So unkulant zeigt sich die Deutsche Bahn. Nach Weihnachten im Familienkreis muß man wieder Heim. Wir bildeten also eine Reisegruppe: meine kleine Schwester und deren Lebensgefährte, die das Bayernticket kauften, meine zweite Schwester, meine Freundin und ich.
Fälschlicherweise trug sich der Lebensgefährte meiner Schwester auf dem Bayernticket ein, wir mußten aber weiterfahren. Schon war´s - passiert: ungültige Fahrkarte vierzig Euro, Nachberechnung der Fahrtkosten...
Was hätte ich tun sollen, den Namen rausstreichen und durch meinen ersetzen?
Meine Forderung an Deutsche Bahn:
Keine vierzig Euro, keine Nachberechnung, Mitarbeiter, die unterscheiden können
Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 298 Tagen und 18 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Wie soll die Bahn da etwas unterscheiden können? Hellseher sind bei denen nicht beschäftigt und deshalb gibt es die Beförderungsbedingungen, an die sich nicht nur die Bahn, sondern auch der Kunde, zu halten hat.