ich nie eine Rechnung oder Mahnung von "Ventelo GmbH" erhalten!Da mir weder Bankverbindung noch Adresse von "Ventelo Call by Call" mitgeteilt wurden und "acoreus collection services" Schriftwechsel und Zahlungen nur an sie direkt akzeptiert, ist meine Vermutung, dass "acorus colletion services" sich die Daten von "Ventelo GmbH" gekauft hat und sie jetzt vergolden will. Die Überprüfung, ob diese Forderung rechtens ist, wurde von "acoreus collection services" nicht durchgeführt.
Ich soll jetzt beweisen, dass die Forderung zu Unrecht besteht.
Meine Forderung an Acoreus Collection Services:
Rücknahme des Inkassovergütungsaufschlags
Firmen-Antwort ausstehend seit 18 Jahren, 24 Tagen und 5 Stunden.
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bin so eben auf dieses Forum gestoßen und habe es intensiv verfolgt.
Wahrscheinlich hat acoreus jetzt einen neuen Partner. Am Anfang war es Ventelo, jetzt ist es Freenet und meOme x-treme. Habe diese Tage auch Post von Acoreus bekommen. Dabei werden Forderungen vom 02.02.2004 (0,46€) in Rechnung gestellt. Ich weiss 100%, dass ich bei der Telekom alle Rechnungen voll bezahlt habe und nie eine Mitteilung von den genannten Firmen erhalten habe, dass noch was offen sei. Bei acoreus ist komisch, dass sie Aufträge annnehmen, welche schon mehr als verjährt sind. Ich habe noch nie was von meOme gehört, geschweige genutzt.
http://de.reclabox.com/beschwerde/4754-ventelo-koeln-mahnverfahren-v-ventelo-ueber-inkasso-bueros
Ich habe EINEN gelben Brief bekommen und zwa, wie mein Posting in dem Mahnverfahren v. Ventelo Beschwerde schon sagt, am 29.04. Das andere Posting ist die selbe Story, wie in der oben genannten Beschwerde, nur zu einem späteren Zeitpunkt. Auf die Frage eines Users nach gerichtlichem Mahnbescheid gepostet.
Also halten Sie sich bitte etwas zurück, bevor Sie derartige Behauptungen in den Raum stellen. Sie hätten ja auch mal nachfragen können, wenn Ihnen was nicht klar gewesen ist, aber ne, gleich ist man ein Fake und weiß nicht was.
beziehe mich hier auf mein Posting vom 27.07.09. Mittlerweile habe ich endlich eine Rückmeldung der Telekom bekommen, dass wir doch im Jahre 2004 eine Rechnung nicht termingerecht überwiesen haben. Die darauf erfolgte und bezahlte Zahlungserinnerung bezog sich nach Angaben der Telekom allerdings nur auf deren eigenen Forderungsbetrag. Somit scheint der aufgeführte Betrag von Acoreus in Höhe von 4,96 zumindest rechnerisch plausibel. Mittlerweile ist auch das zweite Schreiben dieser Wegelagerer eingegangen, versehen mit dem Zusatz - letzte außergerichtliche Zahlungsaufforderung - mit dem Angebot der Ratenzahlung. Wie sollen wir jetzt reagieren? Betrag inkl. der exorbitant hohen Mahngebühren ausgleichen oder einfach nicht weiter reagieren. Nach den bisherigen Einträgen des Forums sollte ich doch davon ausgehen können, dass mittlerweile die Verjährung eingetreten ist. Bislang erreichte uns auch nie eine Zahlungserinnerung der genannten Provider. Für Antworten auf meine Fragen möchten wir uns schon im voraus bedanken.
was eine scheisse jetzt habe ich doch tatsaechlich auch so ein ...k Schreiben von denen erhalten, fuer eine Rechnung von 12.2003 ueber einen Betrag von 2,59 Euro, wegen angeblich nicht bezahlten Call By Call Gebuehren von FREENET.de Super CbC. Das ist total laecherlich, denn mittlerweile wollen die von mir 40,59 Euro haben. Ich habe niemals eine Mahnung erhalten,geschweige denn eine Rechnung von denen. Die Abrechungen der Telekom habe ich natuerlich nicht mehr,und das Konto,von welchem die Zahlungen an die Telekom getaetigt wurden gibt es auch nicht mehr,so kann ich noch nicht einmal nachpruefen ob dies wirklich so waere.
Ist denn nicht mittlerweile die Sache verjaehrt ? Was kann man nun machen?
Heute habe ich schon wieder ein Schreiben erhalten,mit der Anforderung von den Belegen 'Kontoauszug und Telekomrechnung'. Lasse ich mich nun auf diesen Schriftverkehr ein, dann zahle ich im Endeffekt, wie auch schon weiter unten geschrieben, sicher mehr als ich vielleicht ehh muesste.
PS: Es ist auch total s...e sich mit denen in Verbindung zu setzen, da sie nur eine gebuehrenpflichtige Hotline angegeben haben. Und ich bin mir sicher, wenn man dort anruft zahlt man im Endeffekt weit mehr als der geforderte Rechnungsbetrag. Ueber die Webseite kann man ihnen eine E-Mail zukommen lassen,jedoch bekommt man keine Antwort. Jetzt ist die Webseite auch nicht mehr erreichbar.
Vielen Dank fuer Antworten
Wenn ich richtig informiert bin, dann ist die Sache bei Ihnen verjährt, denn es dürfen nur die letzten drei Jahre berücksichtigt werden.
Die restlichen Antworten auf ihre Fragen finden Sie sicher beim Durchlesen dieser Beschwerde.
Cappo
Vielen Dank fuer die Antwort. Leider ist das doch sehr viel hier zu lesen, und ich dachte vielleicht das man das, wenn es einer schon gelesen hat, beantwortet bekommt, ohne doch noch mal alles zu muessen. Na ja, vielleicht muss ich es doch machen.
Waere halt nur schoen zu wissen, unter was es laeuft, das es z.b. verjaehrt ist. Was man machen sollte, waere halt auch nicht schlecht, einfach ignorieren?
ich wurde auch mal von Acoreus "belästigt". Darauf hin habe ich mich sowohl von Polizei (private Kontakte) als auch von der Verbraucherzentrale beraten lassen. Auch bei mir war eine angebliche Forderung bereitsvVerjährt. Wichtig ist dann eine "Einrede auf Verjährung".
Folgendes Schreiben habe ich der Fa. Acoreus darauhin auf Anraten zukommen lassen (UNBEDINGT PER EINSCHREIBEN RÜCKSCHEIN) Danach war Ruhe:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am * erhielt ich von Ihnen eine Mahnung unter o.g. Aktennummer vom *.
Eine zweite Mahnung vom * folgte am *.
Dabei handelt es sich um eine angebliche Forderung der Ventelo GmbH, die auf Grund einer Call-by-Call Verbindung über die Deutsche Telekom am zustande gekommen sein soll und am * von der Deutschen Telekom angeblich berechnet wurde.
Zunächst fordere ich Sie daher auf, mir schriftlich nachzuweisen, dass Sie berechtigt sind (Inkassovollmacht), diese angebliche Forderung einzutreiben.
Da ich niemals einen Vertrag mit der Ventelo GmbH abgeschlossen habe und/oder die Dienste in Anspruch genommen habe, bezweifele ich die Richtigkeit der Forderung. Die Nachweispflicht über ein Zustandekommen der Verbindung und somit der Forderung tragen Sie. Ich fordere Sie daher auf, mir lückenlos die Richtigkeit dieser Forderung nachzuweisen.
Außerdem wurden Telefonverbindungen über die Ventelo GmbH von dieser nie in Rechnung gestellt oder angemahnt, so dass bereits am * die Verjährungsfrist begonnen hat, welche dann wiederum am * eingetreten ist. Somit ist existiert auch keine hemmende Wirkung auf die Verjährung.
Eine Bezahlung der Forderung ist allein aus dem Grund schon von meiner Seite aus abzulehnen.
Ich fordere Sie daher umgehend auf, die Angelegenheit einzustellen und von weiteren unberechtigten Forderungen und Schreiben abzusehen. Ich behalte mir in jedem Fall vor, rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Teile des Textes müssen natürlich auf die jeweiligen Gegebenheiten abgeändert werden und die * durch das jeweilige Datum ersetzt werden. Als weiteres ist zu beachten, selbst wenn eine Forderung ggf. berechtigt sein KÖNNTE, dass man sich "dumm" stellt und auf jeden Fall die Richtigkeit der Forderung anzweifelt, so wie ich das getan habe. Acoreus ist nämlich in der Pflicht, zunächst mal absolut lückenlos nachzuweisen, dass die Forderung berechtigt ist. Irgendeine Rechnungsnummer irgendeiner Rechnung der Telekom usw. reicht da NICHT zu aus.
Dann werde ich das mal machen, obwohl das Einschreiben denke mehr kostet als der Rechnungsbetrag 'rofl'! Ist die Verjaehrungsfrist wirklich drei Jahre fuer sowas?
Du schriebst: so dass bereits am *die Verjährungsfrist begonnen hat, welche dann wiederum am* eingetreten ist.
Was sollen denn da fuer Daten eingefuegt werden?
Man dankt noch mal recht herzlichst.
D.h. die Rechnung wurde z.B. im Jahr 2004 erstellt (Rechnungsdatum). Die Frist beginnt dann am 01.01.2005 und endet mit Ablauf des Tages 31.12.2007
Der Witz ist natürlich dass wir a) nie eine Rechnung von denen erhalten haben, b) auf unseren alten Telekomrechnungen keinerlei solcher Verbindungen zu den genannten Zeiten haben und c) wir unsere Rechnungen eh immer automatisch vom Konto abziehen lassen.
Leider haben wir allerdings 2006 den Smarturfer verwendet, ich weiß nicht, vielleicht hängt das damit zusammen? Aber trotzdem bleibt ja der Fakt, dass die angegebenen Daten auf unseren Rechnungen nicht auftauchen.
Einfach ignorieren bzw. anzeigen, oder?
Ich habe am 22.07.2009 auch ein Schreiben von der Firma Acoreus erhalten, in der steht, dass ich Jahr 03/2005 und 04/2005 den MSN Messenger über die Firma MediaWays bezogen bzw. genutzt haben soll. Als Hinweis dazu haben die auch bei mir irgendwelche Rechnungsnummer der DTAG aufgeschrieben. Da dies schon über vier Jahre zurückliegt, habe ich natürlich diese Rechnungen nicht mehr und kann das demzufolge nicht prüfen. Zudem ist aber doch die Nutzung des MSN Messenger schon seit je her kostenlos. Also was wollen die da einklagen?
Heute, 13.08.2009, habe ich erneut eine Mahnung von der Firma im Briefkasten. Die Summe der Mahnung ist von ca. 9 Euro auf über 40 Euro gestiegen. Was soll ich da machen? Ignorieren und auf weiter Mahnung warten oder kann ich denen da irgendein Schreiben zukommen lassen?
Das nervt total, dass solche Firmen immer wieder mit soetwas durchkommen. Man sollte die Verklagen und Schadensforderungen stellen!
Bitte, helft mit. Danke
Gruß Dirk S.
habe gestern auch so eine Mahnung von der werten Firma "acoreus" erhalten. Zum Glück hatte ich direkt gegoogelt, ob es überhaupt zulässig ist, eine Mahnung zu schicken ohne Rechnung, ohne Zahlungsaufforderung. Tja, scheint ja nicht so, liebe acoreus-Leute.
Bei mir ist es allerdings so, dass die Forderung (freenet.de) nicht verjährt ist, sondern erst zwei Monate alt. Richtig prüfen oder nachvollziehen, wie es zu diesem Minibetrag gekommen sein soll, kann ich allerdings nicht. Trotzdem kann es nicht sein, dass man direkt eine Inkassomahnung bekommt.
Sehr merkwürdig finde ich auch, dass mein nettes Schreiben von acoreus in einem nicht frankierten Briefumschlag gekommen ist, also wohl nicht auf dem Postweg. War das bei jemanden auch so?
ich habe bei mir auch mal nachgeschaut. Bei mir sind es auch nichtfrankierte Briefe gewesen. Da gebe ich dir Recht, das ist schon sehr merkwürdig.
Gruß Dirk S.
Jetzt reicht mir der Unsinn von denen. Ich werde morgen mal beim Verbraucherschutz und beim Rechtsschutz anrufen. Mal sehen, was die zu der Sache zu sagen haben. Das kann ja nicht sein, dass die Sachen einfordern, die kein Geld kosten. Und irgendwoher einfach eine Summe in Rechnung stellen.
hatte im Juni ebenfalls eine Rechnung über 1,59 € aus dem Januar 2007 erhalten. Da ich mich von Androhung eines Inkassounternehmens nicht einschüchtern lasse, habe ich mit Ventelo Kontakt aufgenommen. Wenn die schon der Meinung sind, dass eine Forderung besteht, dann möge man mir dies auch nachweisen.
Daraufhin erging nach einem Telefonat mit Ventelo am 15.07.2009 meinerseits folgende Mail an diese "Firma".
ZITAT
"Sehr geehrte Damen und Herren,
bei einem in der vergangenen Woche geführten Telefonat mit Ihrem Mitarbeiter Herrn *** wurde mir telefonisch eine Bestätrigung zugesichert, aus der hervorgeht, dass die Angelegenheit nach Überweisung des Betrages von 1,59 € (deren rechtmäßigkeit ich noch immer anzweifle) erledigt ist.
Eine derartige Mail ging mir bislang noch nicht zu.
Mit freundlichen Grüßen
Jens ***"
Heute erhielt ich ein Schreiben der Acoreus mit einem Forderungsbetrag von annähernd 50 Euronen.
Was nun? Ich für meinen Teil werde mich noch heute mit allen Unterlagen an die nächste Polizeidienststelle wenden und Strafanzeige erstatten.
Es fällt mir schwer, eine angemessene Anrede für Sie zu bedenken, deshalb verzichte ich darauf.
Jedoch kann ich nicht umhin, Ihnen meine Anscheu für das, was Sie als Ihre Arbeit anzusehen sich wahrscheinlich angewöhnt haben, auszudrücken.
Zwei Jahre lang scheint es eine Forderung von 1,24 EUR gegen mich gegeben zu haben, von der ich nicht wissen konnte, weil sie mir niemals vorgetragen wurde.
Heute habe ich diese Forderung beglichen inkl. Ihrer in meinen Augen völlig unangemessenen Gebühren, insgesamt 54,44 EUR.
Dies tat ich nur darum, da ich es nicht aushalte, weiter diese entsetzlichen Briefe von Ihnen zu erhalten.
Ein etwas unfeinerer Mensch würde Ihnen eine Auswahl unheilbarer schmerzhafter und tödlich verlaufender Krankheiten wünschen, ich aber erwarte lediglich, dass diese Sie ohnehin ereilen werden, wenn Sie Ihr Tun nicht beenden.
Die Namen sowohl Ihres Unternehmens und der Ihres Kunden haben einen unauslöschlich widerlichen Beigeschmack hinterlassen.
Grußlos, Sebastian XXX
Was ich mir nicht erklären kann ist, dass z.B. die Macher von Akte 09 diesen Brüdern noch nicht auf die Finger geklopft haben. Es ist doch offensichtlich, dass dieser Laden Millionen verdient, da sich die allermeisten davor scheuen, gegen diese Forderungen vorzugehen.
Ein Beispiel: siehe die Mail an acs von Sebastian vom 08.09. in diesem Forum.
Ich selbst werde mich nun bei Akte 09 melden und hoffe, dass ich dort etwas erreichen kann. Das solltet Ihr übrigens auch tun, denn je mehr sich dort melden...
@Gerhard:
Die seit Juni diesen Jahres mit Ventelo geführte E-Mailkorrespondenz habe heute gesammelt an die Redaktion von SAT1 - Akte, WISO, Verbraucherschutzverein sowie an das Verbraucherschutzministerium gesendet. Als nächster Schritt wird mit der Staatsanwaltschaft Neuss Kontakt aufgenommen. Würde sich empfehlen, derartige Schritte gemeinsam zu koordinieren.
@All:
Sollte sich hier im Forum jemand aus Nürnberg befinden: Das Aktenzeichen und die Dienststelle kann bei mir angefragt werden.
Fazit: aus Kulanzgründen! wurde das Mahnverfahren seitens acoreus collection services eingestellt.
Ich habe den Brüdern nichts gezahlt, allerdings durfte ich die RA-Kosten von ca. 75 € tragen.
So lange kein Mahnbescheid kommt, könnt Ihr alles getrost ignorieren. Dann alerdings sofort Widerspruch einlegen und wiederum abwarten. Spätestans dann wird der Spuk ein Ende haben.
Beste Grüße,
Muabilu
Noch bin ich mir nicht sicher, ob diese Forderung von Ventelo überhaupt berechtigt ist. Wenn ja, so hätten die die 1,18 EUR schon vor zwei Jahren haben können. Problemlos. Gerne auch mit den hierzulande üblichen Mahnkosten à la 1-5 EUR etc. Wenn man aber wie Ventelo zwei Jahr wartet und dann hinterrücks mit 'ner Inkassofirma anrückt, dann riecht es doch nach Vorsatz und Schweinerei, oder? Wie kann es überhaupt sein, dass die Telekom nicht die ursprünglich faktorierten Beträge mahnt? Durch wen bitte schön kommt es denn hier zu einem "Verzugsschaden"? Etwa durch mich?
Wieviele solche Vorgänge schlummern denn noch in meiner Vergangenheit, an denen sich jetzt Acoreus & Co bereichen "dürfen"? Denn im Netz steht mit Datum vom 28.03.2008 über den Eintritt des GF Thomas G. zu lesen:
"In der Telekommunikationsbranche haben wir eindrucksvoll bewiesen, dass wir diese Anforderungen selbst für geringwertige Forderungen mit großem Erfolg meistern. Diese Arbeit wollen wir nun branchenübergreifend ausbauen“, sagt Thomas G.." (Quelle: http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/18242-thomas-glaesser-wird-geschaeftsfuehrer-der-acoreus-collection-services-gmbh/)
Der Herr G. scheint da ja ein ganz prima Geschäftsmodell gefunden zu haben: Ahnungslose Trottel vertrauen auf die Vollständigkeit angemahnter Beträge der Telekom, solchermaßen geprellte Call-by-Call-Firmen haben juristisch valide, gut dokumentierte Forderungen anzubieten und Firmen wie Acoreus können so gutes Geld "verdienen" - alles ganz legal.
Nehmen wir mal an, es habe ein ganzes Jahr lang jeden Monat auch nur eine solche Unterzahlung im Irrglauben an die Vollständigkeit von Telekom-Mahnungen meinerseits gegeben (jeweils mit solchen Kleinbeträgen, denn alles andere wäre ja aufgefallen), dann kann ich jetzt also jährlich mit rund 12 x 62 = 744 EUR zusätzlichen Ausgaben für Inkassodienstleistungen rechnen. Nimmt man an, dass man nur 1000 Personen fände, die man auf diese Weise ausnehmen könnte, wären so leichthin rund 750 Tsd EUR jährlich zu verdienen. Legal.
Chapeau, Herr G. Und um es mit Loriot zu sagen: "Und gesundheitlich, alles in Ordnung?" (aus: Papa ante Portas)
Bei mir das gleiche Spiel vor ein paar Tagen:
1."Mahnung" von acoreus
Ventelo GmbH Vorderung aus Dez. 2007 = 2,33 EURO
Zinsen = 0,30 EURO
Inkassoverkütung gemäß §§ 280, 286 BGB = 37,50 EURO
Auslagen/Auskunftskosten gemäß §§ 280, 286 BGB = 23,50 EURO
--------------------
Summe = 63,63 EURO
Ich werde NICHTS unternehmen in Verbindung mit acoreus. Und morgen geht's zur POLIZEI für die Strafanzeige.
Grüße,
Boomer.
In meinem Schreiben beläuft sich die gesamtsumme auf 55,58 Euro (eine Rechnung über 4,58 vom 18.07.2006 und eine angebliche Zahlungserinnerung über 5 Euro vom 24.08.2009 - die ich aber nie erhalten habe).
Ich habe jetzt eine Mail an ZDF geschickt... Vielleicht können uns ja die Medien hier weiterhelfen.
T.F.
ach, seid ihr billig weggekommen. Ich plage mich schon seit 2004 mit denen rum. Damals erhielt ich als Studentin eine erste Mahnung und habe mich bereits damals mit anderen Betroffenen zusammengeschlossen und natürlich nichts bezahlt.
Jetzt, nach drei Jahren Pause, flattern mir wieder die Bettelbriefe ins Haus; lustigerweise nach einem Umzug und meiner Hochzeit. Immer noch auf meinen Mädchennamen. Sehr professionell die Brüder.
Na ja, habe halt ein Widerspruchsbriefchen per Einschreiben gesendet, vier Tage später kam die nächste Mahnung, diesmal die letzte aussergerichtliche Mahnung. Ich lache mich tot.
Ich werde nichts mehr machen und abwarten; vorher aber noch zur Polizei gehen und Strafanzeige stellen wegen Betrugs.
Ich habe noch eine uralte Rechnung (Mahnung) von Ventelo von 2003 oder so, die werde ich auch dahin mitnehmen, ansonsten werde ich die wegignorieren. Ich freue mich schon aufs Gericht, da lache ich mich aber tot, wenn die mir was wollen. Und einen Einzelnachweis für die Telefonate gab´s übrigens auch nie. Warum wohl?
wir haben am 10.10.09 die letzte außergerichtliche Mahnung der Firma Acoreus für eine angeblich nicht geleistete Zahlung vom 24.09.2004 (Freenet wurde angeblich nicht beglichen) über einen Betrag von ursprünglich 9,37 € erhalten. Laut der jetzigen 2. Mahnung verlangen sie 60,37 € und drohen mit gerichtlichen Maßnahmen. Wir werden natürlich nicht bezahlen. Das Unternehmen ist “TÜV” geprüft… Ein befreundeter RA meinte, das Papier gehöre in den Müll.
Es ist unglaublich, mit welcher Frechheit hier etwas gefordert wird, worauf kein Anspruch besteht. Und wieviele Menschen aus Angst bezahlen. Ist das eigentlich nicht strafbar?
Viele Grüße, Flora
Ach ja, das erste Schreiben der Firma Acoreus erhielten wir datiert vom 24.09.09. Genau fünf Jahre nach der angeblichen Forderung.
ich habe heute einen recht merkwürdigen Schrieb von der ACOREUS erhalten:
ZITAT: "Zur Prüfung der o.g. Forderungsangelegenheit benötigen wir folgende Belege (keine Originale einreichen, da keine Rücksendung der Unterlagen erfolgt): Kopie der erstatteten Strafanzeige."
Darauf fällt mir nur eines ein: Can I play with madness?
http://winfuture.de/news,50623.html
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=332&meldung=TUEV-Siegel-fuer-unserioeses-Inkasso
ich habe am Samstag Post von acoreus collection Services GmbH bekommen: wir zeigen an, dass uns die Firma acoreus AG mit der Einziehung der nachfolgend... (Rest kennt ihr bestimmt).
Telekomrechnung von Februar 2004 acoreus AG, meOme Aktiv zwölf online Verbindungen insgesamt 4,87€ Mahnung der acoreus AG vom 20.07.2009 +5 €.
Jetzt habe ich insgesamt mit Inkassovergütung und Auslagen und Auskunftskosten 60,87 € innerhalb zehn Tagen zu zahlen.
Na, da das ganze eh verjährt ist, werde ich nicht drauf reagieren, und mir überlegen, ob ich auch Strafanzeige erstatte.
Hat sich denn in Neuss was getan, ermittelt die Staatsanwaltschaft?
Logo, dass ich nichts mehr überprüfen kann. Werde natürlich nicht zahlen, sondern überlege mir nicht eine Anzeige wegen Belästigung. Aber so, wie ich die kenne, kommen die mit allem durch. Das Recht steht auf deren Seite und bereits morgen bekommen alle Bürger Deutschlands Rechnungen aus den Jahren 1968 bis 1976.
gleicher Fall bei mir. Habe eine Mahnung am Montag von acoreus erhalten, es geht um eine Ventelo Call-by-Call Verbindung von 1.51 EUR plus Zinsen 0.29 EUR. Die Inkassofirma will von mir: 37.50 EUR Vergütung plus 23.50 EUR Auslagen. Die Rechnung ist vom Februar 2007!
Ich werde nicht zahlen. Habe heute netterweise den Kontoauszug von Februar 2007 von meiner Bank bekommen, die Rechnung von Telekom war in Höhe von 23.29 EUR, der Kontoauszug bestätigt, dass ich 23.29 EUR bezahlt habe. Ich will morgen zur Polizei gehen und eine Strafe wegen Betrug, Belästigung gegen die Firma Ventelo (und/oder die Inkassofirma). Es handelt sich auch um den Verkauf von meinen Privatdaten, den Brief habe ich in meiner neuen Adresse erhalten (professionelle die Kollegen von acoreus). Ist jemand von euch zur Polizei gegangen, ist etwas rausgekommen? Hat funktioniert?
Viele Grüße.
Carlos.
Bei mir kam gleich als allererstes die "letzte außergerichtliche Forderung". Bin seit 2005 zwei Mal umgezogen wegen Jobsuche, sogar in ein anderes Bundesland...
Habe kein Job mehr und kein Geld. Ich lasse es drauf ankommen... bei mir ist eh nix zu holen, vielleicht noch der Putz von den Wänden. Da hat man Abitur und zwei Ausbildungen und wird von den "Leistungsträgern" ausgeblutet bis auf die Knochen...
ich habe über die letzten 12 Monate einige Rechnungen von Acorus erhalten, es ging auch um kleine Summen wie 1,20 Euro oder 1,74 und mit Inkasso und Mahngebühren (habe nie Mahung davor erhalten waren die Summen schon 60-70 Euro.
Da ich keine Gerichtstress wollte, zahlte ich letzte Rechnung 62 Euro letzte Woche, gestern bekam ich zwei neue Rechnungen und wollte die auch zahlen, aber las diese Seite, dass viele Betroffen sind und auch nicht mehr bezahlt haben. Es ist wirklich eine Frechnheit, weil solche Leute wie ich zahlten, und es doch nie aufhörte. Ich werde auch nicht mehr zahlen und abwarten. Danke für Eure Berichte, Janette
http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/-test-warnt/1816363/1816363/
Aus Test 11/2009
Sehr geehrter Herr Trallala, ausgerechnet der Stiftung Warentest schickte die Acoreus AG, Düsseldorf, ein Inkassoschreiben: Wir hätten unsere Telefonrechnung nicht bezahlt. 4,08 Euro für ein Gespräch von 2004. Ähnliche Briefe bekamen viele Verbraucher, oft von der Tochterfirma Acoreus GmbH, Neuss. Und fast alle haben ein Problem: Wer weiß heute noch, mit wem er vor Jahren telefoniert hat? Wer hat all die alten Rechnungen aufbewahrt? Anders unsere Rechnungsstelle. Sie kann belegen, dass sie schon damals Widerspruch eingelegt hatte, weil ein Abrechnungsfehler vorlag.
Doch die meisten Betroffenen brauchen nicht nach alten Rechnungen zu wühlen. Oft ist die Sache längst verjährt. Es gelten drei Jahre Frist. Sie beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Forderung entstand: bei unserer Rechnung vom März 2004 also am 1. Januar 2005, sie endet Silvester 2007. Allerdings greift Verjährung nicht automatisch, sondern erst, wenn der Schuldner die „Einrede der Verjährung“ erhebt. Er muss sich also melden, etwa per Brief. Acoreus versprach uns gegenüber, dann den Vorgang zu stoppen.
„Mir ist kein Fall bekannt, wo die vor Gericht gegangen sind“, berichtet der Krefelder Rechtsanwalt Thorsten H., der schon hunderte Verbraucher gegen Auftraggeber von Acoreus beraten hat – schon seit Jahren, und oft ging es um dubiose Dialer.
z.b
Nachweisbar das beauftragte Inkassobüro in Verzug setzen. Zitat: Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe. Ich fordere Sie hierdurch auf, mir das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem TKG § 45 i zu übermitteln. Ich weise explizit darauf hin, dass ich auf einen sogenannten "Prüfbericht" mit vorgefertigten Textbausteinen nicht aktzeptieren werde. Amtsgericht Papenburg Urteil (Entscheidung vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08. Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch."
Der Gesetzestext gibt dazu das hier her: Zitat von § 16 TKV: Ergibt die technische Prüfung Mängel, die die beanstandete Entgeltermittlung beeinflußt haben könnten, wird widerleglich vermutet, daß die Verbindungsentgelte des Anbieters unrichtig ermittelt sind. Wenn die Forderung mit einer Einrede behaftet ist, hat der Verbindungsnetzbetreiber verschiedenes zu tun. Dazu gehört auch eine technische Prüfung nach § 16 TKV. Diese kann nicht vom Verbindungsnetzbetreiber selbst vorgenommen werden, sonder muss in den allermeisten Fällen bei der Telekom in Auftrag gegeben werden. Allerdings muss das Prüfprotokoll erst auf Verlangen vorgelegt werden. Es ist der Nachweis, dass die Gebührenerfassungsgeräte und die Verbindung bis zur Schnittstelle, an der Dein Netzzugang liegt, zum Zeitpunkt der Einwahl in technisch einwandfreiem Zustand waren.
Die Anbieter sind regelmäßig gar nicht in der Lage so eine technische Prüfung durchführen zu lassen, zumal sie auf eingene Kosten dazu einen Schverständigen zu beschäftigen haben. Die Kosten für die technische Prüfung, wie es der Gesetzgeber vorsieht, übersteigen dabei die strittigen Verbindungkosten um ein Vielfaches, so dass es unwirtschaftlich ist, die Prüfung überhaupt in Auftrag zu geben. Sollte keine technische Prüfung (trotz Aufforderung des widerspruchführenden Kunden) erfolgen, besteht theoretisch keine Zahlungsverpflichtung.....
Das AG Waiblingen ( AZ 8 c 2472/04 )hatte darüber zu entscheiden, wann ein Netz-Betreiber ein technisches Prüfprotokoll nach § 16 Abs.3 TKV vorzulegen hat, wenn er die Bezahlung von Telefon-Entgelten verlangt.
Ein verspätetes Prüfprotokoll nach § 16 TKV gilt somit als nicht vorgelegt. Der Netz-Betreiber hat keinen Anspruch auf Begleichung der Telefonrechnung.
Das AG Tostedt ( AZ 3 C 399/ 05 ) hat entschieden, dass ein Telefon-Anbieter nur dann einen Vergütungsanspruch hat, wenn er auch den nach § 16 Abs.3 TKV erforderlichen Prüfbericht vorlegt.
Tut er dies nicht, so besteht kein Anspruch auf Zahlung der Entgelte.
Achtung
Da das Protokoll für die Gegenseite sehr kostenaufwendig ist, wird gerne getrickst:
1. Der evtl. vom Inkasso/ RA oder Telko dann lediglich vorgelegte bzw. zugeschickte Einzelverbindungsnachweis ist natürlich nicht das Prüfprotokoll gem TKG § 45 i
2. Einige Telkos/Inkassobüros/RAs negieren das Erstellen des Protokolls mit dem Hinweis die 8 Wochen seit der entsprechenden Telekom Rechnung seien vorbei und die Frist somit abgelaufen. In diesem Fall müsste in einem (wenig wahrscheinlichen) Gerichtsverfahren die Gegenseite die Zustellung der damaligen Telekomrechnung nachweisen (!) - was aus bekannten Gründen nicht möglich ist.
Ich werde per eMail/Fax reagieren (Prüfbericht nach TKG § 45 i anfordern).
Wie Kapitalisten in dieser Gesellschaft mit Menschen umgehen, ist erschreckend und grausam. Als Student graust mir der Gedanke, mich bald Jahr für Jahr wie Vieh umherschieben zu lassen, mit meiner Arbeit nicht der Gesellschaft und dem Wohl der Menschen, wie meinem eigenen zu dienen, sondern unter den Interessen weniger Geld-Idioten begraben zu werden.
Beim Aufbau der sozialistischen ALBA-Staaten in Südamerika müsste man dabei sein. Aber brauchen die einen Mathematiker u. Informatiker, der nicht Spanisch/Portugiesisch spricht? :-|
Ja, Spanisch müsste man können. :D
http://www.konsumer.info/?s=acoreus
Habe dann im Internet etwas recherchiert um auf Fragen, was wissen Sie über uns antworten zu können, und habe rausgefunden, dass das Unternehmen eine Abzockerfirma ist. Sie verschicken verjährte Rechnungen zu Tausenden an ganz Deutschland, mit oft Inkassogebühren, die 1500% höher sind, als der Rechnungsbetrag. Ich habe jetzt nicht nur eine Sache gefunden, sondern mehrere Sachen.
Ich habe die Frau angerufen und ihr mitgeteilt, dass das so ein Unternehmen ist, und sie meinte, das ist ja ein Inkassounternehmen und hat sich gewundert und mich gefragt, ob ich das nicht mir trotzdem angucken will, ist ja nur Postbearbeitung. Habe nur gesagt, dass ich das nicht so toll fände, für so ein Unternehmen zu arbeiten und die dabei auch noch zu unterstützen.
Sehr geehrte Damen und Herren, am ... ist mir eine Zahlungsaufforderung in Höhe von ... EUR zugestellt worden, die sich auf eine angebliche, für mich nicht nachvollziehbare Rechnung vom ... (Rg.-Nr. ...) mit einer Summe von ... EUR bezieht. Gegen die Inrechnungstellung dieses Betrages lege ich hierdurch Widerspruch ein. Sie berechnen hier eine Leistung, die ich nicht in Anspruch genommen habe. Weder habe ich bislang eine Rechnung noch eine sonstige Forderungsaufstellung zu der von Ihnen aufgeführten Rechnungsposition erhalten. Daher fordere ich Sie hierdurch auf, mir das kostenlose Prüfprotokoll der technischen Prüfung gem. TKG § 45 i zu übermitteln. Weiter weise explizit darauf hin, dass ich auf einen sogenannten "Prüfbericht" mit vorgefertigten Textbausteinen nicht akzeptieren werde. Beachten Sie bitte hierzu das Urteil vom Amtsgericht Papenburg vom 30.10.2008, Az. 4 C 247/08. Solange dieser Nachweis nicht vorgelegt wird, kann die Forderung zurückgewiesen werden. Bis zum Eingang der Unterlagen mache ich gegenüber Ihrer o. a. Forderung von meinem Zurückbehaltungsrecht (§ 273 BGB) Gebrauch.
Hallo Zusammen! Mich hat es auch getroffen, Forderung: 3,79 Inkasso insgesammt: 51,79 Vom 25.07.2006!
Ich habe bei der Telekom nachgeforscht, dort habe ich seit Juni 2006 schon keinen Anschluss mehr. Die Mitarbeiterin war sehr nett und total überrascht, dass so etwas mit dem "Deckmantel" der Telkom gemacht wird. Telefonat mit ACS: Die Dame unterbrach mich dauernd: Ich solle nicht so schreien und im vernünftigen Ton mit ihr sprechen, ich habe allerdings - wenn auch gewiss aufgebracht - über eine solche Ungehörigkeit - mich doch im Griff gehabt und den guten Ton gewahrt.
Sobald ich anfangen wollte das Problem zu klären, wurde ich von ihr immer wieder mit dieser abstrusen Bitte unterbrochen.
Sie unterstellte mir, ich hätte keine Nachforschungen betrieben, die Forderung wäre nicht verjährt, und jeder müsse schleißlich seine Rechnungen zahlen und auch ich käme da nicht drum herum.
Dann schloss sie das Gespräch: "Ich muss sie auf den Schriftweg verweisen, wenn sie nicht vernünftig mit mir sprechen wollen", und legte auf! Hallo? Ich habe das sogar aufgezeichnet, daher weiß ich genau, dass ich mich nicht im Ton vergriffen habe. Die ließ mich ja gar nicht zu Wort kommen.
Was ist das denn bitte für eine Art und Weise?
Na ja, ähnliche Erfahrung habt ihr ja auch schon gemacht. Wähle ich eben den Schriftweg.
Ich bin ja die letzte, die ihre Rechnungen nicht begleichen will, aber doch bitte nur das, wofür ich auch eine Leistung bezogen habe. Abgesehen davon kenne ich die Firma noch nichteinmal. Ich habe eine Flat Rate!
Im Namen der Telekom fordern die von mir aber den Betrag von einer Firma ein die: MeOme Smart9 Online-Verbindungen heißen soll. Habe ich noch nie etwas von gehört.
Liebe Grüße an alle Mitbetroffenen
Hallo Zusammen! Mich hat es auch getroffen, Forderung: 3,79 Inkasso insgesammt: 51,79! Vom 25.07.2006!
Ich habe bei der Telekom nachgeforscht, dort habe ich seit Juni 2006 schon keinen Anschluss mehr. Die Mitarbeiterin war sehr nett und total überrascht, dass so etwas mit dem "Deckmantel" der Telkom gemacht wird. Telefonat mit ACS: Die Dame unterbrach mich dauernd: Ich solle nicht so schreien und im vernünftigem Ton mit ihr sprechen, ich habe allerdings - wenn auch gewiss aufgebracht über eine solche Ungehörigkeit - mich doch im Griff gehabt und den guten Ton gewahrt!
Sobald ich anfangen wollte das Problem zu klären, wurde ich von ihr immer wieder mit dieser abstrusen Bitte unterbrochen. Sie unterstellte mir, ich hätte keine Nachforschungen betrieben, die Forderung wäre nicht verjährt und jeder müsse schleißlich seine Rechnungen zahlen und auch ich käme da nicht drum herum.
Dann schloss sie das Gespräch: "Ich muss Sie auf den Schriftweg verweisen, wenn Sie nicht vernünftig mit mir sprechen wollen", und legte auf! Hallo? Ich habe das sogar aufgezeichnet, und daher weiß ich genau, dass ich mich nicht im Ton vergriffen habe! Die ließ mich ja gar nicht zu Wort kommen.
Was ist das denn bitte für eine Art und Weise? Na ja, ähnliche Erfahrung habt ihr ja auch schon gemacht. Wähle ich eben den Schriftweg.
Ich bin ja die letzte, die ihre Rechnungen nicht begleichen will, aber doch bitte nur das, wofür ich auch eine Leistung bezogen habe. Abgesehen davon kenne ich die Firma noch nicht einmal. Ich habe eine Flat Rate!
Im Namen der Telekom fordern die von mir aber den Betrag von einer Firma ein die: MeOme Smart9 Online-Verbindungen heißen soll. Habe ich noch nie etwas davon gehört.
Acoreus AG Kundenservice Tel.:
0800-1010339 oder 0800-1656640
Gruß von Zwergnase
"Gerichtliches Mahnverfahren"
Nun stellt sich dem geneigten Leser die Frage ob mit dieser Formulierung der Eindruck erweckt werden soll dass es sich hierbei um ein amtliches Schriftstück handelt. Des weiteren wird wieder die übliche Drohkulisse aufgebaut.
Da dieser Vorgang bei meiner Polizeidienststelle bekannt ist werde ich mich dorthin wieder wenden. Darüber hinaus werde ich dem Amtsgericht Neuss dieses Schreiben zur Kenntnis weiterleiten. Interessant dürfte auch sein was die Verbraucherschutzeinrichtungen, TV-Magazine (die sich bereits mit denen beschäftigt haben) sowie die Strafverfolgungsbehörden zu diesem Schreiben sagen. Die wurden bereits hinreichend informiert.
auch ich wurde am 03.01.2010 von acoreus mit einer Forderung / Mahnung aus aus dem Jahre 05/2006 mit einer angeblichen Rechnung von 2,37€ plus weitere Auslagen insgesamt 50,37 € aufgefordert diesen Betrag innerhalb von 10 Tagen zu zahlen. Ich zahle nicht habe per Einschreiben Widerspruch erhoben und den gesamten Vorgang der Verbraucherzentrale Berlin übergeben. Per E-Mail bin ich dann noch an die BaFi (bdiu@inkasso.de)in Berlin herangetreten und habe sie über die Machenschaften dieser Firma acoreus informiert und mich gleichzeitig beschwert. Sie haben den gesamten Vorgang abverlangt zur Klärung des Sachverhaltes. Akte09 auf SAT1 hat gesagt die Betroffenen sollen sich dort beschweren da das das staatliche Kontrollorgan ist. Ob endlich das Handwerk dieser Firma gelegt wird bezweifle ich! Die stecken wohl alle unter einer Decke!
Die Strategie gegen diese Firma ist demzufolge ganz einfach keine juristische, sondern eine politische. Da anzunehmen ist, dass die acoreus Collection Services GmbH jährlich millionenfach Briefe versendet, die unter dem Mäntelchen des Legalen gegen die guten Sitten verstoßen, muss es das Ziel der Betroffenen sein, die Firma acoreus Collection Services GmbH zu einem Imageproblem der Firma Creditreform AG zu machen.
Kurz: Der Firma Creditreform AG muss die Möglichkeit genommen werden, sich hinter der Acoreus zu verstecken.
Acoreus = Creditreform.
Dass es der Firma Creditreform offenkundig darum geht, ihren guten Namen zu schützen, belegt auch folgender Auszug aus Wikipedia: "In der Hörfunksendung Mittagsmagazin berichtete der Westdeutsche Rundfunk in seinem Programm WDR 2 am 11. November 2008 unter der Überschrift „Fragwürdige Doppelrolle[1]“ über die Creditreform. Der WDR kritisierte, dass die „Creditreform ihre Doppelrolle als Bonitätsauskunft und Inkassobüro ausnutzt, um die Verbraucher einzuschüchtern."
Es ist an der Zeit, die Creditreform AG politisch anzugreifen. Es gilt, die Creditreform AG als Musterbeispiel der Zukunftsproblematik des "gläsernen Bürgers", der "Datenkraken" und des "Überwachungsstaatsproblematik" zu stilisieren.
Nehmen wir einmal an, ein Gewerbetreibender, der bislang immer seine Rechnungen pünktlich bezahlt hat erhält eines dieser massenhaft versendeten Mahnschreiben und reagiert, wie die meisten und zahlt aufgrund der berechtigen Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Forderung nicht, dürfte es demzufolge eine entsprechende Bonitätseinstufung seitens Creditreform geben.
Creditreform vergibt einen sogenannten
Bonitätsindex von 100 bis 600.
Alles bis 300 kann als positive bisdurchschnittliche Bonität bezeichnet werdden.
Index 600 wird bei "harten Negativmerkmalen" (Insolvenz, EV...) vergeben. Sollte nun ein Geschäftspartner, Handel oder ähnliches eine Anfrage bei der Creditreform stellen, so wird er erfahren, dass die Empfänger dieser "Mahnungen" einen Index von 500 erhalten, mit dem Hinweis: "Creditreform Inkassodienst eingeschaltet".
Diese Auskunft beinhaltet allerdings nicht, um welche Art der Forderung es sich handelt.
Mit Sicherheit eine Vorgehensweise, die dem derzeitigen Streben nach wirtschaftlichem Wachstum nicht unbedingt förderlich ist.
Diesbezügliche Infos an die Medien sind in Vorbereitung.
a) Nach meiner Ansicht sind die Ventelo Forderungen gekauft worden. b) Acoreus weisst bei den Inkassokosten keine Mehrwersteuer aus. b)a) Hierzu wären sie jedoch verpflichtet.
b)b) Ausnahme ist nur, wenn kein Leistungsaustausch stattfindet. Dies ist regelmäßig dann z.B. der Fall, wenn ein Unternehmen eine Forderung für - sich selbst - mahnt.
b)c) Ventelo und acoreus weigern sich, USt für die Inkassokosten auszuweisen, also ein weiteres Indiez.
b) In diesem Falle sind aber nur Mahnkosten und nicht Inkassokosten gestattet.
2. Zum Forderungskauf gibt es die CPM Creditreform Portfolio Management, einfach über Google suchen.
a) Laut Eigenbroschüre erfolgt das Inkasso dem Schuldner gegenüber weiterhin als Inkasso für Dritte.
b) CPM benötigt lediglich Kundennummer, Kundenadresse/Geb. Datum, Rechnugnsdatum und Betrag.
c) Daten, welche Zahlungen auf die Forderungen geleistet wurden, sind nicht zwingend erforderlich, diese können durch "Alternativdaten" ersetzt werden.
3. Gesamteindruck aus 1. und 2.:
a) Da werden Beträge angemahnt, auch wenn nicht bekannt ist, ob diese Beträge überhaupt noch geschuldet werden, da Teilzahlungen u.U. unter den Buchhaltertisch fallen.
b) Es werden Inkassogebühren verlangt, auf die kein Anspruch besteht.
c) Das Geschäftsmodell scheint in wesentlichen Punkten auf "mal schauen, wer dumm genug ist, zu zahlen" aufgebaut zu sein.
4. Verjährte Forderungen:
a) Es ist völlig zulässig, verjährte Forderungen einzufordern, und man darf Zahlungen hierauf einbehalten.
b) Die Einrede der Verjährung ist zwingend und unverzüglich erforderlich, andernfalls der Eindruck einer - erneuten und damit verjährungszerstörenden - Anerkenntnis der Schuld entstehen könnte.
Ich stelle gegen acoreus Strafantrag, aber auch gegen den GF von CPM. Die Forderung ist mir egal, ziehe nach England und mache die Verbraucherinsolvenz.
2007 hatten wir Schulden bei Venentola 1,32 Euro. Im letzten Brief dann diese Drohung - 71,57 Euro soll ich zahlen, wenn ich will, kann auch Ratenzahlung machen. Nun meine Frage: wer hat so ein Mahnverfahren vom Gericht erhalten, bitte ganz schnell melden. Uns verlässt der Mut.
Email an: hans-werner.friedel(at)ewetel.net
Bitte lasst uns nicht im Stich!
lg.
Haben Sie nun einen "Bescheid von Gericht" erhalten oder nur die "Androhung", daß als nächstes das gerichtliche Mahnverfahren ansteht. Wenn es nur die Androhung ist, dann können Sie sich erst mal zurücklehnen und keine Panik schieben.
Wenn Sie allerdings einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalten haben, dann sollten Sie mal zum Anwalte gehen und vor allem, schnell widersprechen.
Kam da ein gelber Brief vom Mahngericht? Oder war das nur einer der üblichen Bettelbriefe von Ac*reus?
Acoreus fordert mitlerweile 98,00 €, im März waren es noch 88,00 €. An einer Klärung ist man dort nicht interessiert. Angeforderte Unterlagen werden nicht verschickt.
habe in einem anderen Forum einen interessanten Beitrag: Wehrt euch, aber richtig! Ja, ihr habt richtig gelesen! Die Frage ist: Wo kann man die kriegen, daß sie wirklich gegen Gesetze verstoßen, denn dann muß Vater Staat reagieren.
TUT BITTE ALLE FOLGENDES: Fordert euer Recht auf Information über die Übermittlung personenbezogener Daten ein. Das geht wie folgt:
Laut $34 BDSG Bundesdatenschutzgesetz sind die verpflichtet, euch diese Informationen mitzuteilen. Tun die das nicht, ist das gesetzwiedrig. Dann muß nach Ablauf einer Frist von fünf Wochen eine Anzeige folgen. Tun die es aber doch (und denen bleibt gar nichts anderes übrig), dann können die morgen 100 neue Mitarbeiter einstellen, die diese Briefe beantworten.
Wer das nicht glaubt: http://dejure.org/gesetze/BDSG/34.html
Wenn auch nur 10% der Betroffenen diesen Weg gehen, werden die sich wundern. Hier noch ein Beispiel für das Schreiben. Nach verstreichen der ersten Frist, gleich das nächste hinterher.
WENN IHR DAFÜR ZU FAUL SEID, DANN BESCHWERT EUCH AUCH NICHT!
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrem Schreiben vom x.y.z „Mahnung - Zahlungsfrist bis zum 13.11.xxxx“ fordern Sie bei mir einen Geldbetrag, welcher gem. Ihren Angaben durch mich, im Jahr 200Y, verursacht wurde.
Zur Ermittlung der rechtlichen Grundlage für die Mahnung fordere ich Sie hiermit auf, mir bis zum (min. 14 Tage Zeit lassen, aber genaues Datum angeben!) folgende Informationen zur Verfügung zu stellen:
Nachweise darüber:
1. Wer hat Sie beauftragt, den Geldbetrag von x,y bei mir einzufordern? (Genaue, aktuelle Anschrift des Unternehmens, welches den Auftrag erteilte.)
2. Wann wurden Sie beauftragt, den Geldbetrag von x,y bei mir einzufordern?
3. Zu welchem Zweck wurden mich betreffende Daten an Sie übermittelt?
4. Welche Daten wurden zu diesem Zweck an Sie übermittelt?
Des Weiteren fordere ich einen Nachweis darüber:
5. Wann wurden, mich betreffende Daten, an die Firma acoreus collection Services GmbH weitergegeben?
6. Welche, mich betreffende Daten, wurden an die Firma acoreus collection Services GmbH weitergegeben?
7. Zu welchem Zweck wurden, mich betreffende Daten, an die Firma acoreus collection Services GmbH weitergegeben?
Bloß nicht drohen oder ähnliches. Das bringt nix!
mfg
Name und Unterschrift!
"
Hey Acoreus, verabscheuende Grüße aus Nürnberg, nun werden stärkere Kaliber geladen. Die hirn- und inhaltsloesn Schreiben von euch könnten in den Bereich Nötigung gehen. Aber diesbezüglich dürfte schon einiges am Kochen sein.
Sehr aufschlussreich.
Bischen haben die hirnlosen anscheinend dazugelernt. Haben sogar Einzelpositionen (Telefonnummern) aufgeführt.
Aber, man muß sich soviel Dummheit vorstellen, diese Telefonnummern hat es nie gegeben.
Ich geh mal gleich Strafanzeige gegen Acoreus stellen.
Die haben tatsächlich dazugelernt: Ich habe ein Schreiben erhalten mit dem Betreff: Mahnung - Forderung der Firma Ventelo GmbH. Aus 1,56 € Forderung wurden bei acoreus 46,59 € - haben also auch noch Ihren Satz angehoben.
Seit März habe ich sieben Schreiben erhalten: Mahnungen, Bitte um Anruf, Ratenangebot, Anforderung von Belegen, usw, usw. - wie es denen nicht zu blöd wird.
Logischerweise habe ich nicht reagiert, da die Telekom sämtliche Rechnungen volltändig abgebucht hat.
Werde jedoch auch den Netzbetreiber informieren und nie mehr über Ventelo telefonieren. Vielleicht sollte man auch mal RTL oder so mit ins Boot holen?
woltte mal fragen, ob auch jemand etwas von Provea SA über acoreus bekommen hat. Bekam gerade eine Rechnung für online bestellte Ware aus dem Januar 2008. Die Ware habe ich damals innerhalb der 14-tätigen Frist an Provea SA zurück geschickt (Rechnungsbetrag wäre 7,90 € gewesen, wenn ich die Ware behalten hätte). Da auch von Provea nichts mehr kam, nahm ich die Sache als erledigt an.
Heute, zweieinhalb Jahre später, kommt auf einmal eine Mahnung eines Inkassobüros über 67,58 €.
Was würdet Ihr tun?
Liebe Grüße, Tortue
LG, Tortue
Was wir tun würden? Na, die Tipps hier am Board selber lesen.
Geforderter Betrag von acores: 69,50 €
Mein Sohn hatte nach Kenntnis der außenstehenden Forderung von 3,99 € den Betrag sofort an acores überwiesen, denn er hatte den Dienst von denen über eine 0900-er Nummer genutzt. Nur wenn man weder Rechnung noch Mahnung von einer Firma bekommt, kann man auch nichts bezahlen. Die absurden Forderungen von acores hat mein Sohn richtigerweise ignoriert.
Ich möchte den Richter sehen, der diese Forderungen für rechtmäßig erklärt.
Ich habe auch E-Mails von acoreus bezüglich Provea erhalten. Mittlerweile läuft das ganze seit fast drei Monaten. Heute kam wieder eine Mail:
Vergleichsangebot zurückgezogen
Auf Schreiben nicht reagiert - habe nie ein Schreiben bekommen. Angeblich mich persönlich nicht angetroffen (Entfernung ca. 600km) usw. - letzmaligen Zahlungstermin erhlaten mit Androhung eines strafrechtlichen Verfahrens, Zwangvollstreckung, etc.
ich reagiere weiter nicht darauf.
Ich habe Anfang 03/11 über meinen Provider (Arcor) eine Rechnung bekommen, in der die Fa. IN-telegence von mir einen Betrag i. H. v. 207,98 € incl. der gesetzlichem MWSt. v. derzeit 19% einfordert.
Auf dieses Schreiben habe ich unmittelbar reagiert und seitens IN-telegence einen Nachweis eingefordert, welcher mir aufzeigt, welche Dienstleistungen meinerseits genutzt wurden.
Dieses ist nicht geschehen, sondern die Forderung wurde sofort an die Fa. acoreus Collection Services GmbH, mit Sitz in Neuss, weitergeleitet
Fakt ist, das seit Beginn meines Internetbezuges über die Fa. Arcor vor ca. 5 Jahren sämtliche damaligen 0190-, respektive der heutigen 0900-Rufnummern geblockt sind.
Da sich die Fa. acoreus Collection Services eine Kommunikation ausschließlich über sie erbittet, habe ich heute Strafanzeige wegen Betruges gegen die Fa. IN-telegence und die Fa.acoreus Collection Services gestellt.
Im Weiteren Anhang findet man den Widerspruch und die Rückantwort der acoreus Collection Services.
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Mitteilung. Ihre Anfrage werden wir selbstverständlich so schnell wie möglich bearbeiten. Wir bitten um etwas Geduld und kommen unaufgefordert wieder auf Sie zurück.Bis dahin haben wir das Verfahren hier ausgesetzt.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich bei noreply@acs-inkasso.de um eine reine Absenderadresse handelt. E-Mails an diese Adresse werden nicht beantwortet. Wenn Sie uns eine Nachricht zukommen lassen wollen, nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf unserer Website unter www.acs-inkasso.de
Mit freundlichen Grüßen
acoreus Collection Services GmbH
Hellersbergstr. 14
41460 Neuss
Telefon +49 180 5 / 78 00 17 (*)
Telefax +49 180 5 / 78 00 18 (*)
E-Mail service@acs-inkasso.de
www.acs-inkasso.de
Geschäftsführung: Stephan Vila
Sitz der Gesellschaft: Neuss
Handelsregister: Amtsgericht Neuss HRB 10924
Rechtsdienstleistungsregister: Oberlandesgericht Düsseldorf
(AZ. 3712 E 1 - 6.6)
Sehr geehrte Damen und Herren
Bezugnehmend auf die von ihrer Institution beizubringende Forderung bezgl. o. g. Az.:, lege ich hiermit Form- und fristgerecht Widerspruch ein.
Nach Einforderung des Betrages i. H. v. 207,98 incl. der gesetzlichen MwSt. i. H. v. 19%, forderte ich die
Fa.In-telegence schriftlich auf, mir detalliert aufzuzeigen, wann und welche Dienstleistungen ich seitens besagtem Dienstleister in Anspruch genommen habe und welche daraus resultierenden Forderungen an mich gestellt werden.
Dieser Forderung ist die Fa. IN-telegence nicht nachgekommen.
Außer, das IN-telegence mich an ihre Instution, der Fa. acoreus Collection Services GmbH, weiterverwiesen hat, ist eine Tätigkeit o. g. Fa. nicht zu erkennen.
Bzgl. des von ihnen erwähnten Tenors, das der Schriftwechsel nur mit ihrer Institution zu führen ist, möchte ich sie dahingehend ausdrücklich hinweisen, daß ich mir das Recht nehme, gegen die Fa. IN-telegence und acoreus Collection Services strafrechtlich vorzugehen.
M.f.G.
M. Witte
P.S.: Abgesehen von alledem, passt das vergebene Aktenzeichen nicht zur Forderung der Fa. IN-telegence.
Ich habe mir gleich die Sachen von acoreus in Kopie zuschicken lassen und bis jetzt habe ich herausgefunden, dass der, der das Geld haben möchte (ein Rechtsanwalt), schon Geld bekommen haben muss, weil mein Vater über einen anderen Rechtsanwalt Ratenzahlungen vereinbart hatte.
Das war im Jahr 2008 und ich lasse mir Nachweise von diesen Zahlungen zuschicken, merkwürdig nur, dass Aktenzeichen nicht nachvollziehbar sind und die Firma 01019 Telekommunikationsdienst HGV (oder ähnlich) hieß.
Aber der "Kläger" oder "Gläubiger" (weiß gerade nicht, wie man dazu sagt) die gleichen Rechnungsdatums benutzt und auch die Geldhöhen identisch sind. Dazu kommt noch, dass es für zwei Monate "01019" vier Rechnungen mit gleicher Nummer aber unterschiedlicher Höhe gibt. Ganz komisch alles.
Ich warte erst mal auf meine Belege, dann mal schauen, was wirklich gelaufen ist, dann ruf ich den Rechtsanwalt an und AZ vom Amtsgericht habe ich auch noch.
PS: bei mir wollen die knapp über 200 Euro, wobei die Rechnung wohl 50 Euro waren und das Mahnschreiben wollen die mir mit Einschreiben geschickt haben.