Am 9. Juni 2009 habe ich bei Alla Casa per Vorkasse ein Damaszener-Stahl Küchenmesser bestellt. Am 22. Juni habe ich der Geschäftsführerin eine Mail gesendet und um Erfüllung des Kaufvertrages nachgesucht. Ich habe angekündigt, nach Verstreichen einer weiteren Frist vom Kaufvertrag zurückzutreten. Nichts passierte.
Mit Postzustellungsurkunde und Rückschein am 26. Juni habe ich versucht vom Kaufvertrag zurückzutreten. Hat aber bei ALLA CASA niemand entgegengenommen, kam somit ungeöffnet zurück. Rechtsformal trotzdem wirksamer Rücktritt.
Zwischenzeitlich kam am 14. Juli eine Mail von ALLA CASA, die die Lieferung für die nächsten Tage ankündigte... Bis heute (1.September) kam nichts. Braucht es auch nicht mehr.
Jetzt wird Mahnverfahren durchgezogen. Da kann ruhig widersprochen werden (siehe andere Beschwerdeführerin). Werde je nachdem... auch noch Strafantrag stellen. Bei AMAZON war das Negativrating extrem hoch. Viele gleich gelagerte Fälle, aber auch zufriedene Kunden. Was ist da los?
Meine Forderung an ALLA CASA:
Rückzahlung des Kaufbetrages 139, 65 € plus Auslagen + Rechtsanwaltskosten
Firmen-Antwort ausstehend seit 17 Jahren, 53 Tagen und 4 Stunden.
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kommentare und trackbacks 13
Ich habe heute eine Frist von 5 Tagen gesetzt wegen Rücküberweisung
meines Betrages. Man kann auch gegen eine Ltd. vorgehen. Habe ich erst letztes Jahr eine Gerichtsverhandlung gehabt. Das waren Telefonabzocker mit Sitz in Birmingham. Gewonnen haben wir und die Gerichtskosten müssen sie auch noch zahlen. Man muss aber nicht erst zur Polizei gehen und Anzeige machen,dass kann man auch gleich direkt bei der Staatsanwaltschaft.
Auf die Rückerstattung des Kaufpreises warte ich nun seit einen Monat. Kommunikation ist für "alla casa" anscheinend eine störende Begleiterscheinung im Umgang mit Kunden.
Es ist unerklärlich, warum hier noch nichts unternommen worden ist.
Pikant! Als Firmenadresse gibt die Enkelin der Toten eiskalt die Anschrift des Friedhofs im Ostring 167 in Edigheim an, wo ihre Oma in einem Familiengrab beigesetzt ist. Eine Nachbarin der Toten empört: "Eine Frechheit! Wenn Oma Irene das wüsste, würde sie sich im Grab umdrehen." Sagt: "Es ist bekannt, dass Petra hohe Schulden hat. Sie hat sich deshalb vor Monaten nach Spanien abgesetzt. Doch so eine dreiste Schwindelei muss doch bestraft werden." Der Fall liegt inzwischen bei der Frankenthaler Staatsanwaltschaft. Leitender Oberstaatsanwalt Lothar Liebig gegenüber BILD: "Gegen die Frau wird inzwischen wegen Betrugs ermittelt."
Hier fällt einem nichts mehr ein. Das ist das unterste Niveau, das man sich nur vorstellen kann, und es fällt einem schwer, diese Art von Frau Grossmann zu kategorisieren. Es ist das allerletzte, diese Art von Charakterlosigkeit gibt es nicht oft.
Der Bericht in der BILD ist doch mal ein positiver Lichtblick und man kann beruhigt sein, dass diese charakterlose eiskalte Frau ihre gerechte Strafe bekommt. Es ist nur verwunderlich, dass sie noch nicht in Spanien abgeholt worden ist. Aber Geduld ist eine Tugend und wird irgendwann belohnt.