25.01.2018 | 20:48 Uhr | 463 Views
Uns wurde heute für circa drei Stunden Strom ausgeschaltet und die Einwohner wurden nicht benachrichtigt. Ich habe ein kleines Baby, das mit der Flasche gefüttert werden muss. Mir wurde am Telefon gesagt, dass die nichts machen können. Finde es einfach unglaublich frech.
Meine Forderung an Westnetz:
Bei der Elektro Firma eine Beschwerde einreichen.
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 268 Tagen und 1 Stunde.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Wenn es Reparaturarbeiten waren, dann kann es duchaus vorkommen, dass kurzfristig der Strom abgeschaltet werden muss. Da reicht dann die Zeit ggf. nicht, Anwohner zu informieren.
Wenn ihnen drei Stunden ohne Strom derartige Probleme verursachen, wäre es dringend notwendig, einmal über familieninterne Notfallpläne nachzudenken. Was machen sie, wenn der Strom mal 12 Stunden oder gar Tage ausfällt? Die Wahrscheinlichkeit wird dank der "grünen"Politik immer höher. Was machen sie dann? Haben sie Vorräte? Wasser? Campingkocher? Heizgelegenheiten die ohne Strom funktionieren?
das ist substanz- und haltloses Geschwafel, der Rest jedoch korrekt:
es ist mit Mündigkeit und Selbstverantwortung zu vereinbaren, dass man auch im 21. Jhd einige Stunden ohne Strom auskommt. In aller Regel warnen Stromversorger vor, wenn es zu vorhersehbaren Abschaltungen kommt; bei unvorhersehbaren Abschaltungen aufgrund unerwarteter Fehler ist sowas logischerweise nicht möglich.
Beschwerde ist gelöst