Nach wochenlanger Korrespondenz mit PayPal ohne Freigabe der Gelder, musste die Webseite abgeschaltet und die Belegschaft entlassen werden. Übrig blieb nur der wirtschaftliche Schaden in Höhe von circa 530.000,-Euro. Kein Einzelfall, sondern traurige Regel beim bekanntesten Payment-Service-Provider der Welt und niemand tut etwas dagegen. Nicht die Politik und auch nicht die Staatsanwaltschaft mit ihren Rechtsorganen. Die deutsche Volkswirtschaft bzw. der Steuerzahler zahlt die Zeche. Eine Schadenersatzklage wird über einen Kölner Anwalt derzeit vorbereitet.
Meine Forderung an PayPal (Europe):
Gewerbeverbot für PayPal in Deutschland.
Firmen-Antwort ausstehend seit 8 Jahren, 276 Tagen und 8 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Es gab in der Hinsicht keine Erklärung, es konnte einfach nichts mehr abgerufen werden. Erst auf telefonische Nachfrage wurde mit "benötigten Unternehmensinformationen und möglichen Käuferschutzfällen" in der Zukunft argumentiert.
Allerdings ist es mir ein Rätsel, daß man auf PP setzt, obwohl die schon ewig einen sehr zweifelhaften Ruf haben.