Ich habe meinen VW Golf 5 am 2009-08-10 beim AH Gronau mit einem Front-(Wildschaden) und einem Streifschaden hinten rechts mit der Bitte das Fahrzeug so schnell wie möglich wieder zu reparieren abgegeben.
Am 2009-08-20 habe ich mich mit dem AH Gronau in Verbindung gesetzt um nachzufragen, in wie weit der Schaden schon repariert ist bzw. wann das Fahrzeug abholbereit sei. Als Antwort bekam ich von dem Geschäftsführer Wilhelm G., es gebe Lieferschwierigkeiten aufgrund der weltweit agirenden Wirtschaftskrise.
Am 2009-08-28 hatten Wilhelm G. und sein Sohn unterschiedliche Meinungen über den Verbleib meines Fahrzeuges. Ersatzteile scheinen geliefert worden zu sein! (G. Junior: "Ihr Fahrzeug steht beim Lackierer.", G. Senior: "Ihr Fahrzeug steht in der Halle.")
Am 2009-08-30 wurde ich unrechtmäßig angepöbelt. Und Wilhelm G. erzählte mir mal wieder: ,,Am Wochenende ist Ihr Fahrzeug fertig", mit dem Zusatz: ,,Wenn der Lackierer sich nicht die Beine bricht oder die Spritzkabine defekt ist".
Nun stelle ich mir wohl mit Recht die Frage: "Was macht das AH Gronou für eine Arbeit?
Meine Forderung an Autohaus Gronau:
Stellungnahme zu dem oben beschriebenen Fall
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den Ablaufplan, den sie mir bis zur Fertigstellung des Fahrzeuges versprachen, bekam ich heute nicht. Daher kann ich Ihre Arbeitsdauer nunmal nicht nachvollziehen. Anstatt einer anständigen Rechnung bekam ich einen Kassenbeleg. Wieso sind Sie von Anfang an nicht kooperativer gewesen? Wenn ich gewusst hätte, was genau mit meinem Fahrzeug ist, bzw. was gerade wann bearbeitet wird, wäre der ganze Ärger vielleicht nicht entstanden.
Beschwerde ist noch nicht gelöst.