Guten Tag,
wir haben den Stromanbieter gewechselt, wie fast jährlich und haben unseren Vertrag bei der BEV fristgerecht gekündigt.
Den Zählerstand haben wir pünktlich via Fax an die BEV gesendet (04.02.2017).
Nun haben wir gestern (15.02.2017) eine Mahnung der BEV bekommen inklusive 10 Euro Mahngebühren und haben im Vorfeld werder eine Rechnung bekommen, noch eine nachvollziehbare Endabrechnung.
Bei dem darauf folgenden Telefonat mit dem Kundenservice sagte man mir, man könne verstehen, was ich sagen will, aber das wäre jetzt so und ich solle die geforderte Summe bezahlen, da eine Endabrechnung noch nicht erstellt wurde und wir nicht vor März damit rechnen können. Und gleich die Ansage, dass wenn wir nicht bezahlen würden, Mahnkosten von 70 Euro obendrauf kommen.
Es geht weiß Gott nicht um die Summe, aber um die Art und Weise wie dieses Unternehmen vorgeht.
Wir sind nicht daran Interessiert Ärger zu bekommen, aber wir möchten aus verständlichen Gründen eine nachvollziehbare Schlussabrechnung und eine ordendliche Rechnung, bevor man eine Ahnung mit Mahngebühren ausstellt.
Nun meine Frage: Wie kann ich diesbezüglich damit umgehen?
Wer kann mir in dieser Angelegenheit helfen?
Vielen Dank vorab.
Bestell-/Kundennummer: 198827
Meine Forderung an BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft:
Wir möchten eine ordendliche Rechnung und eine Abrechnung, die uns aufweist, wie die Summe zustande kommt.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
es ist leider nur Kontakt meinerseits mit der Kundenhotline erfolgt. Dort worden uns lediglich mit Konsequenzen gedroht sollten wir nicht zahlen. Da wir immer noch keine ordnungsgemäße Rechnung oder nachvollziehbare Abrechnung bekommen haben. Werden wir die Angelegenheit nun zu einem Anwalt geben müssen.